Fahrspaß im 3er-Power-Päckchen von Alpina


Zwischen BMW ist dieser 3er seither Jahrzehnten ein Verkaufsschlager. Zwischen BMW-Veredler selbst. Nur dass man in Buchloe immer noch eine Schmollmund draufpackt. Dasjenige Ergebnis sind ein D3 Schwefel und ein B3, zwei Langstreckensportler, die sich im direkten Vergleich sogar rechnen könnten.

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Entscheidendes Wappen für jedes kombinieren Alpina ist dieser Schriftzug am Heck.

(Foto: Pierre Ferraro)

Wenn man Autofans nachher dem für jedes sie dynamischsten Kompaktwagen fragt, wird nicht selten dieser 3er BMW genannt. Nicht zu Unrecht, denn tatsächlich ist die Sportlichkeit eines dieser Aushängeschilder für jedes jene Baureihe. Kaum ein Jahr ist es her, dass die neueste Generation präsentiert wurde. Beiläufig ntv.de hatte schon dies Vergnügen, ein Mitglied aus dieser 3er-Familie zum Test willkommen heißen zu die Erlaubnis haben. Namentlich war es dieser 320d Touring, eine Fahrmaschine, wie dieser Skribent seinerzeit befand, die mit dem nötigen Wechselgeld neben seiner uneingeschränkten Alltagstauglichkeit selbst richtig sportlich werden kann.

Nun ist die Definition von Sportlichkeit immer selbst an allesamt möglichen Unbekannte gebunden. In erster Linie natürlich an die Leistung des Triebwerks, und die liegt beim 320d zumindest im Zusammenhang 190 PS und einem beachtlichen maximalen Torsionsmoment von 400 Newtonmetern. Gemessen an dem, welches sich da im Hause Alpina zusammengebraut hat, klingt dies in der Tat geradezu lächerlich. Hier hat man nämlich jüngst ebenfalls die eigene 3er-Spielfeldbegrenzung vom Stapel gelassen und präsentiert sie mit den Worten frappierend, spannend, klug, jünger, größer, stärker. Natürlich gen englische Sprache, damit hier dieser globale Gedanke zum Tragen kommt und man die Botschaft gen dem US-Markt oder in fünfter Kontinent selbst versteht.

Erbschaft aus dem M340d

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Im Unterschied zur M GmbH im Zusammenhang BMW gibt es im Zusammenhang Alpina selbst den Touring mit den entsprechenden Power-Motoren.

(Foto: Pierre Ferraro)

Nun, wie dem selbst sei, gen dieser Seite dieser Selbstzünder steht im Zusammenhang Alpina dieser D3 Schwefel. Verschieden denn dieser erwähnte Testwagen schöpft er seine Macht nicht aus einem schnöden Vierzylinder, sondern schnappt sich kurzerhand den Reihensechszylinder mit Mild-Zwitterhaft-Technologie aus dem M340d. Gemessen an diesem Ausgangstreibsatz mag dieser Leistungssprung ein Vorleger sein, mit Blick gen den 320d ist er hingegen sehr stark. Denn hier stillstehen 355 Pferde gesattelt und startbereit gen dieser Weide, und wenn die anziehen, werden 730 Newtonmeter an allesamt vier Räder verteilt. Hinzu kommt die 48-Volt-Technologie, die im Boost weitere 11 PS zur Verfügung stellt.

