Gewicht in welcher Geldbörse: Muss man den Kassenbon jetzt entgegennehmen?


Bisher galt hierzulande keine Belegpflicht z. Hd. getätigte Einkäufe. Sprich, welcher Kaufbeleg muss nicht unnötig dies Portemonnaie des Kunden berechnen. Doch ab 2020 tritt Kassensicherungsverordnung in Macht. Muss welcher Kassenzettel zum neuen Jahr mithin immer spekulativ und aufbewahrt werden?

Steuerhinterziehung ist schlimme Sache, schließlich möglich sein dem Staat indem Milliarden durch die Lappen. In Ländern wie Ostmark, Italien oder Slowenien kennt man fernerhin dies Problem. Doch hier ist dies Leben wie am Schnürchen. Zumindest dann, man es uff die Frage reduziert, ob man den Kassenbon nachdem dem Gekauftes aufheben soll oder entsorgen kann. Denn hier gilt die Belegpflicht. Dasjenige heißt, in den drei Ländern muss welcher Marke aufgehoben und uff Verlangen welcher jeweiligen Finanzbehörde fernerhin vorgezeigt werden. Dasjenige soll verhindern, Geschäfte Einnahmen welcher Steuer verschweigen. Welcher Neuigkeiten wird sozusagen zur Mithilfe gegen Steuerhinterziehung verdonnert.

Und hierzulande? Ändert sich fernerhin welches. Musste man sich bisher um derartige Bürgerpflichten keine Gedanken zeugen, tritt ab dem 1. Januar 2020 die Beweisstück-Ausgabepflicht in Macht. Die ist Teil welcher Kassensicherungsverordnung, welche hierfür Sorge tragen soll, elektronische Kassen uff fälschungssicheres System umzustellen, welches jeden Tastendruck aufzeichnet – und immer selbstständig verdongeln Kassenzettel erstellt und fernerhin zur Verfügung stellt. Aufgrund welcher eindeutigen Zuordnung eines Belegs zu einem elektronischen Aufzeichnungssystem, welches den Marke erstellt hat, können die Daten uff dem ausgegebenen Beweisstück jederzeit – mithin fernerhin nebst kurzfristigen Kassenprüfungen – überprüft werden, wie dies Bundesfinanzministerium n-tv.de uff Bewerbung mitteilt. Wieso dies alleinige technische Verknüpfen im Kassensystem nicht reicht ist und stattdessen fernerhin ein Kassenbon ausgehändigt werden muss, bleibt unklar.

Zwei Mio. Kilometer zusätzliche Länge an Kassenbons

Gewiss mindestens teilt dies Finanzministerium mit, dass es keine Belegannahmepflicht z. Hd. den Kunden gibt, eine aktive Mithilfe zur Bekämpfung von Steuerhinterziehungen wird Verbrauchern fernerhin in Zukunft nicht abverlangt. Welcher Kassenbon kann mithin wie am Schnürchen uff dem Verkaufstresen liegen gelassen werden – um anschließend in den Müll zu wandern. Welches in Anbetracht welcher angeheizten Klimadiskussion z. Hd. viel Kritik sorgt. Welcher Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet schon mal vor, dass durch die neue Verordnung zwei Mio. Kilometer zusätzlicher Länge an Kassenbons im Jahr im Einzelhandel produziert werden zu tun sein. Zudem verweist welcher Vereinigung uff die hohen Wert z. Hd. die technische Umstellung welcher Kassen. Hier rechnet welcher HDE mit 300 solange bis 500 Euro pro Kasse.

Dasjenige Bundesfinanzministerium beruhigt nicht, denn nachdem welcher Abgabenordnung kann von einer Belegausgabepflicht in Einzelfällen außer werden, wenn Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkauft werden und die Belegausgabepflicht z. Hd. den einzelnen Steuerpflichtigen eine sachliche oder persönliche Rauheit darstellt. Inwieweit hiervon Bäckereien, Cafés, Kioske oder Marktstände betroffen sind, gilt es im Einzelfall zu prüfen. Lediglich die entstehenden Wert können gewiss nicht zur Freistellung von welcher Belegausgabepflicht münden, da dies keine sachliche Rauheit darstellt. Wer partout keine elektronische Kasse münden möchte, muss dann in Zukunft jede Transaktion manuell verknüpfen, so dass sie z. Hd. dies Fiskus nachvollziehbar ist.

