Drosten nimmt Kollegen Streeck in Schutzmechanismus


verteidigt Hendrik Streeck gegen heftige Kritik, nachdem dieser in einem Interview zusammensetzen Corona-Strategiewechsel gefordert hat. Dieser sei stark verkürzt und missverständlich wiedergegeben worden, sagt Drosten. Er rät Streeck indirekt nichtsdestoweniger ebenso, künftig vorsichtiger zu sein.

Charité-Virologe Christian Drosten schüttelt den Kopf darüber, welches manche Wissenschaftler und Volksvertreter in Sachen Corona derzeit “herausposaunen.” Er fragt sich, ob jene Personen im Winter, “wenn wir eine andere Situation auch in Deutschland haben, darauf zitiert werden möchten, was sie jetzt im Moment so von sich geben”, sagte Drosten in jener jüngsten Herausgabe seines NDR-Podcasts.

Hinaus Hendrik Streeck angesprochen, jener teils heftig kritisiert wird, nachdem er in einem Interview zusammensetzen Strategiewechsel im Umgang mit dem Coronavirus gefordert hat, nimmt er seinen Kollegen in Schutzmechanismus. Dasjenige Interview sei stark verkürzt wiedergegeben worden, vieles sei nur aus jener Headline und jener Unterzeile entnommen worden, so Drosten. Damit sei ein falscher Eindruck entstanden. Er kenne so irgendetwas nur zu gut aus eigener Erleben.

Natürlich zählen nicht nur die Neuinfektionen

“Was er ansonsten sagt in dem ganzen Interview, ist ja eigentlich ziemlich logisch. Und viele würden das auch so sehen und damit übereinstimmen”, sagt jener Pfannkuchen Wissenschaftler. Dasjenige betreffe ebenso Streecks Kernaussage, “die auch in der Verkürzung komplett falsch verstanden wurde.” Streeck fordert in dem Interview, nicht ausschließlich hinauf die Zahl jener Neuinfektionen zu blicken. “Das macht ja auch keiner”, sagt Drosten. Je weiter man vom Schublade weg sei, umso mehr scheine man sich hinauf solche Sachen zu verlegen”, vermutet Drosten. Die Leute, die näher dran am Inhalt seien, machten das gar nicht. “Die schauen natürlich hinauf zusätzliche Variable.”

Dass Streeck gefordert habe, jetzt vor allem hinauf die Krankenhausbelegung zu schauen, sei ebenfalls verkürzt dargestellt worden. Dasjenige sei ebenso gefährlich, da dies eigentlich ein nachlaufender Folge sei, warnt Drosten. “Man muss schon Coitus interruptus, dass nicht zu viele Personen ins Krankenhaus kommen, weil da reibungslos gewisse Sachen dann schon in jener Natur entschlossen sind, die man nicht mehr rückgängig zeugen kann.”

Strategien zu tun sein immer wieder überdacht werden

Ein von Streeck vorgeschlagenes Ampelsystem, nachdem dem man regional entscheiden könnte, Maßnahmen zu lockern oder zu verschärfen, findet Drosten in der Regel gut. Dasjenige sei im Prinzip ebenso schon im März jener Sachverhalt gewesen. So habe er und andere beratende Wissenschaftler in vergangener Zeit in jener Ministerpräsidentenrunde gesagt, man müsse regional schauen, ob Schulen vorsorglich geschlossen werden zu tun sein. “Im Folgenden sind wir rausgegangen aus jener Sitzung, und die Politik hat daraus zusammensetzen deutschlandweiten Schulschluss gemacht.” Dasjenige habe man dann den Wissenschaftlern zugeschrieben, welches nicht stimme.

Im Prinzip sieht Drosten wie Streeck die Notwendigkeit, die Strategie immer wieder zu überlegen und anzupassen. Vieles von dem, welches man im Lenz gemacht habe, würde man mit dem heutigen Wissen sicher voneinander abweichend tun, sagt er. Und man könne die weltweite Seuche ebenso nicht ausschließlich aus virologischer Sicht betrachten. So wäre es epidemiologisch richtig, jetzt nochmal starke Maßnahmen zu ergreifen, um Zeit für jedes den Winter zu profitieren. Dies sei gesellschaftlich nichtsdestoweniger nicht tolerabel. Eine andere Sache ist sei es ebenso falsch zu sagen, man sei im Frühlings übers Ziel hinausgeschossen und müsse jetzt gar nichts mehr zeugen.

Und nicht nur an Streeck gerichtet, sagt Drosten, man müsse reibungslos ebenso ein zweites und drittes Mal darüber nachdenken, “welches man so in verkürzter Form von sich spendieren will”, sagt er. Das gelte auch für schriftliche Stellungnahmen, wobei man sich überlegen sollte, ob man Aussagen “in Stein meißeln möchte”, die ebenso später noch zitiert werden können.



Quelle