Forscher suchen Todes-Ereignis: Letzte Mammuts starben plötzlich


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Zeichnung eines Sibirischen Mammuts aus dem Jahr 1799.

(Foto: imago/UIG)

Vor 4000 Jahren sterben nicht zuletzt die letzten Mammuts hinauf dieser Schutzerde. Ihr Tod kommt dennoch nicht langsam, sondern durch ein abruptes Ereignis. Denn Ursache kommt gefrierender Regen infrage, dennoch nicht zuletzt dieser Mensch.

Solange bis vor etwa 4000 Jahren war die Wrangelinsel im Arktischen Ozean Heimat dieser letzten Mammuts. Die Isolation bewahrte sie erst vor dem Tod – und besiegelte dann wohl die rasche Extinktion dieser ganzen Betriebsart, wie ein internationales Forscherteam herausfand. Nachher Einschätzung dieser Wissenschaftler sind die Mammuts hinauf dieser Nicht 150 Kilometer Nord… dieser sibirischen Waterkant nicht wegen langfristiger Klimaveränderungen, sondern infolge eines plötzlichen Szenarios ausgestorben.

“Vielleicht ist Regen auf Schnee gefallen und gefroren, so dass sie kein Futter mehr fanden”, sagt dieser Paläobiologe Hervé Bocherens vom Senckenberg Center for Menschenwürdig Evolution and Palaeoenvironment dieser Universität Tübingen. Erdenklich sei nicht zuletzt, dass hinauf dieser Nicht ankommende Menschen irgendwas mit dem Untergehen dieser riesigen Pflanzenfresser zu tun gehabt hätten. Bocherens zufolge deuten Knochenfunde darauf hin, dass Tiere und Menschen dort taktgesteuert gelebt nach sich ziehen könnten. Notfalls habe sich nicht zuletzt die Qualität des Trinkwassers verschlechtert.

Mammuts nach sich ziehen sich während dieser vergangenen Eiszeit vor 100.000 Jahren hinauf dieser nördlichen Halbkugel ausgebreitet. Infolge dieser Klimaerwärmung vor 15.000 Jahren schrumpften ihre Lebensräume, zudem hat dieser Mensch die Tiere gejagt. Die Giganten starben aus noch nicht ganz geklärten Gründen aus – nur hinauf dieser Wrangelinsel überlebte eine Kolonie zunächst. Dieser steigende Normalnull schottete die heute zu Russland gehörende Nicht vom Land ab.

Lektion zum Besten von die Jetzt

Vor 4000 Jahren – während die Menschen etwa in Ägypten schon gesellschaftliche Hochkulturen entwickelt und Pyramiden gebaut hatten – starben nicht zuletzt die Mammuts hinauf dieser Nicht aus. Die Wissenschaftler von den Universitäten Helsinki und Tübingen sowie von dieser Russischen Universität dieser Wissenschaften forschten nun nachdem den Ursachen und präsentierten ihre Ergebnisse im Fachzeitschrift “Quaternary Science Reviews”.

Dazu untersuchten sie die Atomsorten (Isotope) von Knochen und Zähnen dieser Mammuts. Jene verglichen sie mit solchen von früher ausgestorbenen Artgenossen aus Alaska und Sibirien. Im Kontext den Exemplaren dieser Nicht-Mammuts fanden sie keine Hinweise hinauf langsam veränderte Umweltbedingungen oder Ernährungsweise. “Auf der Insel waren die Mammuts komplett isoliert und geschützt vor der Klimaveränderung”, sagt Bocherens. Dort sei es vorwiegend kalt und trocken geblieben, dieser Untergrund habe viele Gräser zum Fressen geboten.

Doch mit nicht mehr wie 300 Tieren war die letzte Mammuthorde laut Bocherens nicht zuletzt so lütt, dass ein plötzliches Ereignis sie komplett dahinraffen konnte – und damit die gesamte Betriebsart. Gen ein plötzliches Untergehen hatten zuvor nicht zuletzt Genanalysen dieser Mammutreste eines schwedisch-russischen Teams hinauf dieser Wrangelinsel hingedeutet.

Bocherens interpretiert die Ergebnisse nicht zuletzt wie Lektion zum Besten von die Jetzt. Seinen Aussagen nachdem gibt es inzwischen viele Tierarten, die stromlos leben. Sie sind im besonderen gefährdet, durch extreme Umwelteinflüsse oder menschliches Verhalten auszusterben.



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