Ex-Mitarbeiterin: Schlamperei im Kontext Biontech-Studie



Experten beschwichtigen

Ex-Mitarbeiterin: Schlamperei im Kontext Biontech-Studie

Dasjenige Präparat von Biontech/Pfizer ist Studien zufolge einer jener wirksamsten Impfstoffe gegen dasjenige Coronavirus. Hunderte Mio. Dosen wurden weltweit schon verimpft. Doch nun kommen Vorwürfe ans Licht, im Kontext einer Zulassungsstudie sei nicht die Gesamtheit mit rechten Dingen zugegangen.

Gegen mit klinischen Studien zum Corona-Vakzin beauftragtes Subunternehmen von Pfizer sind schwere Vorwürfe laut geworden. Wie dasjenige renommierte Fachjournal „British Medical Journal“ (BMJ) unter Lebenssinn hinaus eine Ex-Mitarbeiterin des Unternehmens Ventavia berichtete, soll die Firma aus dem US-Bundesstaat Texas im Kontext Studien zum Vakzin von Biontech/Pfizer Fakten gefälscht und im Kontext jener Nachverfolgung von Nebenwirkungen geschlampt nach sich ziehen.

Welcher BMJ-Rapport basiert größtenteils hinaus Postulieren jener früheren Ventavia-Mitarbeiterin Brook Jackson, die zwei Wochen weit an den klinischen Studien des Unternehmens zu dem Corona-Vakzin beteiligt war, zuvor sie geschasst wurde. Brook wirft Ventavia unter anderem vor, dasjenige sogenannte Doppelblind-Verfahren nicht eingehalten zu nach sich ziehen. Im Rahmen diesem Verfahren wird sichergestellt, weder jener Patient noch dasjenige medizinische Personal wissen, ob wirksames Medikament oder ein Placebo verabreicht wird. Dies soll eine möglichst objektive Priorisierung jener Studienergebnisse zuteilen.

„Ohne Frage unschön“

Laut Jackson verstieß Ventavia ebenso an weiteren Stellen gegen Vorschriften, etwa im Kontext jener korrekten Lagerung des Impfstoffs. Dem BMJ sagte sie, sie habe die US-Arzneimittelbehörde FDA übrig die Verstöße informiert. Die FDA wollte den Vorgang hinaus Nachfrage nicht kommentieren. Die Behörde erklärte jedoch, sie habe „volles Vertrauen“ in die Fakten, die zur Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer geführt hätten. Weder Pfizer noch Ventavia reagierten zunächst hinaus Anfragen.

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Im Rahmen jener klinischen Testung des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer spielte Ventavia nur eine kleine Rolle. Dasjenige texanische Unternehmen untersuchte die Wirkung des Impfstoffs an 1000 Testpersonen. Weltweit nahmen 44.000 Probanden an klinischen Studien mit dem Vakzin teil.

„Das, die Whistleblowerin aufgedeckt hat, ist ohne Frage unschön“, sagte Peter Kremsner, Rektor des Instituts für jedes Tropenmedizin an jener Universität Tübingen. Doch: „Das ist mir einfach zu wenig. Die Impfdaten wurden schon in zahlreichen Studien bestätigt.“ Verwandt äußert sich ebenso Oliver Cornely, wissenschaftlicher Leitweglenkungdes Zentrums für jedes Klinische Studien Köln. „Die im ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein“, erklärt er. Die Untersuchungszentren des Subunternehmens hätten zudem nur 2,3 von Hundert jener 44.000 Teilnehmer jener Studie betreut.



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