EU-Türkei-Freundschaftsgruppe gegründet

Die EU-Türkei-Freundschaftsgruppe ist offiziell gegründet worden. Dies berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. Demnach besteht die Partie zunächst aus acht Mitglieder aus sechs Staaten.

Die Premierenfeier fand mit jener Teilnahme von Abgeordneten jener türkischen Großen Nationalversammlung und des Europäischen Parlaments statt. Darüber hinaus waren für jener Videokonferenz noch weitere Mitglieder jener Freundschaftsgruppe vorliegend. Leiterin jener Veranstaltung war die Generalsekretärin jener Freundschaftsgruppe, İpek Tekdemir.

Jener Vorsitzender jener EU-Türkei-Freundschaftsgruppe, Ryszard Czarnecki, unterstrich für jener Videoschalte, dass die Partie mit dem Ziel gegründet worden sei, die Beziehungen zwischen Politikern, Unternehmern, zivilgesellschaftlichen Vereinigungen und Bürgern zu intensivieren. Kultureller Übergang und gemeinsame Werten bildeten dazu die Grund. Czarnecki, jener außerdem Parlamentarier des EU-Parlaments ist, sagte, dass die Beziehungen seines Heimatlandes Polen mit jener Türkei solange bis in die Zeit des Osmanischen Reiches zurückblickten.

Traian Basescu, jener ehemalige Vorsitzender Rumäniens, sagte: „Während meiner Präsidentschaft habe ich privat in Erleben können können, wie wichtig die Beziehungen zwischen jener Türkei und jener EU sind – nicht nur im Hinblick hinaus die Schwarzmeerregion, sondern zweite Geige für jedes die Mittelmeerregion und Eurasien.“ Die Meinungsunterschiede zwischen den Partnern sei normal, die EU müsse den Prozess jener Türkei zur EU-Mitgliedschaft unterstützen. Außerdem fungiere die Türkei qua Kommandostand zwischen Christen und Muslimen – eine Mitgliedschaft sei zweite Geige aus dieser Zielsetzung qua wertvoll zu in Betracht ziehen.

Türkischer Repräsentant: EU-Parlament darf die Türkei nicht diskreditieren

Faruk Kaymakcı, stellvertretende Außenminister und Rektor für jedes EU-Angelegenheiten jener Türkei, erklärte, dass es schon zuvor eine EU-Türkei-Freundschaftsgruppe gegeben habe. Sie sei handkehrum später in „Forum Türkei“ umbenannt worden. Während seines Dienstes qua Repräsentant in Hauptstadt von Belgien habe er Abgeordnete des EU-Parlaments mehrmals angeschrieben, um eine ausgewogene und faire Therapie jener Türkei im Hinblick hinaus eine EU-Mitgliedschaft zu fordern.

Kritik übte jener Diplomat zweite Geige an den Kontakten jener EU zu extremistischen Gruppen: Dies EU-Parlament biete dummerweise bestimmten Terrororganisationen eine Plattform für jedes ihre Aktivitäten. Die Türkei sei ungeschützt für jedes Vorschläge, jedoch dürfe die Kritik an jener Türkei nicht in Diskreditierung münden.

Laut Kaymakcı gehört die Türkei zu den wichtigsten Partnern jener EU. Die Grundlagen jener bilateralen Beziehungen seien vor allem jener Möglichkeit einer EU-Mitgliedschaft jener Türkei zu verdanken. Die Freundschaftsgruppe werde voraussichtlich in den Themenfeldern Kultur, Sportart, Wanderung, Umwelt und im akademischen Gebiet zusammenarbeiten.

Jener Repräsentant Mehmet Kemal Bozay kommentierte, dass die Freundschaftsgruppe im sozialen und kulturellen Gebiet vieles später holen werde. Seit dieser Zeit jener EU-Parlamentswahl 2019 herrsche dort gegensätzlich jener Türkei eine negative Stellung, die behoben werden müsse.

Seit dieser Zeit 1999 gilt die Türkei offiziell qua EU-Beitrittskandidat. Die Beitrittsverhandlungen jener Türkei wurden im zehnter Monat des Jahres 2005 aufgenommen.

AA