Drosten erklärt, wie’s weitergehen könnte


Wenn die bisherige Strategie nicht entsprechend den Wünschen hergerichtet wird, droht die Corona-Stellung nachher dem November-Lockdown schnell erneut außer Leistungsnachweis zu geraten. Virologe Drosten erklärt, wie dies vermieden werden könnte und warum man nicht trivial lernen kann, mit dem Virus zu leben.

zeigt sich nicht mehr so gerne in jener Öffentlichkeit, meidet unter anderem TV-Talkshows. Leider werde er von anderen Medien ausgenutzt und angegriffen, erklärt er. Während eines Besuchs seiner Erziehungsberechtigte im Emsland nutzte er ungeachtet in einem Livestream die Gelegenheit, um beim Windthorst-Abend in Meppen verschmelzen Vortrag zu halten und Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Hier erklärte jener Charité-Virologe den Zeremoniell jener Corona-Stellung, warum die aktuellen Maßnahmen unumgänglich sind und wie Deutschland nachher dem Teil-Lockdown die weltweite Seuche langfristig unter Leistungsnachweis halten könnte.

Triage droht

*Datenschutz

Zunächst zeigte Drosten durch eines naheliegenden Beispiels wie wichtig es ist, jetzt zu handeln. Die Charité denn größte Universitätsklinik in Europa habe ungefähr 400 Intensivbetten, sagte Drosten, kaum ein anderes einzelnes Krankenhaus habe so viele. Davon seien derzeit rund 160 Einbetten mit -Patienten belegt. “Letzte Woche waren das 80 und in der Woche davor ungefähr 40. Nächste Woche, wenn alles so weitergeht, werden wir im Bereich von 300 Patienten sein.” Ungefähr aus zehn Tage verdopple sich derzeit die Zahl jener Covid-19-Fälle uff Intensivstationen.

Die Charité habe ungeachtet nur 400 Intensivbetten und die Patienten, die in den restlichen Einbetten liegen, würden dort zweite Geige noch nächste Woche liegen, sagte Drosten. Nicht nur Covid-19-Patienten, zweite Geige andere schwere Erkrankungen müssten weiterbehandelt werden. Die Klinik räume noch wenige Einbetten unbewohnt, un… Operationen verschoben werden. In jener Charité sei man ungeachtet schon von kurzer Dauer davor, dass aus Intensivbetten belegt sind, mahnte jener Pfannkuchen Virologe. In anderen Krankenhäusern sei dies zweite Geige nur eine Frage von zwei, drei Wochen.

“Dann müssen wir in eine Triage-Situation gehen.” Dies hieße z. B. uff einer Intensivstation zu beherrschend, ob man den 35-jährigen Familienvater rettet und dazu verschmelzen alten Patienten mit geringeren Überlebenschancen “abmacht.” Punktum diesem Grund habe die Bundesregierung die aktuellen Maßnahmen beschlossen.

Strategiewechsel unumgänglich

Christian Drosten geht sehr wohl davon aus, dass dies, welches in Deutschland vor dem November-Lockdown gegen die Verteilung des Coronavirus gemacht wurde, im Monat der Wintersonnenwende und den folgenden kalten Monaten nicht ausreichen wird, um verschmelzen erneuten Kontrollverlust zu verhindern. Verbesserungen seien nötig.

So fordert jener Pfannkuchen, die Strategie jener Gesundheitsämter zu ändern. Modern seien ebendiese nicht mehr in jener Stellung, aus Infektionsketten nachzuverfolgen. Statt wie bisher Personen zu suchen, die zu einem Infizierten Kontakt hatten, plädiert er dazu, den Ursprung jener Infektion zurückzuverfolgen. Es gehe drum, mögliche Cluster, Kern-Nester, zu finden. Hier legt Drosten zugrunde, dass rund 20 von Hundert jener Infizierten im Zusammenhang sogenannten Superspreading-Events zu Händen 80 von Hundert jener Weiterverbreitung zuständig sind. Ganz anderen stecken niemanden oder nur wenige Personen an.

Nachverfolgung nicht effizient

Im Kontext einem positiven Testergebnis liege die Infektion schon rund zehn Tage zurück, so Drosten. Da man vor allem von kurzer Dauer vor den ersten Symptomen und wenige Tage daraufhin Seltenheitswert haben kontagiös sei, genüge es verschmelzen Patienten von kurzer Dauer zu isolieren, da er kaum noch infektiös sei. Im Kontext seinen Kontakten finde man vielleicht den verschmelzen oder anderen Infizierten, ungeachtet zu Händen dies Infektionsgeschehen seien ebendiese nicht relevant.

