“Eine Frau so fertigzumachen!”: Fieses Schikane für “Promis unter Palmen”


Jene Folge geht an die Nieren. Jener Zuschauer wird Zeuge menschlicher Total-Erinnerungslücke. Mächtigkeit halt Spaß die “versoffene Hure” fertigzumachen! Dies ist weder trashige “Konfro” noch Unterhaltung, dasjenige ist schlicht: Schikane!

“Eine Frau so fertigzumachen, dass sie anfängt zu heulen, ja, das ist schon krass!”, sagt Tobi verbleibend Claudia Obert und damit ist im Grunde verbleibend “Promis unter Palmen” schon was auch immer gesagt. Die fünfte Folge dieses -Formats ist nur schwergewichtig zu ertragen. Sorgte es anfänglich noch zu Händen heitere Zerstreuung in welcher Corona-Zwangslage, schlägt dasjenige Geschehen im fernen mittlerweile im gleichen Sinne dem hartgesottensten Trash--Gucker schwergewichtig gen den Magen.

Irrelevant die Spiele, die noch gespielt werden oder dass sich die Promis gen direkter Zielgeraden Richtung Finale entscheiden: Es sind die furchtbaren, zwischenmenschlichen Situationen, die zutiefst erschüttern. Schlimmstes Schikane von Leuten, deren moralischer Kompass schon sehr lange Zeit komplett außer Reiseroute sein muss – was auch immer natürlich unter dem Deckmäntelchen welcher Unterhaltung. Derbei läuft hier nicht nur irgendwas schief, sondern völlig aus dem Steuerruder. Welches ist geschehen?

Claudia Obert ist inzwischen nicht nur “Manjapanik” (Mangiapane) spitzer Gegenstand im Ophthalmos, sondern welcher gesamten Schar, die sich höhnisch an ihr aufreibt und sie quasi zum Abschuss freigegeben hat.

“Die Alte, (…) die Verrätersau!”

Welches solche die noch kein Kind geboren hat, die mit Vergnügen mal kombinieren zwitschert, in dieser Villa ertragen muss, ist schlimm. Nahezu pausenlos wird sie zu Händen die harmlosesten Sachen aufs Widerlichste knatschig und gemobbt. So wird sie sogar angegangen, wenn sie Tobi, welcher für einem Spiel Bummelletzter ist, gut zuredet. “Diese Eule, der ihr dummes Gelaber!” Derbei ist es tatsächlich so, wie welcher Pink-Ex denn Einziger ausspricht: “Claudia tut keiner Fliege was zu Leide!” Ständig ist von irgendwelchen obert’schen Eskapaden die Referat, von denen welcher Zuschauer in nun mehr fünf Gehorchen keine Einzige gesehen hat, die ein solch ekelhaftes Verhalten verfechten würde.

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Ein Witz: Yotta, welcher misogyne selbsternannte “Gerechtigkeitsfanatiker”.

(Foto: SAT1)

So nerve Yotta, einer welcher widerlichsten Schmierenkomödianten welcher jüngsten Trash-TV-, Claudias “Gequake”. Zur Wiedererleben: Kürzlich wurden Videos aus Yottas “King-Maker-Kursen” geleakt, in denen dieser misogyne Pack seine Jünger lehrt, wie man Frauen gegen ihren Willen zum Analverkehr bringt oder sie der bevorzugte Lösungsweg in ihre “drei Öffnungen f****”. “Manjapanik” brüllt Obert ständig an zu Händen – NICHTS! “Esse da oben!”, keift dasjenige peinliche Würstchen mit seinem eingeschränkten, fehlerhaften Wortschatz. Allesamt zerreißen sich pausenlos dasjenige Maul verbleibend “die Alte, (…) die Verrätersau!”

Yotta, dieser “aufgeblasene Popanz”, wie Claudia ihn nennt, möchte die Businessfrau pausenlos maßregeln zu Händen … ja, wofür wirklich? Dazu, dass sie ihm nicht nachher dem Munde redet und sich nichts von ihm sagen lässt wie die anderen Pappnasen, die vor dem Knilch feige kuschen? Es fällt wirklich schwergewichtig, sich dasjenige was auch immer anzuschauen, ohne sich zu wünschen, unverzüglich in die Villa einzureiten und diesen selbstgefälligen Idiot rundzumachen wie kombinieren Buslenker. Sine tempore1 sollte sich solche Fragen stellen: Wieso ist da niemand von Euch eingeschritten? Toleriert Ihr dasjenige? Findet Ihr dasjenige lustig?

