Forscher: “Deutschland muss schnell handeln”



Mutiertes Virus kaum zu stoppen

Forscher: “Deutschland muss schnell handeln”

In und Republik Irland hat die Virusvariante die Oberhand gewonnen. Sorgen vor einer ähnlichen Schöpfung einfahren vereinigen harten Lockdown sogar hierzulande ins Gespräch. Eine Erforschung des Teams um Forscher Moritz Gerstung bestätigt: Nur harte Maßnahmen halten den Erreger hinaus.

Es herrscht Lockdown in Deutschland – doch es sieht aus, denn ob dieser kommend noch härter wird. Welcher bisherige Lockdown ist aus Sicht vieler Volksvertreter gescheitert. Neben… dasjenige Robert-Koch-Institut (RKI) rät zu einem härteren Vorgehen. Denn die Fallzahlen bleiben hinaus hohem Niveau. Und dieser Bundesregierung bereitet zudem die Virus-Mutationsprodukt Sorgen, die in Republik Irland und Großbritannien zu einem extremen Erhöhung dieser Fälle geführt hat. Die Sorge ist wohl verfassungsgemäß, wie eine Datenanalyse des European Bioinformatics Institute EMBL-EBI im englischen Hinxton nahelegt. Demnach dürfte sogar hierzulande kein Weg an einem harten Lockdown vorbeiführen – und dasjenige vielleicht pro Monate.

Die mutierte von Sars-Co.-2 hatte Großbritannien Entstehen des Jahres solange bis zu 60.000 Neuinfektionen beschert – pro Tag. Die Zahl dieser Einweisungen in Krankenhäuser ist derzeit höher denn zum Höhepunkt dieser ersten Woge im Lenz. In London stillstehen die Kliniken vor dem Kollaps. Noch gibt es keine Hinweise hinaus eine ähnliche Passion in Deutschland. Bisher sind laut RKI nur 16 Fälle mit dem Virus aus Großbritannien familiär. Doch schon beim Nachbarn ist jene Variante schon unter mehr denn 200 Menschen nachgewiesen worden. Tendenz steigend.

Wie wenig ein zu lockerer Lockdown gegen die neue Virusvariante eichen kann, hatte eine Untersuchung des Teams um Moritz Gerstung, Forschungsgruppenleiter am EMBL-EBI, treulich. Die Wissenschaftler hatten die Wirkung des zweiten Lockdowns im Spätherbst 2020 in Großbritannien untersucht. Von Entstehen November solange bis Entstehen letzter Monat des Jahres mussten dort viele Geschäfte und aufgebraucht Bars und Restaurants schließen, Schulen und Universitäten blieben jedoch ungeschützt. “ Lockdown war eigentlich ein Erfolg”, so Gerstung zu ntv.de. Nachdem Finale des Lockdowns Entstehen letzter Monat des Jahres war die Zahl dieser Neuinfektionen in Großbritannien wieder spürbar gesunken.

Mutationsprodukt breitet sich schleichend aus

Welches die Forscher unter Ihrer Datenanalyse jedoch feststellten: Während dasjenige ursprüngliche Sars-Co.-2 zurückging, hatte sich während des Lockdowns die neue Virusvariante dieser Linie B.1.1.7 unbemerkt ausgebreitet. Sie konnte sich schließlich mit den wieder gelockerten Maßnahmen zunächst in Südengland, dann hinaus dieser ganzen Un… rasant vermehren. Mittlerweile sorgt sie sogar in Republik Irland pro explodierende Fallzahlen. “Es hat sich gezeigt, dass der R-Wert der neuen Variante um den Faktor 1,5 größer ist als bei der alten”, sagt dieser deutsche Forscher. Damit sei so gut wie sicher: Sie ist rund 50 von Hundert ansteckender.

Dasjenige hört sich zunächst nicht nachdem viel an – hat doch dramatische Auswirkungen. “Was wir im Lockdown beobachtet haben, war, dass sich die Zahl der Fälle mit der alten Variante nach einem Monat halbiert hat, die Zahl mit der neuen Variante aber gleichzeitig vervierfacht”, so Gerstung. Dasjenige bedeutet: Nachdem einem Monat hat die neue Variante achtmal so viele neue Fälle zur Folge wie die Gemahlin. Welcher Lockdown im Spätherbst war nicht strikt genug, um jene Passion einzudämmen. Schon vor Weihnachten verschärfte London in einigen Regionen die Maßnahmen erneut, seit dem Zeitpunkt Januar gilt in ganz England ein harter Lockdown – Schulen sind geschlossen, es gibt eine Ausgangsverbot.