Es gelte den Cluster ausfindig zu zeugen, erklärte Drosten. Und dann müsse man sofort aus Beteiligten unter Quarantäne stellen, ohne Zeit durch Tests zu verschwenden. Ab einer bestimmten Cluster-Größe sei es trivial sehr wahrscheinlich, dass nicht nur mehrere Infektionsketten, sondern zweite Geige neue Superspreader-Ereignisse gestartet werden. So würden junge Menschen eines Clusters kaum leiden und gingen von dort nicht zum Mediziner, seien ungeachtet trotzdem hochinfektiös.

Um Kern-Nester ausfindig zu zeugen, wünscht sich jener Virologe, dass Menschen ein Kontakt-Tagebuch zur Folge haben, in dies sie notfalls kritische Situationen eintragen. Denn wer könne sich schon noch erinnern, wo er vor zehn Tagen gewesen sei, erklärte er.

Gesetzesgrundlagen fehlen

Drosten ist sich sehr wohl gewahr, dass ein Paradigmenwechsel im öffentlichen Gesundheitswesen “extrem schwierig” ist, “denn da sind gesetzliche Hürden am Werk.” Um eine ganze Posten uff Verdächtigung in die Heim-Quarantäne zu schicken, gebe es letzter Schrei keine gesetzliche Grundlage.

Dies sieht zweite Geige Ute Teichert, die Verbandschefin jener Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst, so. Somit plädierte sie in den Zweites Deutsches Fernsehen-Tagesthemen am 23. zehnter Monat des Jahres noch zu Händen ein Einbehalten jener Strategie jener Nachverfolgung. Schon erkannte sie zu diesem Zeitpunkt noch keinen Kontrollverlust jener Gesundheitsämter. Trotzdem müsse man dies “bei all dem politischen Gegenwind stemmen”, sagte Drosten.

Schnelltests zeugen vieles möglich

Große Hoffnung setzt Drosten in Antigen-Schnelltests. Selbige seien neben jener Cluster-Verfolgung dies zweite große Themenbereich, dies er und andere Wissenschaftler, die die Regierungen beratschlagen, derzeit “inkubieren.” Die Tests zeigten nur dann positive Ergebnisse, wenn die Viruslast so hoch sei, dass ein Patient zweite Geige infektiös ist. Im Kontext einem negativen Ergebnis sei von dort zweite Geige ein Infizierter nicht mehr kontagiös.

Wenn aus Meinungsträger in jener Politik mutig mitmachten und dies in Richtlinien umsetzten, könnte man künftig zwei Arten von Diagnosen stellen, so jener Virologe: PCR-Tests säubern, ob eine Person infiziert ist, Antigen-Schnelltests, ob sie kontagiös ist. Damit könne man z. B. Alten- und Pflegeheime sichern, im Zusammenhang jener Cluster-Verfolgung frei heraus im Zusammenhang Betroffenen zu Hause testen oder Menschen nachher einer Infektion schnell wieder zur Arbeit in Betracht kommen lassen.

Dies Virus sei zu Händen die Neutralleiter jener Nation kein Gesundheitsproblem, ohne Rest durch zwei teilbar im Zusammenhang jungen Leuten, dem Obstkern unserer Arbeitskraft, sagte Drosten. Trotzdem fielen sie durch Isolation zu Hause längere Zeit aus. “Und da trifft sich Wirtschaft und Gesundheit. Da müssen wir hin.” Man überlege sogar, Schnelltests schon von jetzt an denn Home-Tests zuzulassen, welches normalerweise ein Jahr dauern würde. Bisher die Erlaubnis haben die Tests nur von qualifiziertem Personal durchgeführt werden.

Notfalls Ministerialerlasse

Deutschland müsse aus dem Kurzzeit-Lockdown unterschiedlich hervorbrechen denn es hineingegangen sei. “Nämlich mit besseren Methoden und einer veränderten Strategie.” Außerdem müssten an einigen Stellen Regulationen geöffnet werden. “Und wenn es nur zeitweise ist und wenn es das brutale Instrument eines Ministerialerlasses braucht hier und da. Das muss möglicherweise passieren.”

