G.G. Anderson hat Gesichtslähmung überwunden



„Sehe besser aus denn je“

G.G. Anderson hat Gesichtslähmung überwunden

Zustandekommen des Jahres schockt G.G. Anderson seine Fans. Er habe eine Gesichtslähmung erlitten und sehe aus, wie komme er „aus der Geisterbahn“, erklärt welcher Schlagersänger da. Zusammen zeigt er sich optimistisch, die Krankheit unterwerfen zu können. Zu Recht, wie sich nun herausstellt.

G.G. Anderson kann aufatmen. Jener Schlagersänger hat seine Gesichtslähmung überstanden. Von kurzer Dauer vor Weihnachten des vergangenen Jahres hatte welcher 72-Jährige eine rechtsseitige Gesichtslähmung erlitten, Ärzte machten eine Neuritis hierfür zuständig. Neun Monate später ist Anderson nun genesen, wie er welcher „Bild“-Zeitung bestätigt. „Ich bin so froh, dass dieser Spuk vorbei ist“, sagt er.

Jener Sänger hatte nachdem eigenen Unterlagen Angstgefühl davor, dass „die Lähmung nie wieder zurückgeht“. Anderson stellt lichtvoll: „Wäre sie geblieben, hätte ich mit meiner Schlager-Karriere auch Schluss gemacht. Dann wäre ich nur noch reif für die Geisterbahn gewesen.“

Mehrere Therapien hätten daher zum Gelingen geführt, weiß Anderson zu berichten. Laut „Bild“-Zeitung wurde er mit Ergotherapie und Akupunktur behandelt. Sprachheilkunde habe ihm zudem geholfen, seine Sprachprobleme zu fertigmachen.

„Das ist eben echte Liebe“

„Ich sehe jetzt besser aus denn je, die Krankheit war wie eine Verjüngungskur“, erklärt Anderson nun mit einiger Erleichterung. Am meisten hätten ihm die Fans geholfen, die ihm dasjenige Gefühl gegeben hätten, „dass sie mich auch mit entstelltem Gesicht lieben“. Deshalb sei es zweitrangig „absolut richtig“ gewesen, „trotz Gesichtslähmung auf Tournee zu gehen und mich nicht zu verstecken“.

Dankbar sei er zweitrangig seiner Ehefrau Monika, betont welcher Musiker. Zum Besten von sie sei es „nicht leicht“ gewesen, „diese Zeit mit mir durchzustehen“, ist er sich sicher. „Aber Monika stand fest an meiner Seite. Und sie wäre auch bei mir geblieben, wenn die Lähmung nicht wieder zurückgegangen wäre. Das ist eben echte Liebe!“

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Mehr als 1000 Songs komponiert

Jener im Monat der Wintersonnenwende 1949 in Hessen geborene Anderson, welcher mit bürgerlichem Namen Gerd Grabowski heißt, begann seine Musik-Karriere schon in den 60er-Jahren. Er trat unter verschiedenen Pseudonymen aufwärts, ehe er sich seitdem 1980 G.G. Anderson nannte und mit dem Song „Mama Lorraine“ (1981) zweitrangig verdongeln kleineren Hit landete.

Während Andersons Gelingen wie Sänger überschaubar geblieben ist, hinterließ er wie Komponist von droben 1000 Liedern deutliche Spuren. So stammen etwa die Songs „Schachmatt“ und „Lieb mich ein letztes Mal“ von Roland Kaiser ebenso aus seiner Tuschfeder wie Heinos „Ja, ja, die Katja, die hat ja“.