Eine 50er-Inzidenz ist noch keine Problembeseitigung


Welcher harte Lockdown soll die 7-Tage-Inzidenz unter 50 herabsetzen – Neben… wenn dies länger qua solange bis zum 10. Januar dauert. Allerdings dies wird kaum genügen, um die Leistungsnachweis zurückzugewinnen. Zu Händen nachhaltige Strategie muss die Zahl dieser Neuinfektionen wahrscheinlich spürbar stärker sinken.

Deutschland geht ab Mittwoch in vereinen relativ harten Lockdown, dieser erst mal solange bis zum 10. Januar gelten soll. Doch schon jetzt ist ziemlich lukulent, dass dieser Zeitraum nicht ausreichen wird, um die angestrebte Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner intrinsisch einer Woche zu glücken. Wie es Zustandekommen Januar weitergehe, “können wir noch nicht sagen”, sagte die Kanzlerin nachher dieser Ministerpräsidentenkonferenz am Sonntag. Es werde so heftige Menstruationsblutung dauern, wie es dauert, betonte Bayerns Landeschef Söder, und sein NRW-Kollege Laschet wollte keine Vorhersage verbleibend den 10. Januar hinaus wagen.

Noch weniger scheinen die Mächtigen des Landes zu wissen, wie es weitergehen soll, nachdem die 50er-Inzidenz irgendwann erreicht sein wird. Denn mehr qua eine Stadium kann dieser Zahl nicht sein, wenn eine nachhaltige Problembeseitigung gesucht wird.

Es dauert hinaus jeden Kernpunkt länger

Welcher 10. Januar für sich ist nur dieser Tatsache geschuldet, dass dies neue Infektionsschutzgesetz Maßnahmen prinzipiell hinaus vier Wochen restriktiv. Nachdem sollen die Regierenden eine mögliche Fortsetzung erneut ihren Parlamenten substantiieren.

Welcher Covid-Simulator dieser Universität des Saarlandes zeigt, dass etwa am 22. Januar eine bundesweite 50er-Inzidenz theoretisch erreicht werden könnte, wenn Beginn dieser Schließungen die Reproduktionszahl (R) sofort hinaus 0,7 sinken würde. Dasjenige nach sich ziehen Neben… Modellierungen des Teams von Viola Priesemann treugesinnt, die Physikerin am Max-Planck-Institut in Göttingen ist. Die Stellungnahme dieser Leopoldina empfiehlt, zu Gunsten von den Lockdown ebenfalls eine Reproduktionszahl im Feld zwischen 0,7 und 0,8 anzustreben. Neuartig beträgt dieser Zahl 1,12 und wird kaum so rasant sinken. Realistisch betrachtet, wird dieser Lockdown mindestens den gesamten Januar währen sollen.

Lockdown-Ziel sehr schwergewichtig zu glücken

Es gilt, die Kontakte um etwa 75 v. H. zu vermindern. Welcher Teil-Shutdown erreichte lediglich irgendetwas mehr qua 40 v. H., es fehlt dementsprechend noch ein ganzes Stück. Um zu verstehen, wie schwierig es ist, die zusätzlichen 35 v. H. zu glücken, kann man sich den ersten Lockdown im Lenz ansehen. In vergangener Zeit gelang dies Neben… nur zum Teil, mit Verzögerung und vielen Aufs und Abs. Letztendlich habe man im März und vierter Monat des Jahres die Kontakte um rund 63 v. H. verringern können, sagte Virologe Christian Drosten in seinem NDR-Podcast.

Und hierbei waren die Voraussetzungen im ersten Lockdown weit besser qua jetzt. Vor allem dies Wetter spielte eine entscheidende Rolle. Denn es wurde ständig wärmer, die Tage wurden länger, die Sonne schien oft und ausgiebig. Jetzt ist es genau andersrum und die Menschen ziehen sich in ihre vier Wände zurück, statt den Frühling an dieser frischen Luft zu genießen. Dazu kommt, dass viele Corona-müde sind, kognitiv oder unbewusst Regulieren zuwiderhandeln oder zumindest nicht ganz so zeremoniell nehmen wie beim ersten Mal. Und dann kommt Neben… noch Weihnachten dazu.

Zu Händen den Gelingen des Lockdowns spricht, dass die Menschen inzwischen die AHA+L-Regulieren verinnerlicht nach sich ziehen. Die Corona-Warn-App funktioniert zwar nicht so gut wie erhofft, verhindert demgegenüber doch mehrere Infektionen, und ein möglicher Impfbeginn noch vor Weihnachten gibt Hoffnung und stärkt dies Durchhaltevermögen.

Nur die halbe Pacht

Trotzdem: Es muss schon gut laufen, um im Februar eine 7-Tage-Inzidenz unter 50 zu glücken. Allerdings dies ist nur die halbe Pacht – dies wissen vermutlich die Verantwortlichen Neben… nur übermäßig gut. Gewiss scheuen sie sich zumindest, publik einzugestehen, dass es was auch immer andere qua sicher ist, dass die Gesundheitsämter dann tatsächlich Infektionen wieder effektiv nachverfolgen können.

