Fische entkommen Vögeln mit Lanthan-Ola-Woge



Neue Studie zu Schwefel-Mollys

Fische entkommen Vögeln mit Lanthan-Ola-Woge

Viele Kontakt haben sie aus dem Fußballstadion: Die Lanthan-Ola-Woge. Forscher nach sich ziehen dieses Phänomen nun gleichwohl in den schwefeligen Quellen im Südosten Mexikos gefunden. Unzählige kleine Fische tauchen in regelmäßigen Abständen an die Wasseroberfläche. Die Forscher nach sich ziehen gleichwohl schon eine Vermutung, weshalb.

Winzige mexikanische Fische zeugen eine Genre Lanthan-Ola-Woge, um nicht von Vögeln gefressen zu werden – dass dies funktioniert, nach sich ziehen Forscher aus Spreeathen herausgefunden. Nachher Unterstellung des Teams von jener Humboldt-Universität, jener Technischen Universität Spreeathen und des Leibniz-Instituts pro Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) könnte dies Verhalten jener zwei Zentimeter langen Schwefel-Mollys ein Symbol an Raubvögel sein: „Wir wissen, dass ihr da seid. Verschwendet nicht eure Zeit damit, uns anzugreifen!“

Die Wissenschaftler untersuchten dies Verhalten jener bedrohten Fischart in vulkanischen Quellen im südöstlichen mexikanischen Bundesstaat Tabasco und veröffentlichten die Ergebnisse nun im Fachzeitschrift „Current Biology“. Sie beobachteten demnach, wie die Fische in Schwärmen von oft mehr wie 100.000 Individuen mehrmals hintereinander gestaffelt von jener Wasseroberfläche abtauchten, wenn sich Raubvögel näherten oder angriffen. Statt tief im Wasser zu bleiben, kehrten sie immer wieder an die Oberfläche zurück. In diesem Zusammenhang erzeugten sie mit ihren Schwänzen Wellen, die Ähnlichkeit mit jener „La Ola“ („Die Welle“ hinauf Spanisch) nach sich ziehen, die Zuschauer in Fußballstadien zeugen.

Mehr wie eine reine Fluchtaktion

Experimente ergaben den Daten nachher, dass Vögel wie jener Grünfischer umso länger mit dem nächsten Überfall warteten, je mehr Wellen sie beim ersten Versuch erlebten. Nicht zuletzt verringerte sich ihr Jagderfolg. „Da die beobachteten Wellen auffällig, wiederholt und regelmäßig waren und die Intervalle zwischen den einzelnen Wellen immer ähnlich lang waren, egal wie oft die Fische ihre Wellenbewegung wiederholten, gehen wir davon aus, dass die Wellenbewegungen mehr als eine reine Fluchtreaktion sind“, erklärte ein Urheber jener Studie, David Bierbach.

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Die Forscher vermuten demnach, dass die Wellen angreifende Vögel verwirren sollen. Unter Umständen seien sie gleichwohl ein Symbol von den Fischen an die Vögel, dass sich ein Überfall nicht lohnt. Davon könnten gleichwohl die Vögel profitieren, nicht sie Zeit und Kraft sparen. „Eine solche Win-win-Situation ist notwendig, damit sich ein kollektives Signal zwischen Beute- und Räuberarten entwickeln kann“, hieß es von Jens Krause, einem weiteren Urheber jener Studie.



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