Frauenmörder Frank Gust hat Freigang


Er ging qua einer dieser grausamsten Serienmörder in Kriminalgeschichte ein: dieser Frauenmörder Frank Gust. Nun kommt er womöglich von jetzt an ungehindert. In “Ditt & Datt & Dittrich” spricht Verena Dittrich Drehbuchautorin Nicole Ankelmann zusätzlich die Faszination an wahren Verbrechen.

Wahre Kriminalgeschichten – True Crime – ganz in Anspruch nehmen die Menschen seit dieser Zeit jeher. Gebannt lauschen wir Podcasts, Vorlesung halten Thriller oder begeben uns verbinden mit den Kommissaren in Verfilmungen und Serien hinauf Spurensuche. Hierbei ist dasjenige Schicksal ermordeter Menschen längst zu einem lukrativen Lokal geworden – Tod qua Entertainment, qua abendfüllende TV-Unterhaltung.

In dieser neuen Folge des ntv-Podcasts “Ditt & Datt & Dittrich” spricht Verena Dittrich mit dieser ntv-Redakteurin Nicole Ankelmann zusätzlich die Faszination an wahren Verbrechen, die, die Drehbuchautorin sagt, untergeordnet ein Stück weit unserer Wohlstandsgesellschaft geschuldet ist. Ankelmann, die selbst im Kriminalroman-Literaturform schreibt, verrät, woher sie ihre Inspirationen nimmt, wie sie ein Skript aufbaut und welche Anforderungen wie gerecht werden muss, damit einem Skript letztlich untergeordnet ein spannender Kriminalroman oder Thriller entsteht.

Kritik durchspielen die beiden vor allem an dieser oft verharmlosenden Faszination Besten von die Täter. So werden wie Serienmörder nicht selten qua “berühmt” statt qua “bekannt” bezeichnet. Besonderes Augenmerk werfen Dittrich und Ankelmann hinauf die extrem schockierende True-Crime-Dokumentarfilm: “Der Rhein-Ruhr-Ripper Frank Gust – Das Leben eines Serienmörders”, die sich mit dem untergeordnet qua “deutschen Jack the Ripper” namhaft gewordenen Frauenmörder Frank Gust befasst und dieser zurecht eine Triggerwarnung vorausgeht.

Dokumentarfilm hinauf TVNOW beleuchtet Gusts Leben

Gust, dieser vier Frauen hinauf bestialische Genre und Weise tötete und dieser selbst aussagte, nicht therapierbar zu sein und zum Besten von sich die Todesstrafe forderte, wurde im Jahr 2000 zu lebenslanger Haft verurteilt. Die True-Crime-Dokumentarfilm, in dieser Kriminologen, Psychologen, Strafverteidiger sowie Familienangehörige und Weggefährten Gusts zu Wort kommen, fördert zwar vor allem kombinieren bedeutenden, schier unglaublichen Fassette zutage.

Weiter  "Eine der großartigsten Stimmen": Opernwelt feiert verstorbene Jessye Norman

Welcher Serienmörder, dieser sich selbst qua sadistisch und pervers bezeichnet, heiratete im Jahre 2013 im Verlies und hatte seit dieser Zeit 2020 schon multipel begleiteten Freigang. Es heißt, er wolle mit seiner Gattin ein Leben in Ungezwungenheit münden – ein Wunsch, dieser in Anbetracht dieser hinauf abscheulichste Genre und Weise ermordeten Frauen wie blanker Spott anmutet.

Wie kann es sein, einer dieser schlimmsten Serienmörder dieser jüngsten deutschen Kriminalgeschichte mit dieser Option liebäugeln darf, hinauf freien Quadratlatsche zu kommen? Wieso erhielt Gust für seiner Verurteilung nicht zusätzlich Sicherheitsverwahrung? Und ist es tatsächlich möglich, dass dieser Mensch von Psychologen dahingehend therapiert wurde, dass er im Jahr 2026 – unter Auflagen sogar schon vielmehr – ein freier Mann sein könnte?

True Crime – die Faszination an wahren Verbrechen – jetzt in einer neuen Folge von “Ditt & Datt & Dittrich”.