Ebendiese Menschen nach sich ziehen uns 2021 verlassen


2021 neigt sich dem Finale entgegen. Im letzten Podcast zu Händen diesjährig schauen die Hosts von „Ditt & Datt & Dittrich“ noch einmal zurück. Dasjenige Augenmerk liegt in diesem Zusammenhang gen den großen Persönlichkeiten, die uns in diesem Jahr verlassen nach sich ziehen.

Am Jahresende lassen wir die vergangenen zwölf Monate oft Revue vorbeigehen. Vieles, wie die Hochwasserkatastrophe und die Bundestagswahl nach sich ziehen wir in diesem Zusammenhang noch in Wiedererleben, anderes hingegen ist im Gedächtnis schon wieder in weite Ferne gerückt, wie bspw. dieser Zusammenbruch von Christian Eriksen im Kontext einem Spiel dieser Spiel um das runde Leder-EM 2021. Vielleicht liegt dies nicht zuletzt kleine Menge daran, dass wir solche hochdramatischen wie nicht zuletzt verstörenden Ereignisse live am Röhre verfolgten. Ein Schutzreflex unseres zerebralOder nicht zuletzt, weil wir täglich mit Informationen überflutet werden.

Ditt & Datt & Dittrich

Welcher Promi hat sich mal wieder in die Nesseln gesetzt? Welcher Polit-Talk ging daneben? Welches Trash-TV begeistert selbst Kulturattachés? Willkommen im Kontext „Ditt & Datt & Dittrich“ – dem lebhaften Podcast von ntv-Kolumnistin Verena Maria Dittrich und ihrem Hausmeister Ronny aus dieser Eichhörnchenstraße. Jeden zweiter Tag der Woche gibt es verdongeln Talk zu aktuellen Themen rund um die Bildschirme, die uns die Welt verdeutlichen. Von Reality-TV extra Promi-News solange bis Kultur und Politik: Ein kritischer und humorvoller Entertainment-Spagat.

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Jahresrückblicke zuwenden sich in den einschlägigen TV-Shows, wie es dieser Name impliziert, den Geschehnissen des ausklingenden Jahres. In dieser letzten Folge des ntv-Podcasts „Ditt & Datt & Dittrich“ zu Händen 2021 zeugen es Verena und Ronny einmal ganz andersartig. Sie sprechen nicht gründlich extra Corona, dies Impfdebakel oder dies querliegende Schiff im Suezkanal, sondern erinnern – statt nur am Rande – gründlich an all jene, die uns in diesem Jahr verlassen nach sich ziehen.

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Große Persönlichkeiten waren darunter und manchmal, wenn eine Musik-Legende wie Charlie Watts von uns gegangen ist, sagt man, im Himmel finden nun die besten Konzerte statt. Vermutlich ist dies nur ein subjektives Verspüren, allerdings die beiden Hosts sind dieser Meinung, dass dies Jahr 2021 vornehmlich viele Abschiede zu verkraften hat.

Eine Huldigung an dies Leben

Verstorben sind nicht nur große Schauspieler wie Christopher Plummer, Jean-Paul Belmondo oder Michael Kalium. Williams, sondern nicht zuletzt TV-Legenden wie Alfred Biolek und Larry King. Viele hatten dies Hochgefühl, gen ein langes Leben zurückschauen zu die Erlaubnis haben, im Kontext anderen, wie zuletzt beim Komiker Mirco Nontschew, traf verdongeln dieser plötzliche, viel zu frühe Tod wie ein Schlaghose.

Und dann starb nicht zuletzt einer, dessen Konterfei seinerzeit gen unzähligen Postern an Teenager-Wänden hing: Nick Kamen. Dieser britische Sänger eroberte in den Achtzigern und Neunzigern die Charts. Seitdem vielen Jahren hatte Kamen dem Musikbusiness den Verschieben gekehrt und lebte ein Leben fernab des Blitzlichtgewitters. Freilich sein Tod katapultierte viele seiner Fans zurück in eine Zeit, in dieser „I Promised Myself“ in Endlosschleife aus dem Radiogerät erklang.

Dieser letzte „Ditt & Datt & Dittrich“-Podcast in diesem Jahr ist ein ganz persönlicher Nachruf gen die Stars, die 2021 von uns gegangen sind und denen wir synchron so viel zu verdanken nach sich ziehen: großartige Filme, Musikgeschichte, unvergessliche Momente. Eine Huldigung an die Kunst. Und an dies Leben.