Ein Päckchen Atemmasken: 399 Euro: Wie mit Covid-19 Schwindel betrieben wird


Mit Fracksausen lässt sich Geld verdienen – dies wissen nebensächlich Hochstapler und Onlinehändler. Sie zeugen sich die Verteilung des Coronavirus in Deutschland zunutze.

Wunderheiler, die gen Facebook ein angebliches Arzneimittel gegen dies Coronavirus verkaufen. Enkeltrickbetrüger, die von Senioren Geld zu Gunsten von eine angebliche Heilverfahren von Covid-19 fordern. Spam-Mails, die gen die Websites von Fake-Shops münden. Und Atemmasken, die online zu Gunsten von Hunderte von Euros angeboten werden: Mit dem Coronavirus breitet sich in Deutschland nachher und nachher Unbehagen aus – und während sich die kombinieren keine großen Sorgen zeugen, geraten andere regelrecht in Panik.

Hamsterkäufe und dieser daraus resultierende Ausverkauf von Desinfektionsmitteln und Atemschutzmasken münden nicht nur zu völlig überhöhten Rühmen, sondern rufen nebensächlich Hochstapler gen den Plan. “Die Erfahrung zeigt: Immer wenn etwas passiert, das die Menschen in Panik verfallen lässt, versuchen betrügerische Elemente daraus Profit zu schlagen”, sagt Eva Klaar von dieser Verbraucherzentrale Spreeathen. “Die Menschen sind dafür empfänglicher, wenn sie sich hilflos fühlen.”  

Dieser Sicherheit dieser eigenen Gesundheit ist manch einem momentan offenbar viel wert: Wer bspw. gen dem Marktplatz von real.de nachher Atemmasken sucht, stößt dort derzeit unter anderem gen 20 Einweg-Atemschutzmasken des Anbieters “Meine Perle” – zu Gunsten von unfassbare 399 Euro. Angebote von anderen Händlern übersteigen in Einzelfällen ebenfalls die 100-Euro-Marke. Obwohl Schutzmasken vor dem Eruption des Coronavirus je nachher Schutzklasse zu Gunsten von wenige Cent solange bis Euro verkauft wurden – und andernorts noch weit günstiger zu nach sich ziehen sind.

Real weiß, dass Händler derzeit Ware zu “deutlich überzogenen Preisen” gen dem virtuellen Marktplatz des Unternehmens zeigen. “Als eigenständiger Händler ist jedoch der Verkäufer – nicht Real selbst – zuständig für die Preisgestaltung. Kartellrechtlich hat Real als Betreiber der Plattform hier keinerlei Handhabe, in die Preisgestaltung der angeschlossenen Händler einzugreifen und beispielsweise einen Maximalpreis für bestimmte Produktgruppen (wie in diesem Fall Atemmasken) festzulegen”, heißt es gen Ansuchen in einer schriftlichen Stellungnahme des Unternehmens. Man distanziere sich jedoch lukulent von dem Versuch, aus dieser aktuellen Position Kapital zu züchtigen. Dasjenige Werbespruch “Corona” werde deswegen in Verknüpfung mit den Begriffen “Atemschutzmasken” oder “Desinfektionsmittel” nicht zugreifbar.

Amazon sperrt Zehntausende Angebote

Amazon dagegen geht eigenen Aussagen zufolge munter gegen Preistreiberei vor. “Wir haben im Einklang mit unseren langjährigen Verkaufsrichtlinien kürzlich Zehntausende von Angeboten gesperrt oder entfernt”, erklärt eine Amazon-Sprecherin. “Wir entfernen proaktiv Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen.” Man sei niedergeschlagen gut unlautere Versuche, in einer globalen Gesundheitskrise die Preise künstlich zu potenzieren.

Zwischen dieser Verbraucherzentrale Spreeathen sind bislang noch keine Beschwerden wegen überhöhter Preise reduziert. “Bei völlig überzogenen Preisen könnte man prüfen, ob eine Sittenwidrigkeit vorliegt – darunter fällt auch Wucher”, sagt Eva Klaar. Wenn die Menschen parat seien, die Preise zu bezahlen, könne man sie wirklich nicht daran hindern.

