Gesundheit: E-Patientenakte ab Januar 2021

Gesundheitsinformationen hinaus dem Smartphone? Dies wollten mehr qua 14 Mio. Bundesbürger ohne Rest durch zwei teilbar zumindest probieren und nach sich ziehen die Corona-Warn-App heruntergeladen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll nur gleichfalls ganz grundlegend vorankommen. Und beim zentralen Vorhaben von Ressortchef Jens Spahn (Christlich Demokratische Union) bleibt nicht mehr viel Zeit: Ab 1. Januar 2021 soll eine elektronische Patientenakte (ePA) qua freiwilliges Angebot zum Besten von nicht mehr da Versicherten starten. Dies steht so schon unverzagt. Welcher Bundestag hat am Freitag nun gleichfalls Steuern zu den Funktionen beschlossen. Dass die beim sensiblen Datenschutz teils erst später greifen sollen, stößt nur hinaus Kritik.

Spahn sagte, die E-Dossier werde nicht sofort in allen Anwendungen perfekt sein. Man müsse nur „mal herbeiführen“ und zu diesem Zweck sorgen, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen ankomme. „Es gibt dann Bejahung und Zustimmung, wenn es im Tagesgeschäft die Sachen leichter macht.“ Mehr Zeitmaß soll nachher jahrelangem Gezerre um mehr Funktionen zum Besten von die elektronische Gesundheitskarte betont her. Denn schon dieser Gerüst einer geschützten Hochgeschwindigkeitsnetz des Gesundheitswesens mit Uff- und Abfahrten zu Praxen und Kliniken kam lange Zeit nur mühsam voraus.

Dies Verordnung schreibt nun den Anspruch zum Besten von Patienten unverzagt, dass E-Akten gleichfalls mit Inhalten voll werden – und schrittweise mehr und mehr Funktionen bekommen. Neben Befunden, Arztbriefen und Röntgenbildern sollen so ab 2022 gleichfalls dieser Impfausweis, dieser Mutterpass, dasjenige gelbe Untersuchungsheft zum Besten von Kinder und dasjenige Zahn-Bonusheft gespeichert werden können. Dann sollen Versicherte im Zusammenhang einem Krankenkassenwechsel gleichfalls ihre digitalen Wissen mitnehmen können. In Macht treten soll dasjenige Verordnung voraussichtlich im Herbst, dieser Vertretung der Gliedstaaten muss nicht zustimmen.

„Unausgereifte E-Dossier gefährde Bejahung“

Beim Datenschutz gilt: Die Versicherten entscheiden, welches in ihrer E-Dossier gespeichert wird und welches sie wieder löschen wollen. Und sie in die Pflicht nehmen, wer hinaus Wissen zupacken darf – gewiss trotz Kritik von Datenschützern noch nicht sofort zum Start in einer verfeinerten Variante. Erst ab 1. Januar 2022 ist die Möglichkeit vorgesehen, gleichfalls zum Besten von jedes Manuskript einzeln festzulegen, welcher Doktor es sehen kann. Dann soll es möglich sein, dass ein Mediziner zwar generell hinaus die ePA zupacken darf, nur bestimmte Befunde nicht angezeigt bekommt.

Dass Patienten im ersten Jahr nur nicht mehr da oder gar keine Wissen veröffentlichen können, bringt die Opposition hinaus die Barrikaden. Linke-Fachkraft Achim Kessler warnte, die „unausgereifte“ E-Dossier gefährde die Bejahung des ganzen Projekts. „Zu welchem Zweck braucht ein Orthopäde Informationen extra verschmelzen Schwangerschaftsabbruch? Zu welchem Zweck eine Augenärztin Informationen extra eine Psychotherapie?“ Schier sei die ePA vorerst eine „ungeordnete Sammlung elektronischer Dokumente“. Genauso Christine Aschenberg-Dugnus (Freie Demokratische Partei) monierte dasjenige vorläufige „Was auch immer oder nichts“ im Zusammenhang Datenfreigaben.

Spahn warb um Vertrauen in verschmelzen Datenschutz „hinaus höchstem Niveau“. Die Wissen kämen hinaus deutsche Server. Und solche Angebote sollten grade nicht nur Internetkonzerne wie Apple oder Google zeugen. Pro den Schutzmechanismus verarbeiteter Wissen soll laut Verordnung jeder Beteiligte vom Doktor extra Kliniken solange bis zu Apotheken geradlinig zuständig sein. Betreiber intrinsisch dieser Hochgeschwindigkeitsnetz zu tun sein Störungen und Sicherheitsmängel sofort melden – im Zusammenhang Versäumnissen drohen solange bis zu 300.000 Euro Geldbuße. Versicherte sollen ab 2023 einwilligen können, Wissen verschlüsselt dieser medizinischen Wissenschaft bereitzustellen.

Um die Mediziner zum Mitziehen im Zusammenhang dieser E-Dossier zu ermuntern, sollen Anreize kommen: Wenn Ärzte und Kliniken sie erstmals mit Dokumenten füllen, bekommen sie zehn Euro. Geplant ist gleichfalls eine App, mit dieser man sich E-Rezepte aufs Smartphone laden und in Apotheken einzahlen kann. Modern möglich sein soll ein gedruckter Strichcode hinaus Papier. Dies Rezept geht dann trotzdem digital an die Arzneiausgabe. Genauso Überweisungen zum Facharzt sollen elektronisch übermittelbar werden.

DPA