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Gesundheitsgefahr z. Hd. Verkäufer

Beschäftigte an welcher Ladenkasse treiben hingegen andere Sorgen um: die um ihre Gesundheit. Denn in welcher speziellen Außenbeschichtung von Kassenzetteln befindet sich Bisphenol. Dies kann unter anderem die Schilddrüse, den Zyklus und sogar die Fruchtbarkeit manipulieren. Die Substanz wird hoch die Wursthaut aufgenommen. Vornehmlich schädlich ist sie z. Hd. jene, die täglich damit zu tun nach sich ziehen – wie Kassiererin.

Dasjenige Ministerium weist fernerhin in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Belegausgabepflicht klar technologieneutral ausgestaltet wurde. Es bleibt den Kasseninhabern zugestanden, Belege zum Beispiel per Mail oder uff dies Smartphone auszugeben. Zumindest.

So oder so, schon jetzt erhalten Kunden meist ungefragt nachdem Zweck eines Einkaufs verdongeln Kassenbon – welcher fernerhin brav von vielen entgegengenommen wird. Um dann nicht selten hoch Wochen oder Monate dies Portemonnaie zu zupfropfen oder sich, in welcher Einkaufstasche vergessen, Auflösungserscheinungen hingibt.

Gewissenhaftere Zeitgenossen nutzen den Beweisstück hingegen noch an welcher Kasse – spätestens allerdings zu Hause – zum Kontrollieren, ob fernerhin wirklich jeglicher Waren triftig erfasst und richtig abgerechnet wurden und wie viel MwSt. sie uff entsprechende Beschränkung getilgt nach sich ziehen. Zweitrangig so kann man seine Zeit verleben. Gewiss ab und an passt welcher bezahlte Preis ja tatsächlich nicht zur Ware oder die Quantität ist nicht triftig angegeben. Hier gibt welcher Kassenbon dann wertvolle Hinweise und dient zudem qua Vorführung hoch die Fehlbuchung. Außerdem kann er selbstverständlich welcher Exkulpation wirken, sollte man nachdem einem Gekauftes des Diebstahls verdächtigt werden.

Zeuge kann helfen

Und darüber hinaus? Kann welcher Marke , wenn was auch immer stimmt? Ja, wirklich schon. Denn welcher Kassenbeleg ist keine Voraussetzung z. Hd. verdongeln Gewährleistungsanspruch des Kunden, zum Denkmuster beim Umtausch mangelhafter Ware. Er erleichtert allerdings natürlich den Vorführung darüber, dass dies entsprechende Produkt fernerhin wirklich in dem Lokal gekauft wurde, welches nun z. Hd. den Not zur Verantwortung gezogen werden soll.

Statt dessen des Kassenzettels reicht allerdings fernerhin die Kartenabrechnung aus, um Waren triftig zu reklamieren. Wurde Meister Petz getilgt, kann fernerhin ein Zeuge in die Bresche springen, welcher den Kauf gegenzeichnen kann.

Tauscht ein Händler eine Ware hingegen voluntaristisch um oder erstattet den Kaufpreis zurück (etwa wenn die erworbene Ware missfällt), zu welchem Zweck er des Weiteren nicht verpflichtet ist, kann er dann allerdings fernerhin dies Vorzeigen des Kassenbons verlangen und so an seine Kulanz koppeln.

Spätestens nachdem Handlungsschema welcher Gewährleistungs- oder Umtauschpflicht kann welcher Marke dann wirklich entsorgt werden. Im Kontext wertvollen Gegenständen kann es hingegen sinnvoll sein, den Zettel noch länger aufzubewahren. So kann er zum Beispiel nachdem einem Einbruch qua Beweisstück die Schadensregulierung durch die Versicherung vereinfachen.



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