Ex-Europaberater von Merkel wird Leitweglenkungwelcher EU-Delegation in welcher Türkei

Die EU schickt den ehemaligen Europaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel (Union) denn ihren Vertreter in die Türkei. Wie welcher EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am zweiter Tag der Woche mitteilte, nominierte er den derzeitigen deutschen Missionschef in Grande Nation, Nikolaus Meyer-Landrut, denn Leitweglenkungwelcher EU-Delegation in welcher Türkei. Er löst dort den österreichischen Diplomaten Christian Berger ab, welcher fortan die EU-Vertretung in Ägypten leiten wird.

Dieser 59-jährige Meyer-Landrut ist seit dem Zeitpunkt Juli 2015 deutscher Missionschef in Paris. Davor war er von 2011 solange bis 2015 Leitweglenkungwelcher Europaabteilung im Kanzleramt. Die EU-Arbeit kennt Meyer-Landrut Neben… von Stationen in Hauptstadt von Belgien: Er hatte zwischen 1993 und 1995 sowie zwischen 1999 und 2002 in welcher Ständigen Vertretung Deutschlands für welcher EU gearbeitet.

Beitrittsverhandlungen mit Hauptstadt der Türkei echt gen Eiskreme gelegt

Dasjenige Verhältnis welcher EU zu dem Beitrittskandidaten Türkei hat sich in den vergangenen Jahren massiv verschlechtert. Hauptstadt der Türkei wirft welcher EU regelmäßig vor, Versprechungen aus dem Flüchtlingspakt von 2016 nicht einzuhalten, etwa für zugesagten Milliardenzahlungen zur Versorgung syrischer Flüchtlinge, für welcher Visa-Liberalisierung pro türkische Staatsbürger oder welcher Dilatation welcher Zollunion.

Staatschef Recep Tayyip Erdoğan hat deswegen immer wieder vor welcher Entblockung welcher Säumen pro Flüchtlinge Richtung Europa gewarnt. Die türkische Regierung hatte sich im Flüchtlingspakt verpflichtet, jeglicher neu gen den griechischen Ägäis-Inseln ankommenden Flüchtlinge zurückzunehmen. Dies führte zu einem deutlichen Rückgang welcher Ankunftszahlen in Griechenland.

Die Beitrittsverhandlungen mit Hauptstadt der Türkei hat die EU echt Finale 2016 gen Eiskreme gelegt. Grund war welcher Notstand in welcher Türkei nachher dem gescheiterten Revolution welcher Fetullahistischen Terrororganisation (FETÖ) Zentrum 2016.

AFP