Finale einer mysteriösen Odyssee: Geisterschiff stellt Iren vor Rätsel


Ungewöhnlicher Fund im Süden Irlands: Wintersturm “Dennis” spült vereinigen verlassenen Frachter an Nation. Retter jener Küstenwache finden keine lebende Seele an Bord. Von kurzer Dauer darauf wird lichtvoll: Dies von jener Mannschaft verlassene Geisterschiff trieb so gut wie 18 Monate einsam übrig den Atlantischer Ozean.

Ein verlassenes Frachtschiff ist nachher einer so gut wie eineinhalbjährigen Odyssee übrig den Nordatlantik denn Treibgut an jener irischen Waterkant in Not. Ein Jogger habe die rund 77 Meter heftige Menstruationsblutung “MV Alta” nachher dem Zug von Sturmtief “Dennis” in den Felsen wohnhaft bei Ballycotton entdeckt und die Behörden alarmiert, teilte die irische Küstenwache mit. Dieser Fundort liegt im County Corks im Süden Irlands. Die Behörden stillstehen vor einem Rätsel: Wem gehört dasjenige Schiff? Und welches befindet sich an Bord?

“Das ist ziemlich ungewöhnlich”, fasste ein Sprecher die Stellung zusammen. C/o einer ersten Hausdurchsuchung an Bord stießen die Retter uff nichts Hinweis für jedes menschliches im Inneren des hochseetauglichen Frachters. Dies Schiff war offenbar schon vor geraumer Zeit verlassen worden und hatte die irische Waterkant nur von Wind und Wellen rastlos denn Geisterschiff erreicht. “So etwas gibt es nur einmal in einer Million Fälle”, meinte ein Retter jener örtlichen Rettungskräfte.

Vor Bermuda verlassen

Erste Bilder vom Fundort zeigen dasjenige Geisterschiff, wie es mit offenbar intaktem Schiffsrumpf und weitgehend unversehrten Greifen in den Klippen jener irischen Südküste liegt. C/o jener Havarie im Sturm gab es weder Verletzte zu versorgen, noch gibt es bislang Hinweis für jedes etwaige Umweltschäden. Die örtliche Verwaltung rief die Öffentlichkeit obwohl dazu uff, sich dem Wrack nicht zu nähern. Dies Schiff ist demnach nicht fest, zudem sei die Waterkant am Fundort unzugänglich und gefährlich.

Eilig angestellte Recherchen jener irischen Behörden ergaben, dass es sich wohnhaft bei dem verlorenen Frachter um die einst unter tansanischer Flagge fahrende “Alta” handelt. Dies 1976 gebaute Schiff war demnach im Spätsommer 2018 unterwegs von Griechenland nachher Haiti, denn mitten im Atlantischer Ozean uff halber Strecke zwischen Europa und Nordamerika jener Schiffsantrieb ausfiel.

Kontakt mit jener “Confidence”

Die Mannschaft bemühte sich wochenlang, dasjenige Problem mit Bordmitteln zu lockern. Doch sämtliche Anstrengungen blieben nutzlos. Die Mannschaft trieb hilflos vor Bermuda uff hoher Weiher. Nachher mehreren Wochen wurde zudem dasjenige Mahl an Bord notdürftig. Retter jener US-Küstenwache steuerten die “Alta” gesondert mit einem viermotorigen Transportflieger vom Typ “Hercules” an, um Nahrungsmittel übrig dem Frachter abzuwerfen.

Wie im September 2018 ein größerer Sturm aufzog, boten die US-Behörden an, die Seeleute aus ihrer mittlerweile lebensbedrohlichen Situation zu sichern. Die zehnköpfige Crew jener “Alta” gab dasjenige steuerlose Schiff uff und stieg uff dasjenige mittlerweile eingetroffene Rettungsschiff “USCGC Confidence” übrig, die sie nachher Puerto Rico brachte. Den geplanten Zielhafen in Haiti sollte die “Alta” nie klappen.

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Letzte Sichtung uff Eiskrem-Patrouille

Zum Zeitpunkt jener Räumung trieb jener manövrierunfähige Stahlkoloss rund 2000 Kilometer südöstlich von Bermuda. Dieser Schiffseigner wollte die “Alta” zunächst nachher Venezuela, nachher Guyana oder zu den Bahamas schleppen lassen, überließ dasjenige Schiff dann dennoch offenbar doch seinem Schicksal. “Die Bemühungen zur Bergung dauern an”, hieß es einst.

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Die “MV Alta” einsam im Nordatlantik: Aufnahmen von Bord jener “HMS Protector” aus.

(Foto: © Royal Navy)

Seitdem wurde dasjenige Schiff nur noch einmal gesichtet: Herkunft September , daher vor rund fünfeinhalb Monaten, näherte sich die britische “HMS Protector” uff einer jener regulären Patrouillenfahrten im Nordatlantik jener “Alta”. Da an Bord niemand reagierte und dasjenige Schiff offenkundig verlassen war, blieb jener Mannschaft nichts anderes übrig, denn lediglich die Positionsdaten durchzugeben. “Ihre Zukunft liegt in Händen anderer”, teilte die britische Marine mit. Nachdem verlor sich die jener “Alta” uff dem offenen See.

“Wie riesig der Ozean ist”

Tatsächlich stellt die Odyssee jener “Alta” die Behörden vor eine heikle Lehrstoff. Rein rechtlich liegt die Verantwortung für jedes dasjenige Schiff weiter beim Schiffseigner – nebensächlich wenn dasjenige, wie im Kern einer Rettung mit Hochseeschleppern, mit sehr hohen Wert verbunden ist. Erst wenn sich eine akute Gefahr für jedes die Wasserverkehr oder die Umwelt ergibt, sehen sich nationale Organisationen gezwungen, einzugreifen. Wer dann letztlich haftbar gemacht werden kann, zu tun sein im Zweifelsfall die Gerichte sauber machen.

“Dass ein Schiff dieser Größe für 18 Monate verlassen umhertreibt, ist tatsächlich sehr ungewöhnlich”, erklärte ein Sprecher jener irischen Schifffahrtsaufsicht. “Daran lässt sich erkennen, wie riesig der Atlantische Ozean ist.” Demnach lässt es sich nur durch die stürmischen Wetterbedingungen verdeutlichen, wie die “Alta” unbemerkt durch die üblicherweise rege frequentierten Gewässer vor jener irischen Waterkant treiben konnte.

Noch vollkommen unklar ist, welches genau mit jener “Alta” nun vorbeigehen wird. Sicher ist bislang nur, dass die Iren dasjenige Geisterschiff übrig von kurzer Dauer oder weit von den Klippen wohnhaft bei Ballycotton zurück holen zu tun sein, um etwaige Umweltgefahren durch austretenden Treibstoff zu verhindern. Nun werden Bergungsspezialisten nebensächlich vereinigen genauen Blick in die Frachträume werfen. Denn bislang ist noch nicht vertraut, welches die “Alta” uff ihrer letzten Atlantiküberfahrt fast wie geladen hatte.



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