Gibt es wirklich nur die eine?: Ilka Peemöllers “Heimat”


Welches Heimat für jedes Claudia Roth, Wotan Wilke Möhring, Maite Kelly oder Wenigstens-Khai Phan-Thi bedeutet – darüber hat Ilka Peemöller, erfahrene People-Journalistin und Leiterin des Kapitale-Büros des Magazins “Bunte”, mit 35 Persönlichkeiten aus Lichtspiel, TV, Mode, Musik, Kunst, , Sportart und Wirtschaft gesprochen. Herausgekommen ist ein Buch mit sehr persönlichen Heimatgeschichten, dasjenige dazu anregt, sich selbst zu fragen: Welches ist förmlich meine Heimat? Mit n-tv.de spricht die 42-Jährige unter einer ordentlichen Portion Schupfnudeln (nicht zuletzt irgendetwas sehr Heimatliches) verbleibend Gedöns wie “Der Weg ist das Ziel”, und dass es am Finale des Tages doch für jedes jedes Problem eine Lösungskonzept gibt. Wie entspannend! 

n-tv.de: Du hast ja weitestgehend niemanden beglückt in deinem Buch, wir picken mal ein paar insbesondere Interessante – total subjektiv – hervor, okay?

Ilka Peemöller: Sehr gerne. Mach’ du dasjenige, mir sind sie ganz gleich minniglich (lacht).

Im Vorfeld wir an die einzelnen Personen umziehen – warum Heimat? Und welche ist deine größte Erkenntnis?

Selbst habe mir zusammensetzen erfüllt mit diesem Buch verbleibend “Heimat”. Selbst habe mir bewiesen, dass ich die Gesamtheit schaffen kann. In den letzten eineinhalb Jahren habe ich vor allem eins gelernt: Geduld, nicht ohne Rest durch zwei teilbar meine Stärkemehl. Selbst dachte ganz oft: “Wie viele Steine werden mir denn jetzt noch in den Weg gelegt?” Und Lars Amend, ein befreundeter Schriftsteller und Mentaltrainer, hat mir gesagt: “Die Steine sind doch der Weg!” Ab da konnte ich den Schalter wieder umstellen.

Ist es nicht schwergewichtig, zum Muster Udo Lindenberg irgendetwas aus seinem Innersten zu entlocken? Jener liebe Udo ja möglichst zusammensetzen coolen Urteil raus, ehe er sich zu tief in seine Udolito-Seele blicken lässt …

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Udolito gewährt ein, zwei Blicke hinter seine coole fassförmig.

(Foto: Philip Nürnberger)

Udolito und ich funktionieren schon seither verbleibend 15 Jahren sehr innig und vertraut zusammen, diesjährig habe ich ihn etwa zwei Tage backstage unter seinem Tourauftakt eskortieren die Erlaubnis haben. Udo hautnah. Und für jedes mein Buch nahm er sich 2017 nicht zuletzt viel Zeit, obwohl er mitten in Studioaufnahmen steckte. Er machte sogar eine Ausnahmefall und ließ sich nicht von seiner Komplizin Tine Acke fotografieren. In dem Kernpunkt hat er sich hinauf mein Themenkreis eingelassen und tatsächlich viel zugelassen. Udo ist leicht sehr insbesondere, ein Unikat, ihn wollte ich von Entstehen an unbedingt in diesem Fall nach sich ziehen. Immerhin es ist nicht zuletzt eine andere Ausgangssituation qua unter üblicher Promotion, wo die Gesamtheit innig durchgetaktet ist: Meine Interviewpartner hatten Zeit, ich hatte Zeit und ganz hatten Lust hinauf dasjenige Themenkreis. Dies Vertrauen welcher Volk hat mich sehr gerührt. Beiläufig Heino zum Muster, unter dem ganz lukulent ist, dass Hannelore seine Heimat ist.

35 sehr unterschiedliche Menschen hast du in deinem Buch …

… ja, weil ich die Idee hatte, qua ich 35 war (lacht). Hat ein kleinster Teil gedauert von welcher Idee solange bis zur Umsetzung. Und dann kommen die ganzen Vorgespräche nicht zuletzt noch mittendrin, die Fotoideen, dasjenige Leben, und und und …

Okay, jetzt Butter unter die Fische: .

Dass er sich so geöffnet hat und von seiner emotionalen Seite zeigt, rechne ich ihm hoch an. Jener findet sich ja selbst ungefähr knorrig, wie er in meinem Buch seine fränkische Verfahren beschreibt. Immerhin wir nach sich ziehen ganz viel geredet, er hat dasjenige Gespräch selbst zweimal verlängert, obwohl er von Anfang an ungefähr von kurzer Dauer angebunden war. Und wenn man ein gutes Vertrauensverhältnis hat, dann kann man den Leuten nicht zuletzt immer ein kleinster Teil mehr entlocken. Immerhin immer so, dass sie sich wohlfühlen natürlich.

Mousse T. – vortrefflich, oder?

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Um die Lederhose zu sehen, muss man schon im Buch blättern!

