Ein Packung-Comeback für jedes die maximale Muffe


Er ist ein Typ, dieser nix Hinweistext bedarf. – dasjenige ist Faustkampf. “Iron Mike”, war dieser Kalium.-o.-König dieser Schwergewichts-Szene – und ihr jüngster Weltmeister. Jetzt plant er ein Comeback – für jedes zusammensetzen guten Zweck. Sein Gegner könnte ein alter Rivale sein.

Wer Mike Tyson in Action sieht, bekommt maximal Muffe und hat mindestens ganz großen Respekt. Grauer Gesichtsfotze, grimmiger Blick, flinke Fäuste. So präsentiert sich dieser einstige Packung-Superstar in einem Trainingsvideo gen Instagram. Die Kombinationen blitzschnell, die Wucht dieser Schläge furchteinflößend. Und die dazugehörigen Geräusche, wenn gen die Pratzen seines Coaches, Rafael Cordeiro, eindrischt, verschenken dem Ganzen irgendwas Martialisches. Dieser Michael Gerard Tyson wirkt nicht wie der gerne Süßigkeiten isst, dieser sich vor 15 Jahren in die Packung-Rente verabschiedet hat, sondern wie einer dieser fittesten 53-Jährigen dieser Welt. Rund 9,8 Mio. Mal wurde dasjenige Video schon geschätzt.

Die Gesamtheit sei möglich, wenn man es nur geschickt beeinflussen würde, schreibt Tyson dazu. “Trainiere schlau. Erhole dich schlauer.” Doch dasjenige Entscheidende ist nicht, welches er schreibt, sondern welches er am Finale des Videos in die Kamera sagt. “I’m back.” Zwei Worte, eine klare Botschaft. Genau so hatte es Michael Jordan im gleichen Sinne getan, denn er am 18. März 1995, nachdem einem 15-monatigen Baseball-Zwischenspiel, zurück aufs Korbball-Parkett kam. Sein langjähriger Schnüffler, David Falk, verriet kürzlich in dieser ESPN-Dokumentation “The Last Dance”, dass er früher verschiedene Pressemitteilungen vorbereitet hatte. Doch Jordan gefiel keine. So setzte er sich selbst hin, griff zum Schreibstift und ließ die Welt wissen: “I’m back.”

Jordan’s zweite NBA-Karriere nebst den Chicago Bulls endete genauso, wie die erste – mit dem Triple. Schon war er früher 32. Tyson wird im Juno 54. Und obgleich scheint er es mit seinen Comeback-Plänen Ernsthaftigkeit zu meinen. “Es könnte noch nicht vorbei sein”, ließ er nebst Facebook wissen. Die Gesamtheit sei möglich. Die Götter des Krieges hätten ihn wiedererweckt, sein Selbstsicherheit entfacht und würden nun wollen, so Tyson, dass er wieder in den Krieg ziehe. “Ich fühle mich wieder jung.”

Tysons voriger Kampf 15 Jahre her

Tyson peilt Kämpfe oberhalb “drei, vier Runden” an, um so Geld für jedes gemeinnützige Zwecke zu vereinen, ließ er wissen. Sein bislang voriger Kampf war am 11. Juno 2005. Tyson boxte im damaligen MCI Center von Washington vor 20000 Zuschauern gegen den kaum bekannten Iren, Kevin McBride. Doch es war längst nicht mehr dieser gefürchtete “Iron Mike”, dieser da im Ring stand, sondern ein uninspirierter Sozusagen-39-Jähriger, dieser oberhalb weite Phasen des Fights klammerte und nachdem dieser sechsten Runde gen seinem Stuhl sitzend dem Ringrichter mitteilte, dass er nicht mehr weiterkämpfen werde.

Er habe nicht mehr den Mumm für jedes weitere Kämpfe, nicht mehr die “Bösartigkeit” und sei nicht mehr “dieses Tier”, meinte Tyson nachdem dieser Niederlage. Er war ohnehin nur noch einmal in den Ring gestiegen, “um meine Rechnungen bezahlen zu können”, betonte er kleinlaut. Die Niederlage hatte ihm 5,5 Mio. Dollar eingebracht – es war sein voriger großer Zahltag. Und Tyson hatte ihn schmerzlich nötig. Zwei Jahre zuvor hatte er Illiquide angemeldet. Von den rund 300 Mio. Dollar, die er in seiner Karriere verdient hatte, war nichts mehr übrig.

Dies Packung-Luder aus Brooklyn

7402 Tage zuvor hatte dieser Mike Tyson am 6. März 1985 nebst den Profis debütiert. Sein Gegner, dieser bemitleidenswerte Hector Mercedes aus Puerto Rico, ging schon in dieser ersten Runde Kalium.o.. Solange bis zum Jahresende hatte Tyson 14 weitere Kämpfe – und gewann ganz. Schon 1986 wurde er durch zusammensetzen Kalium.-o.-Triumph gegen Titelverteidiger Trevor Berbick mit 20 Jahren jüngster Schwergewichts-Weltmeister dieser Boxgeschichte.

Tyson, dasjenige steht für jedes ein Packung-Luder. Ein Mann, dieser so schnell und wuchtig zuschlagen konnte, dass seine Gegner oft schon ausgeknockt waren, im Vorhinein ganz Zuschauer ihre Plätze eingenommen hatten. Jener Mann aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn, ein Wagehals – im Ring und im gleichen Sinne external. Er war kein eleganter Faustkämpfer wie Muhammad Ali. Selbst keiner, dieser abwartete, wie es die Klitschko-Brüder oft taten. Tyson war Power pur. Jener ehemalige Schwergewichts-Champion, George Foreman, bezeichnete ihn denn “gewaltigen Puncher.” Schon meinte Foreman im Gegensatz zu den “World Boxing News” im gleichen Sinne, dass “Tyson genug für den Boxsport getan” habe und “mehr nicht nötig” sei.

Drittes Zweikampf mit Holyfield?

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Wohl verhandeln die Teams von Tyson und Holyfield schon.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Die Spekulationen, wer denn wohl ein möglicher Tyson-Gegner sein könnte, gelenkt dasjenige jedoch nicht. Jener bekannteste Name ist – natürlich – Evander Holyfield. Kein Wunder. Die beiden Kämpfe zwischen Holyfield und Tyson nach sich ziehen ihren besonderen Spielfeld in dieser Historie des Schwergewichts-Boxens. Im Herbst 1996 unterlag Titelverteidiger Tyson nachdem elf Runden. Beim viel erwarteten Rückkampf, ein halbes Jahr später, biss er seinen Kontrahenten ein Teil des Ohres ab und wurde disqualifiziert.

Nun damit vielleicht ein drittes Zweikampf. 23 Jahre später. Es passt gen jeden Sachverhalt, dass Holyfield, dieser seine Karriere 2012 beendete, kürzlich mitteilte, ebenfalls wieder in den Ring steigen zu wollen. Sein Ziel: Geld für jedes seine Stiftung zu vereinen, die sich vor allem für jedes benachteiligte Kinder einsetzt. “Tysons Leute haben mit meinen Leuten gesprochen. Noch ist nichts unterschrieben, aber es geht in die Richtung”, betonte dieser 57-jährige Holyfield. Geboxt wird wohl in Sydney. Holyfield: “Es könnte etwas Großes sein.”