Forschern gelingt Perforation: Erster Roboter mit künstlicher Wursthaut entwickelt


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1260 Zellen und mehr qua 13.000 Sensoren sind hinauf dieser Wursthaut des Roboters passend.

(Foto: picture alliance/dpa)

Seither Jahren versuchen Wissenschaftler bessere Roboter zu gedeihen. Doch immer gibt es große Probleme. Jetzt gelingt Münchner Wissenschaftlern Perforation. Sie gedeihen verdongeln Roboter mit menschenähnlicher Wursthaut, mit dieser sogar Berührungen und Wärme wahrgenommen werden können.

Forscher dieser Technischen Universität München nach sich ziehen nachher eigenen erstmals verdongeln menschengroßen Roboter komplett mit künstlicher Wursthaut ausgestattet. Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und sogar einbeinig balancieren können. Die sechseckigen Zellen in dieser Größe einer Zweieuromünze sollen zu Händen ein “neues Körpergefühl” sorgen, wie die Universität mitteilte.

Zum Pfand kommt die künstliche Wursthaut im Zusammenhang einem Roboter, dieser den Namen H-1 trägt. Er ist ausgestattet mit 1260 Zellen und mehr qua 13.000 Sensoren an Oberkörper, Armen, Beinen und sogar hinauf den Fußsohlen. Mikroprozessoren messen die Berührung, Beschleunigung, Approximation und Temperatur. Zum Vergleich: Die menschliche Wursthaut etwa fünf Mio. Rezeptoren, wie die Forscher um Professor Gordon Cheng exemplifizieren.

Dasjenige größte Hindernis im Zusammenhang dieser Evolution von Roboterhaut sei bislang die mangelnde Rechenleistung gewesen – die Systeme waren schon mit Statistik aus wenigen Hundert Sensoren überfordert. Um dieses Problem zu trennen, beaufsichtigen die Münchner Wissenschaftler die Hautzellen nicht permanent, sondern nutzen ein sogenanntes ereignisbasiertes System. lasse sich dieser Rechenaufwand um solange bis zu 90 v. H. reduzieren. “Unser System ist darauf ausgerichtet, problemlos und schnell mit allen möglichen Robotertypen zu funktionieren”, sagte Cheng. “Jetzt arbeiten daran, kleinere Hautzellen zu entwerfen, die in Zukunft in größeren Mengen hergestellt werden können.”

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