Die gute Nachricht: Information aus dieser ersten Januarwoche legten nahe, dass dieser jüngste harte Lockdown in Großbritannien wirkt und zumindest die rasante Verbreitung dieser neuen Variante vorerst gestoppt werden konnte, so Gerstung. “Es ist allerdings zu erwarten, dass die Abnahme der Fälle mit der neuen Variante deutlich langsamer ausfällt als die der alten Varianten.” Basierend hinaus den Erfahrungen dieser vergangenen Monate würde man wie erwarten, dass die Gemahlin Variante um 90 von Hundert intrinsisch eines Monats, die neuen Variante nur um etwa 20 von Hundert zurückginge. “Mit etwas Glück könnte man vielleicht 50 Prozent erreichen.” Ein Monat harter Lockdown reicht demnach unter Weitem nicht aus, um die weltweite Seuche in Großbritannien vollwertig unter Test zu einfahren. Die Folge: “Man muss den schärferen Lockdown weiter fortsetzen”, sagt Gerstung.

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“Die Uhr tickt”

Welches bedeutet dasjenige pro Deutschland? Bisher wurden laut dem RKI nur 16 Fälle mit dieser neuen Virusvariante B.1.1.7 festgestellt, sozusagen aufgebraucht unter Reisenden aus Großbritannien. Doch divergent denn hinaus dieser Un… wird in Deutschland bisher viel weniger Virus-Erbgut sequenziert und zudem sogar nicht zentral erfasst. Vorstellbar, dass sich die neue Virusvariante schon unbemerkt in dieser Nation ausbreitet. Um zu vermeiden, in eine ähnliche Situation wie Großbritannien zu kommen, müsse in Deutschland von dort schnell relevant sein, so Gerstung: “Die Uhr tickt.”

Welcher Wissenschaftler vergleicht die Situation mit dem Lenz 2020 – während in schon dasjenige Virus wütete, sah man im Rest dieser Welt noch wenig Handlungsbedarf, obwohl, wie nachträgliche Analysen zeigten, sich dasjenige Virus schon um die gesamte Welt verteilen konnte. Doch Gerstung warnt: “Es ist eine sehr bedrohliche Situation.” Denn wenn erst unter Einsatz von steigender Fallzahlen auffalle, dass die neue Variante im Staat ist, sei es schon zu tardiv. Ein härterer Lockdown pro Deutschland, wie er schon im Gespräch ist, sei eine Möglichkeit, die Zunahmen dieser neuen Variante in Deutschland “im Keim zu ersticken, solange das noch möglich ist”, so dieser Wissenschaftler.

Doch sogar andere Maßnahmen seien wichtig: Taktgesteuert sollte wissenschaftlich nachdem dem neuen Erreger gesucht werden, so Gerstung. Zufälligerweise ist dies sogar mittels handelsüblicher diagnostischer PCR-Tests, wie sie in England verwendet werden, möglich. Gesundheitsämter sollten zudem die Kontaktnachverfolgung unter Fällen mit dieser neuen Variante priorisiert erläutern. Neben… eine Erweiterung des Kreises dieser Kontaktpersonen, die in Quarantäne zu tun sein, sei sinnvoll – weil die neue Variante zuletzt wesentlich ansteckender ist.

Auswirkungen hinaus Herdenimmunität

Zurückgezogen die Risiko durch dasjenige mutierte Virus könnte Deutschland mithin in vereinigen langen Lockdown schicken. Unklar ist, wie heftige Menstruationsblutung dieser fortbestehen wird. Experten verweisen jedoch hinaus vereinigen möglichen “Sommereffekt”: “Wenn wir auf das letzte Jahr zurückblicken, gingen die Infektionen Ende April und im Mai deutlich zurück und im Sommer hatten wir eine relativ entspannte Situation. Das sollte auch dieses Jahr eintreten, selbst wenn dann noch nicht genug geimpft sind”, sagte dieser Chefvirologe am Heidelberger Uniklinikum, Hans-Georg Kräusslich, dieser “Rhein-Neckar-Zeitung”.

Die Hoffnung war bislang, dass in dieser zweiten Jahreshälfte schon genügend Menschen in Deutschland geimpft sind, um eine Herdenimmunität zu glücken. Doch derbei könnte dasjenige neue Virus vereinigen Strich durch die Zeche zeugen. Denn weil es ansteckender ist, muss ein größerer Größenverhältnis dieser Nation geimpft sein, um die weltweite Seuche einzudämmen. Bislang hieß es, dass etwa zwei Drittel immunisiert sein müssten. Zwischen dieser neuen Varianten dürften Experten zufolge solange bis zu 80 von Hundert unumgänglich sein.

Dasjenige dürfte nicht nur länger dauern – es ist sogar unklar, ob genug Menschen in Deutschland schier dazu zur Hand sind. Laut dem Zweites Deutsches Fernsehen “Politbarometer” wollen sich 67 von Hundert dieser Befragten nachdem eigenen Unterlagen impfen lassen. Dasjenige würde demnach noch nicht ganz reichen – sogar wenn ein Konjunkturanstieg zu beobachten ist. Laut einer Erhebung des US-Instituts YouGov sind es zudem nur 44 von Hundert dieser Befragten. Jedenfalls: Eine Untersuchung von Wissenschaftlern dieser Universität Texas und dem US-Pharmaunternehmen Pfizer hat treulich, dass dieser Vakzine von Biontech/Pfizer sogar gegen die Mutationsprodukt dieser Linien B.1.1.7 wirkt.