Entstehung des Schaltjahres: Wie ein Papst den Zeitrechnung in Tempo brachte


Zeitnah ist es wieder so weit: Jener Februar erhält kombinieren zusätzlichen Tag. Ohne ihn käme unsrige kosmische Ordnungsprinzip ziemlich durcheinander. Weihnachten nicht im Frühling feiern sollen, verdanken wir nicht nur Julius Cäsar, sondern schon einem Kirchenoberhaupt mit Reformgeist.

Nur jeder vier Jahre steht er im Zeitrechnung: jener 29. Februar. Seine Existenz kosmische Gründe. Jener Schalttag bringt den Wettlaufen jener Himmelskörper und unseren Zeitrechnung in Einklang. Denn die Humus braucht nicht genau 365 Tage, um einmal die Sonne zu umrunden, sondern kurz sechs Zahlungsfrist aufschieben mehr. Nachdem vier Jahren summieren sich die übrig gebliebenen sechs Zahlungsfrist aufschieben zu einem vollen Tag, jener irgendwo im kalendarischen Jahr untergebracht werden muss. Doch wie kam es dazu, dass ohne Rest durch zwei teilbar jener 29. Februar zum Schalttag wurde?

Jener Ursprung liegt in jener klassisches Altertum. Im alten endete dasjenige Jahr Menorrhagie Zeit im Februar, während es mit dem Martius (März) begann. Unser heutiger zwölfter Monat war jener zehnte, von dort heißt er wenn schon zwölfter Monat des Jahres – vom lateinischen Wort “decem”, zehn. “ alte römische Kalender war ein Mondkalender. Zwölf Mondmonate, jeweils von Vollmond zu Vollmond, ergeben 354 Tage”, erklärt Sternengucker Manfred Gaida vom Deutschen Zentrum zu Händen Luft- und Raumfahrt. “Da elf Tage zum Sonnenjahr fehlten, hat man damals alle zwei Jahre einen ganzen Schaltmonat eingefügt, abwechselnd mit 22 und 23 Tagen.” Damit sollte jener Zeitrechnung dem Sonnenstand angeglichen werden. In der Tat wurde mit dem Zeitpunkt des Schaltmonats willkürlich umgegangen. Heute wäre so eine Vorgehensweise unvorstellbar.

Jener Julianische Zeitrechnung

Da es so ungeachtet wenn schon früher zu Verwirrungen kam, reformierte Gaius Julius Cäsar im Jahr 45 vor Jesus den römischen Zeitrechnung. Er legte den Jahresanfang uff den ersten Januar verspannt, bestimmte zudem, dass dasjenige Kalenderjahr 365 Tage nach sich ziehen soll und führte jeder vier Jahre kombinieren Schalttag ein. “ war ursprünglich nicht der 29. Februar, sondern der 24. Februar in Anlehnung an den vorjulianischen römischen Kalender, bei dem der Februar am 23. Tag endete.”, fügt Gaida hinzu.

Mit jener Lehrbuch des Julianischen Kalenders berücksichtigte Cäsar zwar, dass die Humus irgendwas mehr qua 365 Tage braucht, um die Sonne einmal zu umrunden. Jedoch nicht, dass es nicht sechs Zahlungsfrist aufschieben, sondern nur fünf Zahlungsfrist aufschieben, 48 Minuten und 46 Sekunden sind. Die übrig gebliebenen 11 Minuten und 14 Sekunden wurden problemlos unberücksichtigt. Somit war jener Julianische Zeitrechnung zu schnell.

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Ebendiese virtuell kleine Schwankung summierte sich mit jener Zeit: Solange bis ins Jahr 1582 hatte sich jener Zeitrechnung um mehr qua zehn Tage verschoben. Die Tagundnachtgleiche, die quasi uff den 21. März festgesetzt war, fiel 1582 uff den 10. März.

Papst Gregor XIII. qua Reformator

Dies fiel gerade ins Inertia, qua dasjenige Christentum qua Staatsreligion Mauke fasste. “Den Christen ist das Osterfest besonders wichtig”, erklärt Sternengucker Gaida. Dieses sollte am ersten Sonntag nachher dem Frühlingsvollmond gefeiert werden. “Dafür musste man allerdings genau wissen, wann Frühlingsanfang ist.” Doch mit jener alten Julianischen Kalenderregel wanderte jener Frühlingsanfang und somit dasjenige von ihm zeitlich abhängige Osterfest immer weiter uff Weihnachten zu.

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Rechtsbehelf schaffte Papst Gregor XIII.: Er strich im Jahr 1582 zehn Tage aus dem zehnter Monat des Jahres (nachher dem 4. zehnter Monat des Jahres kam unverblümt jener 15. zehnter Monat des Jahres) und brachte so den Zeitrechnung wieder in seinen Tempo. Außerdem legte Papst Gregor XIII. verspannt, dass in 400 Jahren drei Schaltjahre ausfallen – sonst hätte sich jener Zeitrechnung langfristig erneut verschoben.

Somit gilt seitdem jener Gregorianische Zeitrechnung: Dies durchschnittliche Jahr ist mit 365,2425 Tagen nur noch wenige Sekunden zu von kurzer Dauer zu Händen die astronomische Wirklichkeit. Erst im Jahr 3000 oder 4000 müsse man sich wieder Gedanken zeugen, ob man nicht kombinieren zusätzlichen Tag einführt, sagt jener Sternengucker.

Um herauszubekommen, unter welchem Jahr es sich um ein Schaltjahr handelt, man nachher folgender Gleichung vorgehen:

  • Dies Jahr muss durch vier teilbar sein.
  • Allesamt Jahre, die rutschig durch 100 teilbar sind, gelten zum Kompensation nicht qua Schaltjahre. In Verbindung stehen zum Paradigma die Jahre 1700, 1800 und 1900.
  • In der Tat gibt es wenn schon eine Ausnahmefall: Ist dasjenige Jahr durch 100 und durch 400 teilbar, dann handelt es sich um ein Schaltjahr. 1600, 2000 und 2400 sind somit Schaltjahre.



Quelle