Man wolle keinen wiederholten Lockdown, könne dies ungeachtet zweite Geige nicht disqualifizieren. Es sei zweite Geige nicht gesagt, dass solange bis Finale November was auch immer so bleibt wie jetzt, sagte Drosten. Die Politik habe zu Händen Zentrum des Monats eine Zwischen-Schätzung festgesetzt. Die AHA-Regulieren würden wohl im Alleingang nicht ausreichen, zusätzliche Maßnahmen seien voraussichtlich unumgänglich. Gewiss es seien wahrscheinlich zweite Geige keine Seltenheitswert haben einschneidende Regulieren wie Besuchsverbote in Seniorenheimen nötig, hofft jener Pfannkuchen Wissenschaftler.

Es geht nicht ohne Serum

Ein Stütze jener Strategie sei außerdem die Blick uff die baldige Verfügbarkeit eines Impfstoffs. Man müsse sogar darauf setzen, “man hat gar keine andere Wahl”, betonte Drosten. Manchmal werde in jener Öffentlichkeit suggeriert, nicht einer könne wissen, ob die Impfstoffe irgendwann mal laufen und man müsse lernen, mit dem Virus zu leben. Dies sei kompletter Unsinn, solange man sich nachdem keine konkreten Zahlen vorstelle.

Mit dem Virus leben lernen, hieße letztendlich Infektionen zulassen, so Drosten. Man könne dies ungeachtet nur solange tun, solange bis die Gesundheitsämter die Fallverfolgung nicht mehr schaffen. “Wenn es außer Kontrolle ist, kommen wir wieder in den exponentiellen Anstiegsbereich. Und dann haben wir wenige Wochen, bis die Intensivstationen voll sind und wir wieder in der Triage-Überlegung sind.”

Dies bedeute zwangsläufig, dass irgendetwas unternommen werden muss, wenn man an die Kapazitätsgrenzen einer effektiven Fallverfolgung kommt. “Da reichen keine Reden mehr, da reicht nicht mehr, dass man mit dem Virus leben lernen muss.”

Herdenimmunität kontrolliert glücken

Man werde mit dem Virus leben lernen, wenn die Herdenimmunität erreicht sei. Damit meint Drosten ungeachtet nicht, die Interessenverband unkontrolliert durchzuinfizieren, Dies gelänge nur durch Impfungen jener Seltenheitswert haben gefährdeten Gruppen uff erträgliche Weise, sagte er. Dann könne man schrittweise höhere Infektionszahlen tolerieren.

Zu viele Ansteckungen dürfe man ungeachtet zweite Geige dann nicht zulassen. Denn dies würde zwangsläufig vermehrt zu schweren Krankheitsverläufen im Zusammenhang Jüngeren zur Folge haben, die dann die Intensivstationen füllen und zweite Geige sterben würden. Unter anderem deswegen seien zweite Geige antivirale Medikamente zu Händen die Überwindung jener weltweite Seuche unverzichtbar.

Welches Schulen betrifft, geht Drosten nachher wie vor davon aus, dass Kinder im Prinzip genauso infektiös wie Jugendliche oder Erwachsene sind. Anderslautende Studien seien unter anderem aufgrund von verfälschten Beobachtungen während des ersten Lockdowns oder in den Urlaub zustande gekommen. Im warme Jahreszeit sei dies Virus außerdem kaum verbreitet gewesen. Und schließlich würden Infektionen von Kindern seltener erkannt, da sie kaum Symptome zeigten, erklärte jener Virologe.

Schulen nach sich ziehen Priorität

Andere “Labor-verwurzelte” Virologen wie er, sähen dies ganz genauso. Nicht zuletzt in diesem Kern seien vor allem die Landräte gefordert, die letztendlich extra Schulschließungen entscheiden müssten. “Da bleibt’s hängen”, weil es im föderalen System nachher unten durchgereicht werde.

Man müsse Prioritäten setzen, so Drosten. Die Gesamtheit sei gefährlich, wo viele Menschen aufeinander treffen, ungeachtet Schulen seien wellenlos Seltenheitswert haben wichtig. “Darum müssen die aufbleiben und andere Sachen bleiben eben zu.” Die politische Meisterschaft sei richtig, betonte er.

Man müsse jetzt ergebnisoffen beobachten, wie sich Schulen in dieser zweiten Woge und im temporären Lockdown prosperieren. “Das wissen wir einfach nicht.” Man könne nur wünschen, dass dies jetzt doch weit verbreitete Maskentragen und die Hygienemaßnahmen in Schulen Infektionen verhindern. Außerdem leiste es verschmelzen Mitgliedsbeitrag, dies Freizeitverhalten nachher jener Schulgebäude zu vermindern.



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