Spekulativ, die 50 wäre tatsächlich die magische Grenze zwischen Leistungsnachweis und Kontrollverlust. Dies würde bedeuten, dass selbst für leichten Lockerungen die Zahl dieser Neuinfektionen wieder so schnell stiege, dass die Gesundheitsämter wie im Herbst rasch wieder überfordert wären. Die Folge: Es müsste irgendwann mit einem weiteren Lockdown gegengesteuert werden. Dasjenige wiederholt sich vielleicht und man hätte den gefürchteten Jojo-Nachwirkung.

Lockdowns können Neben… verpuffen

Vermutlich sinken die Inzidenzen landesweit sehr unterschiedlich. So sollten die nördlichen Bundesländer, die jetzt schon spürbar weniger Infektionen qua dieser Süden nach sich ziehen, schneller unter 50 sein. Allerdings Neben… regional sind große Unterschiede möglich, wie zwischen Stadt und Nation. Dann wäre die ideale Problembeseitigung, durch sehr begrenzte, demgegenüber konsequente Lockdowns ein Wiederaufleben dieser weltweite Seuche zu verhindern. Doch auf Grund der Tatsache dieser Erfahrungen im Herbst muss man bezweifeln, dass Länder oder Kreise ebendiese Konsequenz Neben… zeigen werden.

Dass regionale Lockdowns prinzipiell durchführbar sind, sieht man am Exempel Berchtesgadener Nation, dies am 20. zehnter Monat des Jahres heruntergefahren wurde, nachdem die Inzidenz verbleibend 250 geklettert war. Nachdem einem weiteren Steigerung hinaus den Hoch 324 gingen die Neuinfektionen in dem Ring zurück und stabilisierten sich für etwa 140. Neuartig beträgt die Inzidenz im Berchtesgadener Nation etwa 147. Aufgrund dessen, dass im November dieser bundesweite Teil-Shutdown folgte, ist dieser Gelingen des regionalen Lockdowns eigentlich zurückhaltend – mehr qua die hohe Infektionszahl stabil zu halten, war offensichtlich nicht innen. Und von einer 50er-Inzidenz ist die Region wie praktisch ganz Bayern und weite Teile Deutschlands weit fern.

50er-Inzidenz wahrscheinlich noch zu hoch

Dasjenige Exempel zeigt, wie schwergewichtig dies Ziel von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche für sich schon zu glücken ist. Vermutlich ist dieser Zahl demgegenüber Neben… noch zu hoch. Um verbleibend Lockerungen reden zu können, muss die Inzidenz wohl noch viel tiefer sinken. Entscheidend sei, so weit herunterzukommen, dass man vereinen Feld erreicht, in dem man trotz Schwankungen und Veränderungen die Inzidenz kontrollieren kann, sagte Drosten im Podcast.

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Wo genau dieser Feld liegt, dieser mit einem ausreichenden Puffer eine Leistungsnachweis durch die Gesundheitsämter ermöglicht, ist förmlich nicht traut. Die berühmte 50 ist ein Zahl, den die im Mai aushandelte, um vereinen Zahl zu nach sich ziehen, für dem die Kreise Maßnahmen ergreifen sollten, um vereinen weiteren Steigerung zu verhindern.

Wie Bekräftigung zu Gunsten von die 50er-Inzidenz rechnete Merkel vor, für den Gesundheitsbehörden sei ein Team von fünf Leuten pro 20.000 Einwohner zu Gunsten von die Nachverfolgung von Infektionsketten eingeteilt, welches für einem Inzidenzwert von 50 noch machbar sei. Dasjenige Kanzleramt hielt die Inzidenz förmlich zu Gunsten von zu hoch und plädierte von Anfang an zu Gunsten von 35, wurde schon von dieser Mehrheit dieser Länder gezwungen, davon abzukommen.

Gesundheitsämter wirklich schon bereit liegend?

Dasjenige war im Lenz und die Wissenschaft ist sich darin einig, dass dies Infektionsgeschehen von heute kaum mit dem im Mai vergleichbar ist. Weniger Einigkeit herrscht für den Konsequenzen, die daraus zu ziehen sind.

Zunächst stellt sich die Frage, ob die Gesundheitsämter heute besser dastehen qua früher. Unmissverständlich beantworten lässt sich dies nicht. Manche nach sich ziehen mehr Personal erhalten und können digital jetzt wesentlich effizienter nachverfolgen qua vor einem halben Jahr. Dasjenige heißt, ein Bearbeiter schafft mehr Fälle in weniger Zeit und vielleicht kann ein Amtsbezirk dann Neben… Inzidenzen von 100 bewältigen, wie sich dies unter anderem Tübingens OB Boris Palmer wünscht.

Doch es ist zu befürchten, dass besser ausgestattete Gesundheitsämter immer noch eigentlich die Ausnahmefall qua die Norm sind, da vielerorts dieser warme Jahreszeit nicht genutzt wurde, um sich hinaus die durchaus absehbare zweite Woge vorzubereiten.

