Frauen wahrnehmen sich an den Pranger gestellt


Hinauf dem Gräberfeld Flaminio in Rom stillstehen hinauf den Kreuzen Vor- und Nachnamen von , die davon keine Kenntnis nach sich ziehen. Bestattet sind hier Föten. Niemand weiß, wer dasjenige veranlasst hat, und jeder zeigt hinauf jeden.

Im Einsatzfeld 108 des römischen Friedhofs Flaminio, sekundär Cimitero di Prima Porta genannt, sind Föten bestattet – nachdem Fehlgeburten, Schwangerschaftsabbrüchen oder therapeutischen Abtreibungen. Hinauf jedem Grabstätte steht ein Eisenkreuz mit Vor- und Nachname dieser Schraubenmutter. Doch viele dieser Frauen wissen von diesen Gräbern nichts.

Eine dieser Frauen ist Marta Loi, die vor einer Woche ein Foto und folgenden Element hinauf ihrem Facebook-Benutzerkonto postete: “Das ist nicht mein Grab, das ist das Grab meines Sohnes (…)”. Sie hatte es ohne Rest durch zwei teilbar entdeckt. Loi erzählt, dass sie von kurzer Dauer vor dem therapeutischen Schwangerschaftsabbruch vom Krankenhauspersonal gefragt worden war, ob sie sich um die Bestattung des Fötus kümmern wolle. Sie verneinte, fragte im Gegensatz dazu in dem Moment nicht nachdem, welches mit dem Fötus vorbeigehen würde. Es vergingen mehrere Monate. In den Medien gab es immer wieder Handelsgut oberhalb die Debatte, welches mit den Föten geschehen solle, ob sie “fachgerecht entsorgt” oder bestattet werden sollten. Dasjenige machte Loi ringhörig.

Und so fragte sie, qua sie den histologischen Ergebnis abholte, zuerst im Krankenhaus nachdem, welches mit dem Fötus geschehen sei. Da sie im Gegensatz dazu nur ausweichende Stellung nehmen erhielt, wendete sie sich an die Leichenhalle des nosokomialund erfuhr, dass sich ihr Fötus noch immer dort befand – “weil es sich die Mütter manchmal anders überlegen”. Sie fragte nicht weiter. Ursprung zehnter Monat des Jahres entdeckte sie dann dasjenige Grabstätte.

Übergriff hinauf die Rechte dieser Frauen

Dieser Element von Marta Loi sorgte zu Gunsten von großes Eklat, andere Frauen meldeten sich und erzählten ähnliche Geschichten. Eine Delegation des Frauenhilfswerk “Differenza Donna” sah sich hinauf dem Gräberfeld um: “Und da haben dann auch einige ihre Namen auf den Kreuzen entdeckt”, bestätigt Elisa Ercoli, Vorsitzende des Frauenhilfswerk ntv.de am Telefon. “Mittlerweile haben sich 80 Frauen, die sich alle einem therapeutischen Schwangerschaftsabbruch unterzogen hatten und inzwischen ihre Namen auf den Kreuzen gelesen haben, bei uns gemeldet.”

Dasjenige sei in keiner Weise hinnehmbar, fährt Ercoli fort, weswegen man die verbandsinterne Rechtsabteilung betraut habe, dieser römischen Staatsanwaltschaft zusammensetzen Ermittlungsantrag vorzulegen. Wer nach stecke, müssten die Kriminalpolizist herausfinden, die Behuf sei im Gegensatz dazu sonnenklar, meint sie: “Man will damit das Selbstbestimmungsrecht der Frauen beschneiden.” In Rom sei es immer schwieriger zusammensetzen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen, es gebe mittlerweile so wenige Ärzte, die dazu griffbereit seien “dass wir uns um 5 Uhr morgens vor dem Krankenhaus anstellen müssen, um überhaupt eine Chance zu haben, aufgenommen zu werden” fügt Ercoli hinzu.

