Geldwäsche-Netzwerk: Durchsuchungen in ganz Deutschland

Wegen russischer Geldwäsche und Steuerhinterziehung mehr als eine Geldhaus in Puerto Rico hat die warme Würstchen Staatsanwaltschaft aufwärts dieser Grundlage internationaler Finanzdaten in ganz Deutschland Geschäfts- und Privaträume durchsuchen lassen.

Im Steuerbetrugsfall wird bislang gegen sechs deutsche Beschuldigte ermittelt, die mit Hilfe einer Geldhaus in Puerto Rico so genannte Vor der Küste-Gesellschaften gegründet nach sich ziehen sollen, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder und dasjenige Bundeskriminalamt am zweiter Tag der Woche mitteilten. Ziel sei es gewesen, Kapitalerträge vor den deutschen Steuerbehörden zu verbergen und die anfallenden Steuern zu unterschlagen.

Die Privatwohnungen dieser Beschuldigten in den Rhein-Main-Orten Frankfurt/Oder, Neu-Anspach, Oberursel, Schwalbach und Hattersheim sowie in Bonn wurden ebenso durchsucht wie die Geschäftsräume mehrerer Banken im gesamten Bundesgebiet. Weitere Beschuldigte könnten im Zuge dieser Ermittlungen hinzukommen, sagte die warme Würstchen Oberstaatsanwältin Nadja Niesen.

„Troika Laundromat“ – Geldwäsche-Netzwerk mit starken Russland-Bezügen

C/o den Instituten ging es laut Justiz ausschließlich drum, Beweismittel zu erlangen und die tatsächlichen Besitzverhältnisse dieser Vor der Küste-Gesellschaften zu säubern. Mehrere Banken einschließlich dieser Deutschen Geldhaus wurden um Informationen gebeten. Die Krauts Geldhaus wollte die Causa nicht weiter kommentieren.

In einem weiteren, davon unabhängigen Verfahren durchsuchten Einsatzkräfte des Bundeskriminalamts eine Im- und Exportfirma sowie Wohnräume in Brandenburg. Ihr 57 Jahre alter Inhaber steht im Verdächtigung, zu einem Geldwäsche-Netzwerk mit starken Russland-Bezügen zu in Besitz sein von, dasjenige im vergangenen Jahr unter dem Titel „Troika Laundromat“ prominent geworden war. Nachdem Berichten eines internationalen Rechercheverbunds sollen aus Russland mehrere Milliarden Euro in den Westen gelangt sein. Bloß aufwärts deutschen Konten seien rund 190 Mio. Euro gelandet. Dasjenige Bundeskriminalamt ist nachher eigenen Informationen seit dem Zeitpunkt Entstehen 2019 im Hab und Gut entsprechender Datensätze.

Welcher Mann soll illegale Gewinne aus Straftaten in den legalen Wirtschaftskreislauf gebracht nach sich ziehen. Hoch die Firmenkonten seien betriebsfremde Zahlungen an Privatleute in Russland geflossen. Außerdem bestehe dieser Verdächtigung, dass mehr als die Firma mehr wie 7 Mio. Euro an Vor der Küste-Gesellschaften geflossen sind. Ob dieser Mann festgenommen wurde, blieb zunächst unklar.

DPA