In diesem Fall schreibt dies Robert-Koch-Institut gen seiner Website ohnehin, dass es “keine hinreichende Evidenz dafür” gibt, dass “das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert”. Im Gegenteil: Es könne in Folge dessen ein falsches Gefühl von Sicherheit entstehen und die gleichsam wichtigen Hygieneregeln vernachlässigt werden. Sinnvoll ist eine Atemschutzmaske demnach demgegenüber, wenn eine schon erkrankte Person sich im öffentlichen Raum in Bewegung setzen muss. Und: Z. Hd. Menschen, die etwa wegen einer Chemotherapie gen Desinfektionsmittel angewiesen sind, sind dieser Ausverkauf und die Preistreiberei ein Alptraum.

“Betrüger werden immer cleverer”

Manch einer gibt ganz ungeschützt zu, dass er mit Covid-19 – und vor allem dieser Panik dieser Menschen davor – reich wird: Jungunternehmer Timo Klinger etwa berichtete “bento”, dass er einzig am vergangenen Mittwoch, dem Tag, qua dies Coronavirus Deutschland erreichte, eine sechsstellige Summe einnahm. Schon im Januar, qua er steigende Preise zu Gunsten von Schutzmasken in VR China sah, kaufte dieser 24-Jährige demnach unzählige Atemschutzmasken, meist zu Gunsten von weniger qua 60 Cent dies Stück. Jetzt kann er sie zu Gunsten von 20 Euro weiterkaufen.

Ob Kunden diesen Preis bezahlen möchten, ist ihnen letztendlich selbst überlassen. Doch es gibt nebensächlich Onlineshops, die keiner leben und den Kunden dies Geld aus dieser Tasche ziehen wollen. Um nicht gen kombinieren solchen Fake-Shop hereinzufallen, empfiehlt die Verbraucherzentrale Spreeathen stets zu nachsehen, ob ein Impressum vorhanden ist und wo sich dieser Sine tempore dieser Firma befindet. “Allerdings werden die Betrüger immer cleverer und versuchen beispielsweise, sich als renommierte Unternehmen auszugeben”, warnt Eva Klaar. “Oft finden sich dann aber kleinere Abweichungen etwa in der Mailadresse.”

Dasjenige Landeskriminalamt Niedersachsen warnte in diesem Zusammenhang vor wenigen Tagen vor Spam-Mails, die mutmaßlich vom real existierenden, in Wolfsburg ansässigen Unternehmen Pharmacy First GmbH stammen und Atemschutzmasken zeigen. Wer gen den angehängten Link klickt, landet wirklich im Rahmen einem Fake-Shop, dieser nichts mit dem deutschen Unternehmen zu tun hat. “Wer eine Bestellung über den Shop getätigt und gezahlt hat, sollte unverzüglich seinen Zahlungsanbieter kontaktieren und versuchen, die Zahlung zu stoppen”, heißt es von dieser . Außerdem solle Schirm im Rahmen dieser örtlichen Polizei erstattet werden.

Falsche Enkelkind und Wunderheiler

Selbst Enkeltrick-Hochstapler springen gen den Corona-Zug gen. Die “Bild”-Zeitung berichtete von drei Fällen in Brandenburg, im Rahmen denen Senioren kombinieren Telefon von ihrem vermeintlichen Enkelkind beziehungsweise Sohn erhielten, dieser mutmaßlich am Coronavirus erkrankt war und zu Gunsten von die Heilverfahren in einem Kasus 22.000 Euro, in den beiden anderen Fällen sogar 100.000 Euro forderte. Und dann gibt es da noch vermeintliche Corona-Heiler, die in Kommentaren unter Facebook-Artikeln ihr Wundermittel gegen Covid-19 befürworten – Informationen dazu versprechen sie unter einer Mobilnummer mit nigerianischer Vorwahl.

Eva Klaar von dieser Verbraucherzentrale rechnet damit, dass im Zuge des Coronavirus noch weitere Betrugsmaschen aufkommen werden – insbesondere nebensächlich per Mail. Sie erinnert deswegen an die Vorsichtsmaßnahmen, die Verbraucher ohnehin beherzigen sollten: Unbekannte Mails und insbesondere angehängte Zip-Dateien nicht öffnen, weil damit dieser Computer infiziert oder Statistik abgenutzt werden können. Wer eine dubiose Mail erhält, sollte sie deswegen am ehesten frei löschen. Selbst wenn die Fracksausen vor dem Coronavirus noch so weitläufig ist.



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