Generalsekretäre schenken klare Streichung pro GroKo oberhalb Wahlperiode hinaus

Union-Generalsekretär Paul Ziemiak und SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sehen keine Zukunft pro eine Koalition von Union und SPD nachdem jener nächsten Wahl. Die Union beklagt, dass sich die SPD zu einer „linken, ideologischen politische Macht” entwickle – und die SPD, dass Friedrich Merz den Sozialstaat in Gefahr geraten wolle.

Geht es nachdem den Generalsekretären von SPD und Union, koalieren die beiden Parteien nachdem dieser Wahlperiode nicht mehr miteinander. „Jenseits jener Corona-Schlimmer Zustand sind die Gemeinsamkeiten mit Union und CSU wie am Schnürchen aufgebraucht“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil jener „Portrait am Sonntag“.

Fernerhin Union-Generalsekretär Paul Ziemiak erklärte, dass es pro die Union mit dieser SPD keine Zukunftsoption gebe.

Klingbeil sagte, er beobachte mit Sorge, dass es in jener Union verschmelzen harten Richtungsstreit um die Zeit nachdem Angela Merkel gebe. „Welcher mögliche Union-Kanzlerkandidat Friedrich Merz will den Sozialstaat in Gefahr geraten.“

Ziemiak betonte, dass die SPD „sich immer mehr zu einer linken, ideologischen politische Macht“ entwickle. Die SPD laufe tunlichst Grünen und Linken nachher denn zukunftsfähige Politik zu zeugen. „Es kann insoweit pro die Union kein Ziel sein, mit jener SPD zusammenzuarbeiten.“

AFP