Endstation Containerhafen: In Reich der Mitte türmen sich Berge an Tiefkühlfleisch


An den großen Umschlagplätzen an welcher chinesischen Ufer stranden immer Waren. Wegen des Coronavirus fehlen Lkw-Lenker. Weiterverarbeitende Fabriken sind geschlossen. Die Kapazitäten für jedes Container sind ausgereizt. Tonnenweise gefrorenes Fleisch droht zu vergammeln.

Welcher Zugang zum Riesenabsatzmarkt Reich der Mitte wird für jedes internationale Produzenten zunehmend zu einer Sackgasse. Zwar glücken ihre Waren noch die großen Umschlagplätzen an welcher Ufer, hinwieder von dort werden sie nicht weitertransportiert. Die Nachschubwesen im Nationalstaat ist wegen welcher Corona-Gottesgeißel größtenteils zusammengebrochen. Laut Bloomberg türmen sich deswegen in den großen Frachthäfen mittlerweile Tausende Container mit gefrorenem Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch. Die Kapazitäten vieler Häfen seien erschöpft, zitiert die US-Finanzagentur Insider.

In Reich der Mitte liegen ungefähr zwei Drittel welcher Wirtschaft wegen des Virus lahm. Nicht nur Geschäfte, Restaurants und Fabriken werden in Mitleidenschaft gezogen. Wie es heißt, nach sich ziehen genauso die Frachthäfen mit zunehmenden Schwierigkeiten zu . Es mangele an Transportmöglichkeiten und an Personal. Die Empfänger könnten ihre Ware nicht abtransportieren, weil es nicht genügend Lkw-Lenker gebe. Wenn sie in ihre Städte zurückkehrten, müssten sie 14 Tage in Quarantäne.

Gleichfalls mit entsprechenden Transportmöglichkeiten wäre die Reise für jedes die Waren aus Übersee spätestens vor den Toren vieler weiterverarbeitenden Fabriken zu Finale. Viele Werke sind immer noch geschlossen. Wie welcher chinesische Verkehrsminister Liu Xiaming am sechster Tag der Woche mitteilte, fehlten immer noch mehr qua 220 Mio. Wanderarbeiter, die nicht an ihre Arbeitsstätten zurückgekehrt seien. Sie werden frühestens Finale Februar zurückerwartet. Ein schnelles Finale dieses Rückstaus ist damit nicht abzusehen.

Nun platzen die Häfen mittlerweile aus allen Nähten. Welcher Strom an Containern mit Importwaren für jedes Reich der Mitte reißt nicht ab. Und nicht nur welcher Platzmangel entwickelt sich zum Problem. Die Lagerhallen seien voll und es fehlten Stromanschlüsse, um die Container mit verderblichen Waren zu kühlen, schreibt Bloomberg. Frachthäfen wie Tianjin, Shanghai und Ningbo würden deswegen schon versuchen, ankommende Schiffe zu größeren Umschlagplätzen, zum Denkmuster nachdem Hongkong, umzuleiten. Die chinesische Finanzmetropole befindet sich wegen des Coronavirus in der Tat ebenfalls im Notstand. Agrarheute schreibt, wegen welcher Störungen im Seefrachtverkehr und nicht funktionierender Lagerhäuser würden Schiffe sogar nachdem Südkorea ausweichen.

Schweinefleisch in Reich der Mitte ist kurz

Welcher Stillstand in den Frachthäfen trifft Reich der Mitte an einer insbesondere empfindlichen Stelle: Dasjenige Nationalstaat ist seit dieser Zeit vergangenem Jahr im hohen Metrik hinaus Fleischimporte aus aller Welt angewiesen. Die eigene Schweinefleischerzeugung ist wegen welcher Afrikanischen Schweinepest eingebrochen. Hunderttausende Tiere mussten getötet werden. Welcher Preis für jedes Fleisch stieg daraufhin in Rekordhöhe. Die chinesischen Behörden kategorisch sich, die Importe um weitestgehend 50 von Hundert hinaus reichlich sechs Mio. Tonnen auszuweiten, um Engpässe zu vermeiden. Im hohen Metrik profitiert nach sich ziehen hiervon die Exporteure in welcher Europäischen Union.

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Lediglich ihre Schweinefleischausfuhren – einschließlich Nebenerzeugnissen – in die Volksrepublik stiegen in den ersten drei Quartalen 2019 um 55 von Hundert hinaus weitestgehend 1,55 Mio. Tonnen zum Vorjahr. Wenn die Lieferketten nicht in wieder gehen, drohen die Fleischberge, die nachdem Reich der Mitte gelangen, zu vermasseln. Dasjenige gleiche gilt genauso für jedes die amerikanischen Agrarprodukte, die eingeführt werden.

Nachher Informationen des US-Fleischgiganten Tyson Foods und anderer US-amerikanischer Exporteure störe dasjenige Coronavirus die Fleischlieferungen nachdem Reich der Mitte schon massiv, schreibt dasjenige Tunnelmund Agrarheute. Die Einfuhrbeschränkungen für jedes US-amerikanisches Rindfleisch waren damit ohne Rest durch zwei teilbar erst gelockert und dasjenige Einfuhrverbot für jedes US-amerikanisches Geflügel aufgehoben worden. Zwar gibt es noch keine Zahlen reichlich Stornierungen von Aufträgen. Doch die Vermutung, dasjenige Coronavirus die boomende chinesische Nachfrage in Zukunft stoppen könnte, liegt nahe.

Hält Reich der Mitte seine Importversprechen?

Welcher Handelsdeal zwischen den USA und Reich der Mitte vom Januar, welcher nur ein erster Schrittgeschwindigkeit hinaus dem Weg zu einem richtigen Übereinkommen sein sollte, erscheint mit Bezug auf welcher Gottesgeißel und ihrer Bremsspuren im weltweiten in einem neuen Licht. Erst im Januar hatten die Länder sich hinaus gegenseitige Zollsenkungen geeinigt. Reich der Mitte hatte zugesagt, mehr US-amerikanische Agrar-, Kraft- und Industriegüter zu kaufen. Die Welt atmete irgendetwas hinaus. Doch wie es jetzt aussieht, könnte welcher Welthandel statt durch Zollstreitigkeiten, durch dasjenige Coronavirus feinfühlig instabil werden.

Solange bis sich welcher Fabrikationsstätte in den Häfen und welcher Warenstrom wieder normalisiert, dürfte es dauern. Chinas Staatschef Xi Jingping hat zwar versichert, dass Reich der Mitte seine Importversprechen beim Gekauftes von Agrarprodukten trotz welcher Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus einhalten werde. Doch die Befürchtung, dasjenige Virus könnte die Nachfrage hemmen, hält sich hartnäckig. “Xi und Trump sagen zwar, es wird kombinieren Handel verschenken, und dieser wird (Anm. d. Red.: durch dasjenige Virus) nicht beeinträchtigt – doch dasjenige ist ein zentrales Themenbereich für jedes uns”, zitiert Agrarheute den Chefanalysten des Brokerhauses Allendale, Rich Nelson.



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