“Ein paar Monate die Pobacken zusammenkneifen”


Dasjenige Robert-Koch-Institut will zweite Geige sozusagen zwei Wochen nachdem Beginn des Teil-Lockdowns keine Entwarnung verschenken. In der Tat äußert sich RKI-Chef Wieler “vorsichtig optimistisch”. Sorge bereitet jedoch die Entwicklungsprozess in den Kliniken. Wieler betonte von dort erneut, wie wichtig dies Einhalten jener Schutzmaßnahmen sei.

Die Corona-Position in ist nachdem wie vor feierlich. Die Fallzahlen seien weiter sehr hoch, dies Infektionsgeschehen in Deutschland nehme zu, warnt Lothar Wieler, Staatsoberhaupt des Robert-Koch-Instituts (RKI). Er gehe davon aus, dass immer mehr Menschen schwergewichtig erkranken und zweite Geige die Zahl jener neuen Todesfälle weiter ansteigt. In der Tat sei er zweite Geige “vorsichtig optimistisch”, welches die derzeitige Entwicklungsprozess angeht: “Die Fallzahlen nehmen etwas weniger stark zu, die Kurve flacht ab. Wir wissen noch nicht, ob das eine stabile Entwicklung ist, ob sich das fortsetzt.”

Welches jener genaue Grund für jedes dies Abflachen jener Kurve ist, sei zudem noch unklar, betonte RKI-Expertin Ute Rexroth. So könne sich jener geringere Zuwachs jener Fallzahlen unter Umständen uff die von Kommiss und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen zurückführen lassen – doch könne er zweite Geige mit möglichen Engpässen im Zusammenhang den Test-Laboren zu tun nach sich ziehen, so Rexroth.

Die Zahl jener Neuinfektionen ist nicht die einzige Sorge des RKI: Die Situation in den Krankenhäusern verschärfe sich zusehends – man müsse damit rechnen, dass Kliniken an ihre Kapazitätsgrenzen kommen und dass sich dies Coronavirus in einigen Regionen unkontrolliert ausbreiten kann, warnte Wieler. Mit mehr qua 3000 Covid-19-Patienten gebe es schon mehr intensivmedizinische Fälle qua im vierter Monat des Jahres. “Wir sehen zudem eine Zunahme der Infektionsfälle und der Hospitalisierten in älteren Altersgruppen.”

Wieler warnte: “Manche Kliniken könnten an ihre Grenzen kommen.” So gut wie die Hälfte jener Krankenhäuser melde derzeit schon eine eingeschränkte Verfügbarkeit. Grund sei neben den steigenden Fallzahlen zweite Geige eine zunehmend dünnere Personaldecke. Denn immer mehr Ärzte und Pfleger müssten in Quarantäne und fielen dann im beruflichen Routine aus. Es komme von dort zunehmend zu akuten Einschränkungen des Betriebs. “Wir müssen daher verhindern, dass sich die Situation zuspitzt”, so Wieler.

Finale von Maßnahmen ungeschützt

Welcher RKI-Staatsoberhaupt betont, dass bloß durch dies Einhalten jener Schutzmaßnahmen dies Infektionsgeschehen in den Stiel zu bekommen sei. Es sei wichtig, dass sich aufgebraucht an die Abstands- und Hygienemaßnahmen hielten, Gesichtsmasken trügen, regelmäßig lüfteten und die privaten Kontakte reduzierten. “Wir müssen hier noch ein paar Monate die Pobacken zusammenkneifen”, sagte Wieler. Dann könne man die Zahl jener Infektionen uff ein für jedes dies Gesundheitswesen erträgliche Pegel mitbringen.

In der Tat konnte Wieler noch nicht sagen, ob die seitdem 2. November geltenden neuen Corona-Einschränkungen zum Finale des Monats wieder aufgehoben werden können. Zu Händen eine Priorisierung sei es noch zu Tagesanbruch, hierfür müsse man zwei Wochen abwarten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte zu Beginn des Monats qua Ziel ausgegeben, dass die 7-Tage-Inzidenz, damit die Zahl jener neuen Fälle pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen, solange bis Finale November national 50 unterschreiten müsste. Zuletzt lag die 7-Tage-Inzidenz im Zusammenhang rund 138 – ob sie solange bis uff unter 50 gedrückt werden könne? “Es wird sehr schwierig, diesen Wert zu erreichen”, so Wieler.

Kommiss und Länder nach sich ziehen für jedes den Monat November die Schließung von Restaurants und Kneipen sowie Kultur- und Freizeitstätten angeordnet. Geschäfte, Schulen und Kitas bleiben hingegen geöffnet. Untergeordnet wurde zu einer deutlichen Reduktion jener privaten Kontakte aufgerufen. Merkel und die Ministerpräsidenten jener Länder wollen die Corona-Position und die Einschränkungen am Montag gemeinsam nachdenken.

Dasjenige RKI hat am Mitte der Woche 21.866 neue Corona-Neuinfektionen gemeldet, dies sind rund 3400 mehr qua noch am Mittwoch gemeldet wurden. In der Tat liegt die Zahl unter dem am sechster Tag der Woche gemeldeten Hoch von oberhalb 23.000 Fällen. An oder mit Corona sind nachdem den neuesten Zahlen 215 Menschen gestorben, so dies RKI.