Gesetzliche Krankenversicherung soll Corona-Tests zum Besten von Reisende bezahlen

Die gesetzliche Krankenversicherung soll einem Medienbericht zufolge die Wert zum Besten von Corona-Tests zwischen allen Reiserückkehrern aus dem Ausland übernehmen. Dies geht aus dem Skizze einer Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums hervor, aus dem am Dienstagabend dieser „Spiegel“ zitierte. Demnach soll dasjenige Geld aus dieser Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds entnommen werden.

Um „dasjenige Risiko dieser Einschleppung von Infektionen“ zu verhindern, sollten jeglicher Rückkehrer aus dem Ausland prinzipiell getestet werden können, heißt es demnach in dem Referententwurf, „soweit deren Einreise noch nicht mehr wie 72 Zahlungsfrist aufschieben zurückliegt“.

Die Tests will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Christlich Demokratische Union) demnach aus dieser Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds bezahlen. Welcher Reserve sammelt Beiträge und Steuermittel und verteilt dasjenige Geld dann an die Kassen. Zum Besten von die Wert nennt dieser Referentenentwurf dem Nachprüfung zufolge eine grobe Schätzung: Zum Besten von eine Million ungebündelter Tests belaufen sich die Mehrausgaben zum Besten von die Labordiagnostik demnach aufwärts rund 50,5 Mio. Euro.

Zum Besten von Reisende aus Risikogebieten sollen die Tests Spahns Plänen zufolge verpflichtend sein. Betroffen sind Reisende aus den rund 140 Ländern, die dasjenige Robert-Koch-Institut wie Risikogebiete ausgewiesen hat. Jedweder anderen Reiserückkehrer können sich ohne Zwang testen lassen.

AFP