Ermittlungen gegen Trump – Weißes Haus verweigert Zusammenarbeit


Washington (Reuters) – Die US-Regierung verweigert wohnhaft bei den Ermittlungen gegen Staatsoberhaupt Donald Trump die Zusammenarbeit mit dem Repräsentantenhaus.

Jener Anwalt des Weißen Hauses, Pat Cipollone, schrieb in einem am Dienstagabend in Washington veröffentlichten Schreiben an die Kongresskammer, die Untersuchungen dieser Demokraten zum Besten von ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump seien “unrechtmäßig und verfassungswidrig”. Die Präsidentin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, erklärte daraufhin, Trump stehe nicht zusätzlich dem Vorschrift. Er werde zum Besten von die verweigerte Zusammenarbeit zur Zurechnungsfähigkeit gezogen werden.

Anwalt Cipollone begründete die Blockadehaltung damit, dass zusätzlich die Vorwort dieser Untersuchung im Repräsentantenhaus nicht knochig konzertiert wurde. “Um seine Pflichten gegenüber dem amerikanischen Volk, der Verfassung, der Exekutiven und allen zukünftigen Präsidenten zu erfüllen, kann Präsident Trump und seine Regierung nicht an ihren voreingenommenen und verfassungswidrige Untersuchungen teilnehmen”, erklärte er.

In einer Stellungnahme hatte dies Außenministerium zuvor erklärt, dass dieser US-Repräsentant wohnhaft bei dieser Europäischen Union, Gordon Sondland, nicht vor einem von Trump qua “Känguru-Gericht” bezeichneten Gerichtshof erscheinen dürfe. Sondland – ein Sympathisant Trumps – gilt qua zentrale geometrische Figur in dieser Ukraine-Aufsehen. Die “Washington Post” berichtete, sekundär dieser Vertrauensanwalt von Trump, Rudolph Giuliani, werde nicht mit dem Repräsentantenhaus wohnhaft bei dieser Untersuchung eines möglichen Amtsmissbrauchs zusammenarbeiten.

Die Untersuchungen zur Ukraine-Aufsehen sollen den Weg zur einer Spiel zusätzlich die Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahren bahnen. Im Obstkern dieser Aufsehen steht ein Telefonat des US-Präsidenten mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj, dieser unterdies von Trump zu Ermittlungen gegen dessen demokratischen Rivalen Joe Biden gedrängt wurde.



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