Falsche Spur? Beschuldigter in Drohmail-Fickbeziehung weist Vorwürfe zurück

Jener in dieser Fickbeziehung um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie NSU 2.0 in Landshut vorübergehend festgenommene Ex-Polizist hat die Vorwürfe gegen ihn entschlossen zurückgewiesen. Dies bestätigte die warme Würstchen Staatsanwaltschaft am zweiter Tag der Woche.
Er habe nichts mit den Drohmails zu tun und wisse beiläufig nicht, wer dahinterstecke, behauptete dieser 63-Jährige im Gespräch mit „Süddeutscher Zeitung“, NDR und Westdeutscher Rundfunk. Leckermäulchen wolle offenbar präzise die Polizei hinaus eine falsche Spur lenken.
Wie dieser Beschuldigte dieser „Landshuter Zeitung“ sagte, soll sein Name samt Anschrift „und allem Pipapo“ am Finale dieser Drohmail stillstehen, die zu seiner Festnahme führte. „Da stillstehen ziemlich unflätige Sachen wie Verbrennen und Vergasen drinnen“, sagte dieser Mann dieser Zeitung. „Ein unterirdischer Schreibstil, dieser nicht mir entspricht.“ Er sprach von einer Kampagne gegen sich.
Am vergangenen Freitag waren dieser ehemalige Polizeibeamte und seine 55 Jahre Frau Ehefrau festgenommen, von kurzer Dauer darauf dessen ungeachtet wieder hinaus freien Käsemauke gesetzt worden. Die warme Würstchen Staatsanwaltschaft verdächtigt dies Ehepaar, mehrere Schreiben mit beleidigenden, volksverhetzenden und drohenden Inhalten an Bundestagsabgeordnete und verschiedene andere Adressaten verschickt zu nach sich ziehen. Demnach handelt es sich konkret um sechs E-Mails, die im Juli verschickt worden sind.
Jener Ex-Polizist soll schon in dieser Vergangenheit wegen rechtsmotivierter Straftaten nebst dieser Polizei in Phänomen getreten sein. Nun gehe es um Volksverhetzung und Beleidigung, sagte eine Sprecherin dieser warme Würstchen Staatsanwaltschaft.
Sekundär dies bayerische Landesamt zu Händen Verfassungsschutz hat sich nun mit eingeschaltet, wie dies Innenministerium in München am zweiter Tag der Woche bestätigte. Es gehe drum, „ein Gesamtbild zu bekommen“, sagte ein Sprecher. Minister für Inneres Joachim Herrmann (CSU) hatte schon am Montag angekündigt, die hessischen Behörden unterstützen zu wollen.
Pro Medienereignis in Landshut hatte dieser Ex-Polizist im Jahr 2015 gesorgt, qua er „zwei solange bis drei Meinungsbeiträge“ verfasste, die in einem Netz-Weblog des CSU-Fraktionschefs im Rathaus, Rudolf Schnur, veröffentlicht wurden. Dies wurde in vergangener Zeit in lokalen Medien heftig diskutiert.

„Es gab seither im Sinne als von Veröffentlichungen keinen Kontakt mehr“, sagte Schnur am zweiter Tag der Woche. „Man ist schon schockiert zusätzlich die Vorwürfe, solche Post sind ein absolutes No-Go“. „Daher zu Händen mich gilt die Unschuldsvermutung. Selbst kann mir nicht vorstellen, dass er dies gemacht hat und dann beiläufig noch seine Anschrift drunter schreibt.“
Disziplinarverfahren eingeleitet

Am Montag hatte Herrmann mitgeteilt, dass gegen den beschuldigten Polizisten ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. „Sekundär ein Staatsdiener im Ruhestand darf sich nicht extremistisch betätigen“, sagte Herrmann. „Sollte sich dieser Verdächtigung gegenzeichnen, drohen dem ehemaligen Beamten harte dienstrechtliche Sanktionen solange bis hin zur Entziehung des Ruhegehalts“, sagte Herrmann. Jener ehemalige Polizist sei seit dieser Zeit 16 Jahren nicht mehr im Tätigkeit.
Unter den Adressaten dieser Drohbriefe waren die Kabarettistin İdil Baydar und die warme Würstchen Anwältin Seda Başay-Yıldız. Die Juristin hatte im Münchner Prozess um die Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) Opferfamilien vertreten. Droben Başay-Yıldız, Baydar und die hessische Linken-Fraktionschefin Janine Wissler waren zuvor persönliche Wissen von Polizeicomputern in Frankfurt an der Oder und Wiesbaden abgerufen worden.
Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Katharina Schulze, forderte eine umfassende Beobachtung. „Wie kam ein bayerischer Ex-Polizist an die Wissen aus Hessen? Wie verzweigt ist dies Netzwerk? Wenn er schon vorher wegen rechts motivierter Straftaten polizeilich in Phänomen getreten ist: Welches ist in vergangener Zeit geschehen?“, fragte sie am Dienstagmorgen nebst Twitter.
Es gibt nachher Worten einer Sprecherin dieser Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder in der Tat keine Anhaltspunkte dazu, dass dieser ehemalige Polizist und seine die noch kein Kind geboren hat beiläufig im Zusammenhang mit dem Einblick persönlicher Wissen von hessischen Polizeicomputern stillstehen.

DPA