Wie es zu diesen Gräbern, Kreuzen und Namensbezeichnungen gekommen ist, wer sie veranlasst hat, weiß man nicht. Die Medien wiesen unter anderem hinauf den katholischen Vereinigung “Difendere la vita con Maria” (Dasjenige Leben mit dieser Muttergottes verteidigen) hin. “Wir haben mit dem Friedhof Flaminio überhaupt nichts zu tun”, erwidert im Gegensatz dazu Stefano Di Battista, Pressesprecher des Verbands hinauf die Frage von ntv.de, ob sie jene Grabstätten errichtet hätten. “Wir haben zwar mit einigen Krankenhäusern in Rom ein Abkommen, um die nicht bestatteten Föten einmal im Monat oder jeden zweiten Monat abzuholen und sie dann in den ‘Giardino degli Angeli’, dem Engelgarten, zu bestatten.” Dieses Vorgehen wurden zu Gunsten von den 2012 im Laurentino, einem weiteren Gräberfeld dieser Kapitale, eingerichteten “Engelgarten” von dieser Kommune gestattet. Die Gräber sind zudem namenlos, die “Difendere la vita con Maria” erhält die Föten unter Wahrung dieser Anonymität.

Die Preis zu diesem Zweck finanziere dieser Vereinigung aus dieser Mitglieds- und Spendenkasse. Di Battista betont, er halte dasjenige, welches im Flaminio Gräberfeld vorgefallen sei, zu Gunsten von “absolut unangebracht, um es gelinde auszudrücken”. Deswegen habe man sekundär sofort eine Stellungnahme an manche Medien geschickt, in dieser man jegliche Beteiligung an diesen Vorfällen von sich wies, “die wurden aber nicht veröffentlicht”, fügt Di Battista hinzu. Welches sein Vereinigung mache, sei lediglich eine karitative Zeichen und es bestehe in keiner Weise die Behuf die Frauen an den Pranger zu stellen. Die Verantwortung sehe er in diesem Kasus viel mehr im Rahmen dieser Bürokratie, im Rahmen einigen engstirnigen Beamten und im Rahmen dieser regionalen Verwaltung, die zur Bestattung dieser Föten Gesetzesregelungen erlassen hat. In dieser Lombardei zum Paradigma werden die nicht zur Bestattung freigegebenen Föten eingeäschert und kommen dann in ein Sammelgrab.

Ein Verordnung, dasjenige niemand zu Kontakt haben scheint

Dieser nächste Telefongespräch gilt dieser Pressestelle von AMA – Cimiteri Capitolini. AMA sind die römischen Stadt- und Müllwerke, die sekundär zu Gunsten von die Beerdigungen zuständig sind. Denn Lösung gibt es zwei Stellungnahmen per E-Mail-Dienst zum “Fall Flaminio”. In dieser ersten heißt es, dass die Bestattung des Fötus von die noch kein Kind geboren hat Loi hinauf Tabelle des nosokomialerfolgt sei. AMA – Cimiteri Capitolini selbst habe keinen direkten Kontakt zu den Frauen. Irgendwas Licht ins Dunkle bringt endlich die zweite Stellungnahme.

affaticati_andrea.jpg

In dieser weist man zum zusammensetzen hinauf dasjenige italienische Bestattungsgesetz aus dem Jahr 1990 hin. In dem steht, dass zu Gunsten von die Bestattung von Föten unter dieser 20. Schwangerschaftswoche sowie zu Gunsten von jene solange bis zur 28. Woche, die Verwandten oder zu diesem Zweck Zuständigen innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben nachdem dem Schwangerschaftsabbruch zusammensetzen Bestattungsantrag unterschreiben zu tun sein. Dasjenige Verordnung sagt im Gegensatz dazu nicht, welches im Kasus eines Verzichts geschieht, denn dasjenige regelt jede Region oder Stadt zu Gunsten von sich. Und in Rom ist noch immer ein Verordnung aus dem Jahr 1979 perfekt. Dieses besagt, dass im Kasus einer Bestattungsverweigerung dieser Schraubenmutter nachdem besagten 24 Zahlungsfrist aufschieben mitgeteilt werden muss, dass eine “karitative” Bestattung mit Protzerei ihrer Personalien erfolgen wird. Von diesem Verordnung scheint jedoch sozusagen niemand gewusst zu nach sich ziehen. Keine dieser betroffenen Frauen wurde oberhalb die karitative Bestattung samt Protzerei dieser Personalien informiert.

Mittlerweile wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da die Vorfälle im Flaminio-Gräberfeld gegen die von dieser EU festgelegten Privacy-Richtlinien verstoßen. Mehrere Regionalpolitiker nach sich ziehen zusammensetzen Gesetzentwurf vorgelegt, dieser in Zukunft die Bestattung von Föten nur mit Genehmigung dieser Schraubenmutter erlaubt.