Erdgas-Konflikt: Türkei warnt vor Eskalation

Die Zuspitzung des Streits um Erdgasfelder im östlichen Mittelmeer sorgt in dieser EU zunehmend z. Hd. Sorge. C/o Gesprächen dieser EU-Außenminister soll an diesem Freitagnachmittag gemeinsam nachdenken werden, wie die EU den betroffenen Mitgliedstaaten Griechenland und Zypern in ihrem Konflikt mit dieser Türkei noch stärker unterstützen könnte. Zur Debatte stillstehen diplomatische Initiativen, dagegen zweite Geige eine Verstärkung von Sanktionen.

Dieser EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte nachdem dem letzten Ministerrat im Juli schon die Zubereitung weiterer Strafmaßnahmen gegen die Türkei angekündigt. Solche könnten beschlossen werden, wenn Hauptstadt der Türkei seine Erdgas-Erkundungen im östlichen Mittelmeer noch einmal ausweite, hieß es früher. Dies ist mittlerweile dieser Sachverhalt. So war zuletzt dies türkische Forschungsschiff „Oruç Reis“ begleitet von dieser Marine südlich dieser griechischen Inseln Rhodos und Kastelorizo unterwegs.

Zur Unterstützung Griechenlands schickte Frankreichs Vorsitzender Emmanuel Macron selbige Woche weitere französische Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer. Macron gilt in dieser EU denn einer dieser lautesten Kritiker des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

„Greift bloß unsrige Oruc Reis nicht an“

Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte unterdessen am Mitte der Woche mit Erdoğan, um Möglichkeiten zur Störungsbehebung des Konfliktes auszuloten. Von kurzer Dauer darauf warnte Erdoğan vor einer Eskalation. „Wir nach sich ziehen ihnen gesagt, seht, greift bloß unsrige ,Oruc Reis’ nicht an. Solltet Ihr unsrige ,Oruc Reis’ offensiv vorgehen, werdet Ihr verschmelzen hohen Preis hierfür bezahlen. Und heute nach sich ziehen sie ihre erste Ergebnis bekommen“, sagte Erdoğan in Hauptstadt der Türkei.

Zuvor hatten verschiedene Gerüchte in dieser griechischen Verdichter darüber hinaus eine Kollision zwischen einem türkischen und einem griechischen Schiff im östlichen Mittelmeer die Runde gemacht. Die „Oruc Reis“ hatte am Mitte der Woche begleitet von dieser Marine die Suche nachdem Erdgas südlich dieser griechischen Inseln Rhodos und Kastelorizo fortgesetzt. Einigen Berichten zufolge hatte es eine seitliche Kollision zwischen einer griechischen und einer türkischen Fregatte gegeben. Andere berichteten, eine griechische Fregatte habe eines dieser Begleitschiffe dieser „Oruc Reis“ seitwärts touchiert. Punktum Hauptstadt von Griechenland wurden die Berichte zunächst jedoch weder bestätigt noch dementiert.

Türkischer Vorsitzender zeigt sich dialogbereit

Nachdem Meldungen des griechischen Staatsfernsehens hatten zudem umfangreiche Manöver griechischer und französischer Kriegsschiffe südlich von Kreta stattgefunden. Dieser türkische Vorsitzender warf Hauptstadt von Griechenland Heimtücke vor, zeigte sich dagegen zusammen dialogbereit.

In Deutschland und anderen Staaten gibt es die Befürchtung, dass sich eine weitere Eskalation zweite Geige negativ hinauf die Zusammenarbeit mit dieser Türkei in dieser Flüchtlingspolitik auswirken könnte.

Die EU-Staaten hatten schon im Februar Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen Personen verhängt, die an Erdgasbohrungen vor dem EU-Staat Zypern beteiligt gewesen sein sollen. Die EU betrachtet dies denn verbrecherisch. Schon 2019 hatte die EU zudem beschlossen, die Vergabe von EU-Mitteln einzuschränken, und Verhandlungen darüber hinaus ein Luftverkehrsabkommen ausgesetzt.

Die Türkei weist die Vorwürfe illegaler Bohrungen zurück. Sie vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen sie probeweise nachdem Erdgas bohrt, zu ihrem Festlandsockel in Besitz sein von.

DPA