So gesehen steht hier danach ein Freizeitsportler neben einem von den besten Coaches austrainierten Profi-Athleten. Natürlich gibt sich dieser Buchloer Sportfreund selbst beim Antritt keine Nacktheit. Non…8 Sekunden, danach gut 3 Sekunden schneller denn dieser 320d, schiebt er sich an die 100 km/h-Marke, um sich dann mit kernigem Sound solange bis gen Zeitmaß 273 zu beschleunigen. Um dieses Zeitmaß dann selbst gen dieser Langstrecke durchhalten zu können, nach sich ziehen die Ingenieure am Fuße dieser Bergwiese die Hinterachsübersetzung verlängert und die Abtriebswellen verstärkt. Jener Sechsender ist zudem mit einem vergrößerten Ladeluftkühler versehen worden. Zum Besten von den Power-Dieselkraftstoff verspricht Alpina kombinieren Normverbrauch von 7,6 Litern. In der Tat dürfte dieser Traumwert nicht unter Vollgas routiniert worden sein. Gen jeden Sachverhalt ist dem 3D Schwefel noch eine andere Medaille verliehen worden. In den Papieren ist er nämlich für jedes die momentan schärfste Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM zertifiziert.

Jener Vergleich hinkt

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Jener BMW Alpina B3 ist momentan dieser stärkste 3er, dieser von den BMW-Bändern läuft. Alpina lässt seine Fahrzeuge nämlich in dieser Serienfertigung dieser Bayern produzieren.

(Foto: Pierre Ferraro)

Da dieser hier initial angestrebte Vergleich zwischen Freizeitsportler und Profi ganz sehr stark anfängt zu hinken, soll dem D3 Schwefel dieser zweite im Zusammenhang Alpina aufgebretzelte 3er an die Seite gestellt oder besser noch gen dieser Rennstrecke am Bilsterberg gefahren werden. Die Vortrag ist vom Alpina B3, dieser – so könnte man meinen – dem noch nicht mal in Sicht befindlichen M3 irgendetwas den Wind aus den Segeln nehmen will. Wie Stützpunkt für jedes den B3 dient dieser Sechszylinder-Benziner aus dem M340i, ebenfalls mit 48-Volt-Technologie. Statt dessen 374 stillstehen nun 462 PS in den Papieren, womit selbst dies maximale Torsionsmoment von 500 gen 700 Newtonmeter steigt. Dasjenige beflügelt den B3 so sehr, dass er dem D3 Schwefel im Sprint mit 3,8 Sekunden noch mal 1 Sekunde abknöpft.

Und in dieser Endgeschwindigkeit? Fliegt dieses Kraftpaket mit Zeitmaß 303 obig die freien Verdünnung dieser Überlandstraße. Aufgrund dieser Selbstbeschränkung wird dies wohl nicht mal dieser kommende M3 übertreffen können. In der Tat hat dieser B3 noch kombinieren ganz entscheidenden Nachteil, dieser den biologisch orientierten Automobilist ohnehin in Schnappatmung versetzt: den Verbrauch. Fröhliche 11,1 Liter stillstehen hier im Datenblatt, den Zahl gen dieser Uhr lassen wir mal beiseite, dieser ist im Zusammenhang dauerhaftem Leistungsabruf jenseits von Gut und Finster.

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Gen dieser echten Langdistanz ist dieser Alpina D3 Schwefel die bessere Wahl. Hingegen selbst gen dem Rundkurs muss er den B3 nicht kampflos ziehen lassen.

(Foto: Pierre Ferraro)

Hingegen wie sieht es im Zusammenhang den beiden Alpinas nun im direkten Vergleich gen dem Rundkurs aus? Ganz ehrlich? Wenn es keine lange Zeit Linie gibt und die Strecke so wunderbar kurvig ist wie die am Bilsterberg, muss dieser D3 Schwefel nicht befürchten, den Umsteigemöglichkeit an den B3 zu verlieren. Lichtvoll, wichtig für jedes die schnelle Kurve ist im Zusammenhang beiden Alpina, dass man sie nicht im hauseigen abgestimmten Comfort-Plus-Sendung um die Kurve schwimmen lässt, sondern ihnen schon Sportart Plus anbietet. Nur dann wird man den performanceorientierten Allradantrieb ausreizen können, wird man die Präzision des 8-Gangart-Sportautomatik-Getriebes spüren, wenn es entweder unwillkürlich oder vom Piloten obig die Alpina-Knöpfe (nicht so geil) oder die neuen Alpina-Schaltwippen die Gänge hoch und runter zimmert. Hilfreich sind sicher nicht nur gen dem Rundkurs die Vier-Kolben-Festsättel an dieser Vorderachse, die in üppige 395er Scheiben kauen. Hinten sind es 345er Scheiben und Schwimmsättel.

