Ermittlungen gegen KSK: Militärischer Schlapphüte-Offizier gab Informationen weiter

Ein Mitwirkender des Militärischen Abschirmdienstes (Militärischer Schlapphüte) hat Medienberichten zufolge widerrechtlich Informationen zusätzlich Ermittlungen an ein Mitglied des Kommandos Spezialkräfte (KSK) weitergegeben. Jener Mitwirkender des Militärgeheimdienstes sei inzwischen suspendiert worden, berichteten die „Welt“ am Freitag und welcher „Spiegel“ geistesverwandt. Laut „Spiegel“ wird gegen den Oberstleutnant wegen Geheimnisverrats ermittelt.

„Ein Militärischer Schlapphüte-Mitwirkender aus welcher Extremismusabwehr hat unberechtigt Informationen aus einer laufenden Verdachtsfallermittlung mit einem Angehörigen des KSK geteilt“, zitierte welcher „Spiegel“ verdongeln Sprecher des Militärgeheimdienstes. „Wir Nachsicht trainieren keine Verstöße gegen die Verschwiegenheitspflicht“, sagte ein Militärischer Schlapphüte-Sprecher zudem welcher „Welt“.

Beim Geheimdienst werde davon ausgegangen, dass wegen des Vorfalls die laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts von Extremismus beim KSK nicht nachhaltig gefährdet werden, berichtete die Zeitung. Ein politischer Hintergrund welcher Informationsweitergabe sei derzeit auszuschließen, hieß es demnach beim Militärischer Schlapphüte.

Laut „Spiegel“ hatte welcher Militärischer Schlapphüte-Oberstleutnant nachher dem Fund eines umfangreichen Waffenlagers im Zusammenhang einem KSK-Soldaten in Sachsen im Mai eine Lichtbildmappe von den im Park versteckten Waffen einem befreundeten Soldaten im Zusammenhang welcher Eliteeinheit ausgehändigt. Jener Militärischer Schlapphüte betone, dass welcher KSK-Soldat, welcher die Lichtbildmappe erhielt, keine „Verdachtsperson“ des Geheimdiensts aus dem Cluster Rechtsextremismus sei.

Jener Militärische Geheimdienst soll Extremisten und Spione im Zusammenhang welcher Bundeswehr enttarnen. Beim KSK hatte es zuletzt mehrere rechtsextreme Vorfälle gegeben. Jener KSK-Soldat mit dem Zeughaus in Sachsen soll im gleichen Sinne rechtsextreme Symbole gezeigt nachher sich ziehen. Berichten zufolge gibt es außerdem Hinweise, dass welcher Mann einem rechtsextremen Netzwerk intrinsisch des Kommandos Spezialkräfte angehört nachher sich ziehen könnte.

AFP