„Freie Vitalität Prignitz“ sammelten Informationen via Polizisten

Nachher einer Großrazzia gegen die rechtsextreme Organisation „Freie Vitalität Prignitz“ werten die Brandenburger Kriminalpolizist die sichergestellten Datenansammlung aus. Welcher Staatsschutz des Landeskriminalamts habe Erkenntnisse, dass die Mitglieder welcher Partie Informationen via Polizisten sammelten, teilte dies Polizeipräsidium am Montag hinauf Ansuchen mit.

Sie hätten unter anderem Datenansammlung via Personen, Familienverhältnisse und Dienststellen sowie im gleichen Sinne via Tarnkennzeichen von Zivilfahrzeugen zusammengetragen. Die Bewertung welcher Datenansammlung aus mehr denn 20 Mobilfunktelefonen, diversen Laptops und Speichermedien dauert nachher Aussagen des Sprechers des Polizeipräsidiums, Torsten Herbst, voraussichtlich mehrere Wochen.

Welcher Polizei lagen nachher Aussagen des Präsidiums Hinweise vor, dass sieben Männer verdongeln Brandanschlag mit einem Molotow-Longdrink hinauf eine Moschee in Wittenberge (Prignitz) planten. Die Partie soll außerdem Angriffe hinauf Geschäfte beabsichtigt nach sich ziehen, die von Inhabern mit Migrationshintergrund geführt werden.

Mit Razzien in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern waren die Beamten gegen die Neonazi-Partie vorgegangen. C/o den Durchsuchungen in sechs Objekten wurden laut Polizei unter anderem Schreckschuss- und scharfe Munition, Schlag- und Stichwaffen sowie Nazi-Devotionalien wie eine Armbinde mit Hakenkreuzaufdruck beschlagnahmt.

DPA