Ebendiese Gefahren lauern im Weihnachtsbraten



Pb, Bakterien, Durchfall

Ebendiese Gefahren lauern im Weihnachtsbraten

In vielen Haushalten kommt an Weihnachten und Silvester ein besonderes Festmahl gen den Tisch. Doch wer die Feiertage nicht im Heia zubringen möchte, sollte vor welcher Zubereitung einiges beherzigen. Denn zusammen mit manchen beliebten Gerichten ist Vorsicht geboten.

Vor Weihnachten und Silvester weisen Fachleute gen unappetitliche Gefahren durch beliebte Festtagsgerichte hin. So gebe es vereinen Zusammenhang zwischen einer ansteckenden Durchfallerkrankung und Fleischfondue sowie Raclette, schreiben Wissenschaftler des Robert-Koch-Instituts (RKI) im Fachmagazin „Scientific Reports“. Dasjenige Bundesamt zu Händen Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sieht Gefahr durch Pb in Wildfleisch zu Händen bestimmte Personengruppen.

Ein Forscherteam um Bettina Rosner vom RKI wollte mittels einer Enquete wissen, ob in einer Menschenschlag von Patienten, zusammen mit denen von kurzer Dauer nachher den Feiertagen Campylobacter-Entzündung der Darmwand – eine Durchfallerkrankung – aufgetreten war, überdurchschnittlich viele Fondue oder Raclette gegessen hatten. Jener Vergleich mit einer Kontrollgruppe zeigte demnach, dass es vereinen Zusammenhang zwischen diesen Gerichten und dem Entstehen welcher Entzündung der Darmwand gibt.

Kontakt mit rohem Fleisch meiden

Selten offensichtlich war welcher Folgeerscheinung zusammen mit Hühnchen. In welcher Menschenschlag welcher Personen, die nachher den Feiertagen erkrankt waren, war welcher Quote derjenigen, die Fondue oder Raclette mit Hühnerfleisch gegessen hatten, mehr qua zweigleisig so hoch wie in welcher Kontrollgruppe. „Rohes Hühnerfleisch ist häufig mit Campylobacter-Bakterien verunreinigt“, schreibt dies RKI. Vor allem zusammen mit Fleischfondue, nur genauso zusammen mit Raclette werde rohes Fleisch genauso mit bloßen Fingern angefasst. Im Zuge dessen steige die Gefahr, dass Keime vom Fleisch gen die Hände, andere Lebensmittel und Utensilien gelangen und gen diesem Weg zu Infektionen beim Menschen münden können.

Zum eigenen Schutzmechanismus sollte man sich nachher Kontakt mit rohem Fleisch gründlich die Händen waschen und Küchenutensilien sowie Zubereitungsflächen reinigen. Zudem sollten rohes Fleisch und Lebensmittel, die ohne weiteres Erwärmen verzehrt werden, konsequent offline werden. Die Campylobacter-Entzündung der Darmwand ist laut RKI mit 60.000 solange bis 70.000 übermittelten Fällen pro Jahr die häufigste bakterielle meldepflichtige Krankheit in Deutschland.

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Neben Fondue und Raclette schwören manche Familien an den Feiertagen gen Wildgerichte. Doch durch die Verwendung bleihaltiger Munition zusammen mit welcher Jagen kann Wildfleisch Pb enthalten, wie dies BVL betont. C/o Analysen von 75 Wildwurst-Waren sei in 72 von Hundert welcher Fälle Pb nachgewiesen worden, schreibt dies BVL. Vereinen Schwelle zu Händen Pb in Wildfleisch gebe es bislang nicht.

„Blei ist schon in geringen Mengen schädlich“

„Insgesamt wurden sieben Proben beanstandet, sechs davon wurden als „nicht zum Verzehr probat“ und eine Probe sogar als gesundheitsschädlich eingestuft“, schreibt dies BVL. Je höher welcher Wildfleischanteil gewesen sei, umso höher sei generell genauso welcher nachgewiesene Bleigehalt. Erzeugnisse mit Wildschwein seien tendenziell stärker belastet qua Wurstwaren von Reh und Hirsch. „Blei ist schon in geringen Mengen schädlich“, sagte Jan Kochsmaat-Bäcker, Vorsitzender welcher Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz.

Laut Bundesinstitut zu Händen Risikobewertung (BfR) können erhöhte Bleikonzentrationen im menschlichen Leib die Blutbildung, inwendig Organe wie die Nieren sowie dies zentrale Nervensystem schädigen und sich in den Knochen lagern.

„Risikogruppen wie Kinder, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher kein Wild essen, das mit Bleimunition erlegt wurde“, sagte Kochsmaat-Bäcker. Basta welchen Ländern dies Fleisch in den untersuchten Wurstwaren stammte, ist dem BVL nicht publiziert. „In Deutschland gehört bleifreie Büchsenmunition für die Jagd auf Hirsch, Reh und Wildschwein mittlerweile zum Standard“, teilte Torsten Reinwald, Pressesprecher des Deutschen Jagdverbandes, gen dpa-Frage mit. Immer mehr Waidmann nutzten Geschosse aus Kupferlegierungen und andere Alternativen.



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