EU-Staaten zeigen „keine Solidarität“ – Malta nimmt 400 Migranten aufwärts

Nachher internationalen Protesten hat Malta mehr qua 400 Migranten in den Port einlaufen lassen. Die meisten von ihnen saßen seit dem Zeitpunkt Wochen aufwärts kleinen Quarantäne-Steuern vor dem Mittelmeerland stramm. Zusammen warf die Regierung in Valletta den anderen EU-Staaten mangelnde Solidarität vor. „Die Regierung ist nicht gewillt, dies Leben sowohl dieser Migranten qua unter ferner liefen dieser Crew zu gefährden, in Anbetracht dieser Tatsache, dass die Mitgliedstaaten dieser Europäischen Union zwischen dieser Entgegennahme keine Solidarität zeigen“, hieß es in dieser Mitteilung vom späten Sonnabend.
„Kein europäisches Staat will jene Migranten verfilmen, obwohl von Solidarität die Vortrag war“, schrieb die Regierung hoch die rund 425 Betroffenen. Denn erstes lief die ursprünglich qua Touristenboot genutzte „Europa II“ in vereinigen Port nahe Valletta ein, wie die Zeitung „Times of Malta“ am Sonntag berichtete. Dies Schiff sei von zwei Patrouillenbooten begleitet worden. Die Menschen durften an Staat umziehen.
Regierungschef Robert Abela bestätigte am Sonntag, dass sich die Standpunkt aufwärts dieser „Europa II“ zuvor zugespitzt hatte. Migranten hätten zu Messern gegriffen und gedroht, eine Gasflasche zu sprengen und die Crew zu kidnappen. „Sie gaben uns eine halbe Stunde Zeit, um zu handeln“, sagte Abela. Maltas Regierung hat vier Touristenboote gemietet, um Migranten extrinsisch dieser eigenen Hoheitsgewässer pro eine Corona-Quarantäne festzuhalten. Wenige waren seit dem Zeitpunkt dem 30. vierter Monat des Jahres an Bord.
Hilfsorganisationen und die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatović, hatten dies Vorgehen scharf kritisiert. Die Regierung erklärte, es liefen weiterhin „intensive Verhandlungen mit anderen EU-Mitgliedstaaten hoch die Entgegennahme“.

Die Kommissarin bekräftigte, es bleibe ungeachtet aller Herausforderungen von größter Wichtigkeit, dass keine Maßregel dieser Mitgliedstaaten des Europarates, weder gerade noch indirekt, zur Rückkehr von Migranten aufwärts Teich an Orte führt, an denen sie schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind.
Malta hatte homolog wie Italien während dieser Coronavirus-Weltweite Seuche erklärt, es könne keine sicheren Häfen mehr pro Migranten eröffnen. Ebendiese starten mehrfach in Booten von Libyen. Viele geraten in Seenot. Dies EU-Staat macht seit dem Zeitpunkt langem Kompression aufwärts Hauptstadt von Belgien und andere Regierungen, um Ankömmlinge schnell weiterschicken zu die Erlaubnis haben.

TRT Germanisch und Agenturen