Facebook sperrt Konten von rechtsextremem Netzwerk

Facebook hat uff seinen Plattformen rund 320 Konten, mehr denn 100 Gruppen und 28 Seiten eines in den USA nachdem Ungestüm strebenden rechtsextremen Netzwerks nicht zugreifbar.

Die regierungsfeindliche Menschenschlag werde ab sofort denn „gefährliche Organisation“ eingestuft und von allen Plattformen verbannt, teilte Facebook mit. Ebenfalls Posts, die Unterstützung pro die Organisation äußerten, würden künftig gelöscht, hieß es. Facebook war zuletzt – ebenfalls durch zusammenführen Werbeboykott – unter Verdichtung gekommen, härter gegen hasserfüllte und rassistische Inhalte vorzugehen.

Im Kontext dem Netzwerk handelt es sich demnach um Gruppen, die sich lose an welcher rechtsextremen Boogaloo-Regung orientieren und mitunter ebenfalls deren Namen nutzen. „Es bemüht sich rege drum, pro Ungestüm gegen Zivilpersonen, Sicherheitskräfte, Beamte und Regierungsinstitutionen zu werben“, erklärte Facebook. Von dort seien 220 Facebook-Accounts und 95 Konten im Kontext Instagram gelöscht worden. Zudem seien 400 weitere Gruppen und 100 Seiten gelöscht worden, die ebenfalls gegen Facebooks Richtlinien verstießen und ähnliche Inhalte wie dies Netzwerk verbreitet hätten. Boogaloo-Inhalte, in denen zu Ungestüm aufgerufen werde, würden immer gelöscht, erklärte Facebook.

Facebook war wegen seines von vielen denn zögerlich empfundenen Umgangs mit problematischen Inhalten zuletzt immer mehr in die Defensive geraten. Zahlreiche Firmen – darunter bekannte Namen wie Coke, Unilever, Starbucks und VW AG – kündigten an, ihre Werbung in sozialen Netzwerken infolge welcher Debatte um Hassbotschaften solange bis uff weiteres auszusetzen. Facebook verweist uff dies Recht welcher Meinungsfreiheit, hat zuletzt doch angekündigt, mehr gegen Hassbotschaften zu tun. Dasjenige Unternehmen erklärte am zweiter Tag der Woche: „So heftige Menstruationsblutung es in welcher physischen Welt nachdem Ungestüm strebende Bewegungen gibt, werden sie ebenfalls versuchen, digitale Plattformen auszunutzen.”

Kritiker wenden ein, dass Facebook trotz welcher jüngsten Maßnahmen in den USA beim Kampf gegen Hassbotschaften und Extremismus weltweit noch viel Arbeit vor sich hat. Zudem gibt es noch die Fälle, in denen förmlich legitime Quellen wie US-Vorsitzender Donald Trump nachdem Behauptung vieler Spektator die Säumen zu Gewaltverherrlichung oder manipulativer Darstellung drübersteigen. Facebook war zuletzt dazu kritisiert worden, dass dies Unternehmen – verschiedenartig denn etwa Twitter – nicht gegen umstrittene Posts von Trump vorgegangen war.

Zudem steht Facebook in den USA ebenfalls pro den Umgang mit rassistischen Inhalten in welcher Kritik. Jener Tod des Afroamerikaners George Floyd im Kontext einem Polizeieinsatz Finale Mai und die darauffolgenden Proteste nach sich ziehen welcher Debatte zu Rassismus in den USA fühlbar Schwung verliehen.

Am Montag hatte die Online-Plattform Reddit neue Schritte zur Bekämpfung von Hassbotschaften und Gewaltverherrlichung bekanntgegeben und nun ebenfalls eine im Kontext vielen Trump-Unterstützern beliebte Menschenschlag („The_Donald”) geschlossen. Zunächst wurden rund 2000 Gruppen nicht zugreifbar. Ebenfalls die Streamingplattform Twitch sperrte zusammenführen Benutzerkonto von Trumps Wahlkampfteam vorübergehend.

DPA