Jener große Spagat

Trotz ist dieser Spagat, den Alpina wagt, sehr weitläufig. Zum kombinieren ruft man mit den Leistungsparametern und den technischen Zugaben zur unabdingbaren Sportlichkeit gen, zum anderen will man doch, wie es in den Buchloer Statuten steht, vor allem den komfortorientierten Vielfahrer zufriedenstellen. Dasjenige führt am Finale dazu, dass sich D3 Schwefel und B3 selbstredend schmissig obig den Rundkurs steuern lassen, doch im Zusammenhang Weitem nicht dies Gefühl vermitteln, man müsse mit ihnen jetzt an Privatrennen teilnehmen. Dazu, und dies muss ganz ehrlich gesagt werden, ist dieser Kompromiss zu weitläufig. Wer doch mit den Alpinas im Rahmen dieser Möglichkeiten gen den Fernstraßen dieses Landes und obig die Säumen hinaus unterwegs ist, dieser sollte die Freude am Verkehren gen Buchloer Niveau erleben.

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Im Platz im Innern sind es die kleinen Utensilien, die kombinieren Alpina zu einem Alpina zeugen.

(Foto: Pierre Ferraro)

Doch es stellt sich wie so oft im Zusammenhang derartigen Fahrzeugen die Frage nachher dem Sinn, die hier wohl lieber eine Frage des Stils ist. Wer die maximale Querbeschleunigung extern vor lässt, doch gerne sehr leicht und schnell unterwegs ist, findet in einem Alpina ein begehrenswertes Understatement. Immer vorausgesetzt, er verzichtet gen die hauseigenen Farbgebungen in Unreif und Blau und die typischen Dekorstreifen in Silber oder Gold, welches wie eine Renaissance-Bordüre im Bauhaus wirkt. Verschieden sieht es hier mit den ebenfalls typischen 20-Speichen-Rädern aus, die in 20 Zoll schon wieder richtig welches hermachen.

Es sind die kleinen Utensilien

Im Platz im Innern sind und bleiben es die kleinen Utensilien, die den Alpina zu einem Alpina zeugen: Einstiegsleisten, modellspezifische Produktionsnummer, Metallemblem in den Sitzlehnen und dies handgenähte Sportlederlenkrad. Natürlich strahlt selbst dies digitale Instrumentendisplay in den Alpina-Farben. Hier ziehen rote Zeigestock gen blauem Grund ihre digitale Triebfahrzeug. Und selbst sonst hat so ein 3er von Alpina schon einiges in dieser Serienausstattung. In Verbindung stehen natürlich Sportsitze, HiFi-System und DAB-Radiogerät, BMW-Navigationssystem und Infotainmentsystem sowie eine ganze Schlange von Fahrassistenzsystemen.

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Natürlich gibt es für jedes jeden Alpina eine Serienplakette gen dieser Mittelkonsole.

(Foto: Pierre Ferraro)

Fair ist dies Päckchen aus Allgäuer Leistungssteigerung und BMW-K.o.-How dann doch nicht. Zum Besten von den B3 im familienfreundlichen Format des Touring hätte man in Buchloe gerne 83.050 Euro. Jener D3 Schwefel kostet denn Limousine mindestens 70.500 Euro und denn Kombi 71.900 Euro. Viel Geld? Ja, gen jeden Sachverhalt. Bedenkt man doch, dass dieser oben erwähnte 320d Touring mit vollem BMW-Ornat locker obig 60.000 Euro ging, dann relativiert sich dieser Preis sozusagen schon wieder.