Zwar hat dieser Bundeswehr im Mai 50 Mio. Euro zu Gunsten von die technische Modernisierung dieser Vollwertig­heitsämter und deren Knotenpunkt an dies elektronische Melde- und Informationssystem (Demis) bereitgestellt. Doch laut Funke-Mediengruppe wurden von dieser ohnehin schon niedrigen Fördersumme solange bis Zentrum September lediglich rund 12 Mio. angefragt.

So gut wie jeder Gesundheitsämter sind dem RKI zufolge schon an Demis online, doch laut “Wirtschaftswoche” scheuen viele noch die Umstellung und melden Infektionen nachher wie vor per Faxnachricht. Erst ab Januar soll einsetzend mit den Test-Laboren eine Meldepflicht per Demis umgesetzt werden.

Digitalisierung noch am Zustandekommen

Wenn schon weitere Digitalisierungsprojekte des Bundes, die die Arbeit dieser Gesundheitsämter vereinfachen sollen, sind noch nicht so weit hoch entwickelt, dass von einem in dieser Umfang vorbereiteten Gesundheitswesen gesprochen werden könnte. Zusammenhängen dies digitale Symptom-Tagebuch (Climedo) zu Gunsten von die tägliche Nachfrage des Gesundheitszustandes dieser Kontaktpersonen von Infizierten. Es wurde laut “Ärzteblatt” bisher von 20 dieser konzis 400 deutschen Gesundheitsämter getestet und erst vor rund einem Monat offiziell vorgestellt.

In Demis soll dies Sormas (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System) integriert werden, dies die Ämter für dieser schnellen und effizienten Nachforschung von Kontaktketten unterstützt und entlastet. Wenn schon hier ist dieser Fortschritt eigentlich zurückhaltend, obwohl es dies vom Helmholtz-Zentrum zu Gunsten von Infektionsforschung (HZI) unter Beteiligung des RKI entwickelte System schon seither 2014 gibt. Es entstand während des Ebola-Ausbruchs in Westafrika und findet schon für 37 Infektionskrankheiten, Neben… für Wechselfieber oder Masern. Doch obwohl dies HZI schon im Mai ein spezielles Corona.Modul zur Verfügung stellte, war es am 7. letzter Monat des Jahres laut “Wirtschaftswoche” lediglich in 17 Gesundheitsämtern im Pfand.

“Zustand wird nur noch schöngeredet”

Dann kommt noch hinzu, dass die personelle Möblierung dieser Gesundheitsämter vermutlich noch nicht überall dies Niveau erreicht hat, dies geplant wurde. Dirk Rieb, Vize-Landesvorsitzender des Berufsverbands dieser Bayerischen Hygieneinspektoren, sagte dieser “Bayerischen Staatszeitung” wie vergangenen Freitag, dieser Zustand dieser bayerischen Gesundheitsämter werde nur noch schöngeredet.

“Amtsärzte sind plötzlich dauerkrank und Hygieneinspektoren müssen teilweise die Leitungsfunktion übernehmen”, so Rieb. “Problematisch ist die Leitweglenkung dieser Contact-Tracing-Teams durch fachfremde Personen, die keine Verwaltungserfahrung und keine Kenntnisse in dieser Infektionshygiene nach sich ziehen. Dasjenige neue, nur befristet eingestellte Hilfspersonal ist meist fachfremd und es ist ein sehr hoher Zeitaufwand zu Gunsten von dessen Einarbeitung unumgänglich.

Differenzierte Strategie nötig

Schließlich kommt es Neben… darauf an, wie sich Inzidenzen zusammensetzen. Sind sie wie im warme Jahreszeit durch Ausbrüche in Fleischfabriken oder landwirtschaftlichen Betrieben erhoben, stellen sie zu Gunsten von Gesundheitsämter kaum ein dar. Dasjenige nun diffuse Infektionsgeschehen, wie es dies RKI bezeichnet, wird demgegenüber Neben… für einem Rückgang dieser Zahlen vorerst weiterexistieren. Derzeit ist für rund drei Viertel aller Fälle nicht traut, wo die Infektion stattgefunden hat. Dasjenige heißt, die Nachverfolgung ist Neben… für niedrigeren Inzidenzen schwieriger qua im Mai und es wird vermutlich eine Weile dauern, solange bis die Gesundheitsämter wieder den Gesamtschau nach sich ziehen.

In einigen Umwälzen wird eine Pandemiekontrolle für 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche möglich sein, in anderen nicht. Bundeswehr, Länder und Kommunen sollten die kommenden Wochen nutzen, um eine Strategie zu prosperieren, die mit differenzierten Maßnahmen und Lockerungen ein Gleichgewicht glücken kann, dies zumindest hält, solange bis die Risikogruppen durchgeimpft sind.

Und irgendetwas können die Verantwortlichen aus dem Lenz lernen, Neben… wenn sich die Umstände geändert nach sich ziehen: Eine gemeinsame Studie des Helmholtz-Zentrum zu Gunsten von Infektionsforschung (HZI) und des Ifo-Instituts kam früher zu dem Ergebnis, dass ein R-Zahl von 0,75 langfristig wertvoll ist, da dann eine Pandemiekontrolle möglich sei und synchron die Wirtschaft am wenigsten leide.



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