Ex-Vorsitzender Wulff prangert Rassismus in Deutschland an

Oll-Bundespräsident Christian Wulff hat für jedes Vielfalt geworben und Rassismus in Deutschland angeprangert. Er wünsche sich, „dass jede und jeder Einzelne überall immer wieder verdeutlicht, dass es nicht nur normal, sondern ein echter Glückslos ist, dass in unserem Nationalstaat Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Orientierung gut gen dem Erde unseres Grundgesetzes zusammenleben“, sagte jener 61-Jährige jener „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“) am Montag aus Veranlassung seiner Wahl zum Staatsoberhaupt vor zehn Jahren (30. Monat des Sommerbeginns).
„Vielfalt ist manchmal sicher nicht trivial, nichtsdestotrotz dies Gegenteil ist Einfalt. Und wer will schon einfältig sein?“, sagte Wulff. Deutschland müsse sich ehrlich zeugen und hineinblicken, „welche gravierenden Defizite weiterhin da sein und wie Menschen in unserer Körperschaft immer noch ausgegrenzt werden“.
Unmittelbar nachdem seiner Vereidigung qua Bundespräsident hatte Wulff Deutschland qua „bunte Republik“ bezeichnet, welches früher zu Kritik führte. Später löste sein Sine tempore, dass wenn schon jener Islam zu Deutschland gehöre, scharfe Reaktionen aus.
Darüber hinaus lobte Wulff in jener „NOZ“ die russische Nation. Er sehe „viele Gemeinsamkeiten in jener Kultur und Vergangenheit“ und würde sich wünschen, dass dies Verhältnis heute stärker gen diesen Wurzeln ermutigen könnte. „Selbst liebe die russische Nation, seither ich dies erste Mal in dies Nationalstaat gereist bin“, sagte Wulff.
„Jeweilig wenn ich mir geistig mache, wie ritterlich und ungeschützt die Russen uns erläutern, obwohl sie so unfassbar unter Deutschland im Zweiten Weltkrieg gelitten nach sich ziehen, könnte ich vor Schamgefühl und Bewunderung und wenn schon Erkenntlichkeit gen die Kniegelenk fliegen“, erklärte jener Christdemokrat.
Wulff war von 2010 solange bis zu seinem Rücktritt 2012 Staatsoberhaupt.

DPA