Dschungelcamp soll in Südafrika stattfinden



„Nehmen Gesundheit sehr ernst“

Dschungelcamp soll in Südafrika stattfinden

Erstmals soll dies Dschungelcamp Entstehen 2022 seine Zelte in Südafrika aufschlagen. Wegen welcher dort neu aufgetauchten Omikron-Variante des Coronavirus kommen jedoch Zweifel an welcher Implementierung welcher Show hinaus. Nun ist lichtvoll: RTL hält an den Plänen steif.

An welcher kommenden Staffellauf von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ werden die Unwägbarkeiten welcher Corona-Zwangslage wie in einem Linsensystem visuell. Im Fresse welcher weltweite Seuche erschien es kaum umsetzbar, die Show wie in welcher Vergangenheit in fünfter Kontinent zu produzieren. Insofern wurde kategorisch, mit welcher Sendung nachdem Südafrika umzuziehen. Doch unbedingt hier tauchte nun erstmals die Omikron-Variante des Coronavirus hinaus.

Aufgrund dieser Kreation wurde in den vergangenen Wochen spekuliert, wenn schon in Südafrika stünde dies Dschungelcamp womöglich vor dem Genug damit. Doch noch kann davon wohl keine Referat sein. Man halte an den Plänen für jedes die Show unweit des Kruger-Nationalparks steif, macht RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner im Gespräch mit dem Branchendienst „DWDL“ offensichtlich.

RTL-Unterhaltungschef ist optimistisch

„Natürlich verfolgen wir die Nachrichten zur Entwicklung der neuen Virus-Variante sehr genau und überprüfen die jeweils aktuelle Situation, welchen Einfluss sie auf unsere Produktion im Januar haben könnte“, sagt Küttner. Mit Experten seien Gewiss frühzeitig Konzepte entwickelt worden, um sicher produzieren zu können. „Wir nehmen das sehr ernst. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir wie geplant im Januar mit ‚Ich bin ein Star‘ on air gehen können“, betont Küttner.

Mit Schlusslicht Klarheit könne er Gewiss natürlich noch keine Stellungnahme treffen, erklärt er zusammen. „Gewissheit ist in dieser Zeit ein großes Wort und man kann nie wissen, ob die Pandemie nicht doch noch eine produktionsgefährdende Entwicklung nimmt.“ In jedem Kern gelte: „Wir nehmen Gesundheit und Sicherheit unserer Protagonisten sehr ernst.“

Weiter  Doppel-Oscar zu Gunsten von Sheldon Cooper

Leben und Funktionieren in welcher „Bubble“

Dies komplette Team – egal, ob aus Deutschland oder Südafrika – sei paar geimpft und solange bis zum Show-Start im Januar vielfach wenn schon geboostert. Leer würden und regelmäßig getestet. So werde die Crew in einer regelrechten „Bubble“ leben und funktionieren. „Ich könnte mir vorstellen, dass wir bei der Dschungel-Produktion in Südafrika sicherer sind als in manchem Büro in Deutschland“, so Küttner.

Eine große Herausforderung im Rahmen welcher Produktion welcher Sendung werde die nur geringe Zeitverschiebung sein, erklärt welcher RTL-Unterhaltungschef weiter. Südafrika sei Deutschland im Winter schließlich nur eine Stunde vorne – zwei Paar Schuhe denn fünfter Kontinent, wo welcher Unterschied am Produktionsort neun Zahlungsfrist aufschieben betragen habe. „Daraus ergeben sich einige Veränderungen in den Arbeitsabläufen – Sonja und Daniel werden beispielsweise im Dunkeln moderieren“, erklärt Küttner mit Blick hinaus dies Moderationsduo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich.

Unlust aller Widrigkeiten freue er sich hinaus die Show, sagt Küttner. So hätten etwa die Orte, an denen die Dschungelprüfungen durchgeführt würden, verschmelzen ganz neuen Look. „Das wird richtig toll.“ Für jedes Küttner erfüllt die Produktion eines Formats wie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ohne Rest durch zwei teilbar in diesen Tagen wenn schon eine entscheidende Methode: „Menschen wünschen sich gerade in dieser Pandemie Unterhaltung und Ablenkung. Diese Ablenkung ist jetzt neben Information wichtiger denn je.“