Erneuerbare Energien liefern 52 von Hundert des Stromverbrauchs

Starker Wind und viel Sonne nach sich ziehen die Ökostromproduktion in Deutschland hinaus verdongeln Rekordwert rastlos. Die erneuerbaren Energien deckten in den ersten drei Monaten dieses Jahres erstmals mehr qua die Hälfte des Stromverbrauchs. Von Januar solange bis März wurden rund 52 von Hundert des Bedarfs Wind, Sonne, Wasserkraft und anderen Ökoenergien erzeugt, wie Berechnungen des Zentrums für jedes Sonnenenergie- und Wasserstoff-Wissenschaft Kraulen-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands jener Leistungsabgabe- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres hatte jener Mitwirkung jener erneuerbaren Energien am Bruttoinlandsstromverbrauch nur 44,4 von Hundert betragen.

Jener deutliche Zuwachs des Ökostromanteils sei Folge einer Verknüpfung von Sondereffekten, teilte jener BDEW am Mittwoch mit. Ende dem ersten Quartal lasse sich insoweit keine Voraussage für jedes dasjenige Gesamtjahr 2020 generalisieren.

Orkantief „Victoria“ sorgt für jedes Rekord in jener Ökoenergie

An Wochenenden war jener Ökoanteil am Stromverbrauch sogar noch höher qua jener Gesamtwert für jedes dasjenige erste Quartal. Nachher jener Bundesnetzagentur stammten am 16. Februar, einem Sonntag, weitestgehend 93 von Hundert des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien. Dies Orkantief „Victoria“ war weiland verbleibend Deutschland gefegt.

Zudem sei jener Stromverbrauch um ein von Hundert im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken, ebenfalls dasjenige habe den -Mitwirkung erhoben, erklärte jener BDEW. Neben jener vergleichsweise schwachen Konjunkturlage habe sich ebenfalls jener Rückgang jener Industrieproduktion aufgrund jener -Schlimmer Zustand in jener letzten Märzwoche erkennbar gemacht.

„Die Wirkmächtigkeit jener Erneuerbaren ist sehr erfreulich“ kommentierte Kerstin Andreae, Vorsitzende jener BDEW-Hauptgeschäftsführung, die Zahlen. Die Rekordzahlen stünden allerdings „in scharfem Kontrast zur dramatischen Situation beim aktuellen Entfaltung von Wind- und PV-Anlagen“. Würden die Hindernisse für jedes verdongeln weiteren Entfaltung nicht zügig beseitigt, sei dasjenige Ziel von einem Ökostromanteil von 65 von Hundert solange bis 2030 kaum zu glücken.

Kohlendioxid-Preis ist eingebrochen

Seit dieser Zeit Beginn jener Corona-Schlimmer Zustand sind an den Energiebörsen die Großhandelspreise für jedes Strom und die Preise jener Genehmigungen für jedes den Kohlendioxid-Emission kräftig gesunken. „Jener Kohlendioxid-Preis ist in den letzten drei Wochen um ein Drittel eingebrochen. Die meisten Marktakteure möglich sein von sinkenden Anstrengungen beim Schutz des Klimas aus“, sagte Fabian Huneke vom Beratungsunternehmen vom Energy Brainpool.

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Die gesunkenen Großhandelspreise und die niedrigen Wert für jedes Kohlendioxid-Zertifikate seien für jedes die von jener Corona-Schlimmer Zustand betroffenen Unternehmen zwar hilfreich, sagte jener Energieökonom Andreas Löschel von jener Universität Münster. „Es besteht allerdings die Gefahr, dass niedrige Kohlendioxid-Preise und die notwendigen raschen Maßnahmen zur Bekämpfung jener Corona-Weltweite Seuche nicht zu den langfristigen Klimazielsetzungen passen.“ Löschel plädiert für jedes verdongeln entschiedeneren Entlassung von Gebühren, Umlagen und Steuern hinaus den Strompreis. Dies entlaste Haushalte und Unternehmen – „und zwar selbst dann, wenn die Kohlendioxid-Preise steigen“.

Ökoanteil nebst jener gesamten Stromversorgung 49 von Hundert

Betrachtet die gesamte Stromproduktion in Deutschland von bislang weitestgehend 158 Milliarden Kilowattstunden, betrug jener Ökoanteil 49 von Hundert. In dieser Zahl ist ebenfalls jener exportierte, nicht in Deutschland verbrauchte Strom enthalten. Mit Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen wurden rund 77 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, etwa 10 Milliarden Kilowattstunden mehr qua im Vorjahresquartal. Größter Ökostromlieferant waren Windräder an Nationalstaat mit weitestgehend 43 Milliarden Kilowattstunden.

Ende konventionellen Energieträgern stammten etwa 81 Milliarden Kilowattstunden, gut 20 Milliarden weniger qua im ersten Quartal 2019. Vor allem Braun- und Steinkohle tragen immer weniger zur Stromproduktion in Deutschland nebst. Zusammen mit jener Braunkohle betrug jener Rückgang den BDEW-Zahlen zufolge im ersten Quartal gut 32 von Hundert, nebst jener Steinkohle waren es sogar rund 37 von Hundert.

Beim gesamten Energieverbrauch hat Deutschland nachdem Unterlagen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (die Schwarzen) gute Entwicklungsmöglichkeiten, die EU-Vorgabe zu glücken. Solange bis Finale 2020 müsse Deutschland verdongeln Mitwirkung von 18 von Hundert erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch liefern. Finale vergangenen Jahres sei dieser Zahl hinaus etwa 17,1 von Hundert gestiegen, teilte Altmaier mit. Prognosen zufolge könne die verblieben Lücke geschlossen werden.

DPA