Facebook unter Verdichtung: Unilever und Honda stoppen Werbekampagnen

Facebook gerät wegen seines umstrittenen Umgangs mit rassistischen, hetzerischen und manipulativen Inhalten immer stärker unter Verdichtung. Welcher Konsumgüterriese Unilever und welcher Autoerzeuger Honda gaben familiär, in den USA vorerst keine Werbeanzeigen mehr im Kontext dem Online-Netzwerk und seiner Tochter Instagram zu schalten. Damit erhält eine in welcher Vorwoche gestartete Boykottaktion gegen die Plattform bedeutenden Zulauf.

Honda teilte mit, im Juli keine Bezeichnen mehr im Kontext Facebook und Instagram zu positionieren, um ein Zeichen gegen „Hass und Rassismus“ zu setzen. Unilever will sogar dies ganze restliche Jahr aufwärts bezahlte Werbung verzichten – nicht nur im Kontext Facebook, sondern wenn schon im Kontext Twitter. Welcher Kurznachrichtendienst, aufwärts dem US-Vorsitzender Donald Trump mit Vorliebe seine vielerorts umstrittenen Botschaften veröffentlicht, steht ebenfalls schon länger in welcher Kritik.

Unilever begründete die Meisterschaft mit welcher Verantwortung welcher Unternehmen im Umgang mit kontroversen Beiträgen im Netzwerk – speziell in Anbetracht welcher angespannten politischen Lufthülle in den USA. Facebook und Twitter müssten mehr tun, im besonderen im Kontext Hasskommentaren und spalterischen Beiträgen während des US-Wahlkampfes. Sein US-Werbeetat will welcher niederländisch-britische Konzern non… nicht kürzen, sondern nur aufwärts andere Unternehmen umverteilen.

Facebook: „Wir wissen, dass wir mehr zu tun nach sich ziehen“

Facebook betonte in einer Stellungnahme, jährlich Milliarden Dollar in die Sicherheit seiner Netzwerk zu investieren. Welcher Konzern arbeite kontinuierlich mit externen Experten zusammen, um seine Richtlinien zu inspizieren und zu auf den neuesten Stand bringen. Dankfest dieses Engagements würden weitestgehend 90 von Hundert welcher Hasskommentare gefunden, im Vorhinein Nutzer aufwärts sie konzentriert machten. „Wir wissen, dass wir mehr zu tun nach sich ziehen“, erklärte ein Unternehmenssprecher. Facebook werde insofern noch weitere Instrumente, Technologien und Richtlinien gedeihen.

Konzernchef Mark Zuckerberg kündigte zudem in einem Livestream an, dass sein Unternehmen die Standards pro Werbung erhoben, um wenn schon dort abwertende und hasserfüllte Botschaften in Bezug auf ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sexueller Vorlieben zu blockieren. „Selbst stehe gegen Hass und was auch immer, welches zu Karacho anstachelt“, so Zuckerberg.

US-Bürgerrechtsorganisationen hatten Firmen in welcher vergangenen Woche zu dem Boykott gegen Facebook aufgerufen. So soll welcher Konzern an einer empfindlichen Stelle getroffen werden – Facebook macht weitestgehend seinen ganzen Umsatzvolumen mit Werbeerlösen. Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt hat die Kritik an Facebook, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen, wieder stark aufflammen lassen. Dazu trug wenn schon Konzernchef Mark Zuckerberg wesentlich im Kontext, welcher sich weigerte, gegen umstrittene Behaupten von US-Vorsitzender Donald Trump einzuschreiten. Hierfür gab es sogar Kritik von eigenen Mitarbeitern.

Zuvor hatten sich schon zahlreiche andere Unternehmen, darunter welcher US-Mobilfunk-Hünengestalt Verizon und die bekannten Outdoor-Marken The North Face und Patagonia welcher Initiative #StopHateForProfit erreichbar. Unilever – dessen Eiscreme-Marke Ben & Jerry’s ebenfalls schon mit damit war – geht nun gleichwohl noch verknüpfen Schritttempo weiter – denn quasi ging es im Kontext welcher Handlung zunächst nur um verknüpfen Werbe-Boykott im Juli. An welcher Umschlagplatz gerieten Facebook und Twitter nachher welcher Mitteilung des Konsumgüterkonzerns stark unter Verdichtung.

Facebook will vor US-Wahl mehr gegen Hass und Falschmeldungen tun

Facebook will wenn schon künftig stärker gegen Hassnachrichten vorgehen und Falschmeldungen vor den US-Präsidentschaftswahlen löschen. Inkorrekte Inhalte, die Menschen in den drei Tagen gerade heraus vor welcher Synchronisation im November vom Wählen gestalten sollen, würden weit, sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg in Palo Alto.

Vor wenigen Wochen wurde Facebook heftig kritisiert, weil dies Netzwerk umstrittene Äußerungen von US-Vorsitzender Donald Trump nicht von welcher Plattform nahm oder wie problematisch markierte. Zuckerberg hatte die Äußerungen Personal… verurteilt, gleichwohl synchron erklärt, dass sie im öffentlichen Motivation weiter zugängig sein müssten.

Hintergrund war ein Tweet Trumps, welcher wenn schon aufwärts dessen Facebook-Profil gespiegelt wurde. Darin reagierte welcher US-Vorsitzender aufwärts erste Ausschreitungen in Minneapolis nachher dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt. Welcher Vorsitzender schrieb, man werde die Test zurückführen, und er fügte hinzu: „Wenn Plünderungen beginnen, wird geschossen“. Mit diesen Worten hatte 1967 welcher damalige Polizeichef von Miami ein brutales Vorgehen gegen die schwarze Nation angekündigt. Twitter markiert problematische Tweets Trumps schon seit dieser Zeit einigen Wochen verstärkt.

Erst vor wenigen Tagen hatte Facebook Bezeichnen von Trumps Wahlkampagne von welcher Plattform genommen, weil darin ein einst von den Nationalsozialisten in Konzentrationslagern eingesetztes Symbol verwendet worden war. Die Posts hätten Schalten gegen die Verbreitung von „organisiertem Hass“ in dem sozialen Netzwerk widersprochen.

DPA