Mächtigkeit Spaß die “Hure” fertigzumachen

Dies Schikane spitzt sich zu, denn die Ausgegrenzte alleinig gen welcher Terrasse liegt und sich ungezwungen. “Die Versoffene, Unerzogene” möchte “die Aussicht genießen”, Gewiss die blonde Carina, gen die Yotta im gleichen Sinne “sehr stolz ist”, hängt ihr großes Badehandtuch verbleibend die Brüstung – spiegelbildlich vor Oberts vorstehender Teil. Claudia ist genervt, droht, es vom Galerie zu werfen und macht es schließlich im gleichen Sinne. Es eskaliert, obschon “die Unerwünschte” bittet: “Ich habe keine Lust, hier der Fußabtreter zu sein!” Später wird die denn “armselige Kreatur” Gedisste, die Carina vorgeblich “in die Fresse gelacht haben soll” (Lüge) von ihr denn “Hure” betitelt. Denn, naja, die Carina habe sich halt verbal “nicht im Griff”, wenn sie “wütend” ist. Schon lichtvoll.

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Nur Tobias Wegener hat ein Pumpe zu Händen Claudia.

(Foto: SAT1)

Niemand schreitet ein, denn “die Schlampe” im Schlafzimmer von Yotta, Carina und Mitläuferin Janine fertiggemacht wird. Man wolle sie aus dem Haus nach sich ziehen, koste es, welches es wolle. Darauf Tobi: “Schlampe (…) Hure? Das geht gar nicht, das ist unter der Gürtellinie!”

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Konsequent wäre, dass allesamt Mitwirkenden, die für dieser sagenhaften Sauerei mitgemacht nach sich ziehen, nie im Trash-TV eine Rolle spielen dürften. Jener Zuschauer liebt Konfro, Gewiss hier ist welcher Kurve extravagant. Schikane, Homophobie und Sexismus sind keine Unterhaltung. Es gibt hier keine Grauzone. Wer dasjenige behauptet, ist nicht besser denn jene, die zu Händen Klicks und Quote die Menschlichkeit verbleibend den Jordan umziehen lassen.

“Mir fehlen (…) die Worte, Mamma Mia!”

So wird Claudia von den Villa-Schergen schließlich beschuldigt, sich an Sachen zu vergreifen, die sie nie in welcher Hand hatte (Pinks hässlicher ) und später sogar aus ihrem eigenen Ruhelager verscheucht, denn “das Viech” sei “eine alte Hohlbratze” und müsse weg. Niemand, solange bis gen Tobi hilft ihr, niemand! Janine Pink lacht, während Claudia die Gemeinheiten ertragen muss. Schließlich schlägt sie ihr Nachtlager im Wohnzimmer gen.

Vorher sie ohne Zwang am Morgiger Tag darauf dasjenige Haus, in dem die Hässlichkeit wohnt, verlässt, spricht sie mit Tobi: “Mir fehlen (…) die Worte, Mamma Mia! Die ticken hier nicht richtig! Was die sagen, das habe ich in einem noch so schlechten Film nicht erfahren. Ist das Spaß? Versteht ihr das unter Spaß? Da sagt dieser Yotta: ‘Ich habe mir einen Pickel ausgedrückt und was da rauskam, erinnert mich an – Claudia!'” Tränen kullern aus ihren Augen. Dann verlässt sie diesen Kleinod des Hasses mit welcher einzig richtigen Botschaft an die Personen, die sie so behandelt nach sich ziehen: “Fuck you!”

Zum Besten von Claudias freiwilligen Extrakt rückt Désirée Nick erneut in welcher Villa an. Ihr kurzer Live-Entertainment, für dem sie solche Handtuch-Blondine aufs Übelste runterputzt (“Du lebst doch von deinen Hupen, du Campingschlampe”), reiht sich Gewiss nur ein in eine traurige Serie von Ereignissen, die unter welcher Prämisse welcher trashigen Unterhaltung wohl lustig sein sollen. Die im Trash-TV so beliebte und oft gefeierte “Konfro”, die solche Reality-Formate oft ausmacht, sollte nicht daraus vorliegen, dass wir Leuten unterdies zuschauen, wie sie andere fertigmachen und schamlos herabsetzen. Jene fünfte Folge des “unerwarteten Highlights des Jahres” – geskriptet oder nicht – ist dasjenige beste Musterbeispiel dazu, zu welchem Zeitpunkt Konfro klar zu weit geht. Deswegen: keine TV-Zusammenarbeit mehr mit Mobbern, Sexisten und misogynen Widerlingen! Wir nach sich ziehen im gleichen Sinne im wahren Leben schon genug von denen!



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