(Foto: Philip Nürnberger)

Meinst du die Fotoidee? Wir nach sich ziehen ihn in einer orientalischen Joppe aus dem Theaterfundus mit einer typischerweise bayerischen Lederhose fotografiert – um seine Zerrissenheit zu zeigen. Denn dasjenige war dasjenige Interessante: dass er diesen Heimatbegriff nicht so für jedes sich verorten konnte. “Wer bin ich denn: Deutscher, Türke, Deutsch-Türke?” hat er sich gefragt. Und genau zu dieser Zeile nach sich ziehen wir ihn in Szene gesetzt. Mousse T. ist einer welcher herzlichsten Menschen, die ich kenne, welcher war sofort unter allem in diesem Fall.

Bettina Landgrafe, die Kinderkrankenschwester, die kennt man nicht sofort …

… Bettina kenne ich durch Atze Schröder. Sie hat dasjenige Buch “Weiße Nana: Mein Leben für Afrika” geschrieben. Atze jedenfalls hat unter “Wer wird  Millionär?” mal eine halbe Million gewonnen und dasjenige ihrer Hilfsorganisation “Madamfo Ghana” gespendet. Sie lebt in Alte Welt, wo mit ihrer Hilfe Kindersklaven eine neue Heimat bekommen. Eine irre interessante die noch kein Kind geboren hat!

Du hast deine Protagonisten jedenfalls gut inhomogen ….

Ja, damit sich jeder mit jemandem irgendwo identifizieren kann.

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Erstmal guck’ ich mir die Promis beim Durchblättern an und dann entdecke ich andere spannende Menschen …

… so soll es sein! Selbst hatte nicht zuletzt ein paar spannende Begegnungen mit Leuten, die ich vorher nicht kannte. Zum Muster Diana Kinnert, die aufstrebende Unternehmerin und Politikerin. Sie spricht verbleibend ihre verstorbene Schraubenmutter und ihre philippinischen Wurzeln, dasjenige ist wirklich sehr bewegend.

Wotan Wilke Möhring rührt so sehr mit welcher Behauptung, dass er zusammensetzen Sportstätte im Flugzeug unbesetzt gelassen hat für jedes seine verstorbene Schraubenmutter …

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Barbara hat zusammensetzen Vogel – ergo zusammensetzen Vogel-Tick: Sie sammelt Porzellanvögel.

(Foto: Philip Nürnberger)

Ja, Wahnsinn, oder? Jener bringt nicht zuletzt so eine Wärme rüber. Genau wie Barbara Becker, ganz tolle die noch kein Kind geboren hat! Wir hatten viele Telefonate. Sie wollte die Gesamtheit ganz genau verbleibend mein Herzensprojekt, vorher sie sich darauf eingelassen hat. Und dann nach sich ziehen wir nachher drei statt einer Stunde gequatscht (lacht). Im Zusammenhang ihr war die Herausforderung, dass wir dasjenige Foto mit einem Vogel aus Meissener Porzellan für jedes mehrere Tausend Euro gemacht nach sich ziehen – wer versichert mir dasjenige, habe ich immer nur gedacht. Die Fotos nach sich ziehen wir unter Fetsum im Büro geschossen …

… welcher ja nicht zuletzt im Buch vorkommt und eine wirklich interessante Historie hat.

Ja, seine Fluchtgeschichte und welches aus ihm geworden ist, welches er mit seiner Musik und seinem PxP-Festspiel bewegt, ist sehr beeindruckend.

Es gibt nichts Interessanteres qua Menschen, oder?

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Und deren Geschichten. Selbst-Geschichten. Unverfälscht. Zum Besten von mich war unter dem Projekt jetzt am interessantesten, wer zu seinem gesprochenen Wort steht. Ob die Volk nachher dem Redigieren die Gesamtheit innen lassen, welches sie gesagt nach sich ziehen. Sammy DeLuxe zum Muster, welcher hat nicht zuletzt wirklich intime Gedöns erzählt und ich durfte die Gesamtheit nutzen. Selbst habe sehr spürbar gemerkt, wer schon so weit ist, sich wirklich mit diesem emotionalen Themenkreis Heimat auseinanderzusetzen und wer nicht. Es gab deswegen Interviewpartner, die nicht zuletzt abgesagt nach sich ziehen, weil sie unterschätzt hatten, wie tief dasjenige umziehen kann, wenn wir verbleibend ihre Heimat sprechen.

Digital-Ministerin Dorothee Bär ist nicht zuletzt vertreten …

Ja, ich hatte eine verkettete Liste mit Wunschkandidaten. Immerhin da kamen durch die Gespräche und Begegnungen noch weitere dazu, dasjenige war dasjenige Spannende. Staatsministerin Dorothee Bär wurde mir etwa von “Prada Meinhoff”-Sängerin Christin Nichols empfohlen, genauso Mousse T. – und die funktionieren wieder innig mit welcher Künstlerin Mia Florentine Weiss zusammen.

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Claudia Roth – eine echte Grüne. Sieht man gleich.

(Foto: Philip Nürnberger)

… die schon eine sehr spezielle Verfahren hat, ihre Heimat im Buch zu zeigen.  

Ja, sehr speziell, im Unterschied dazu dasjenige macht sie nun mal nicht zuletzt aus. Zum Besten von sie ist die Plazenta welcher Ursprung von Heimat. Sie ist hinauf einem anderen Level. Dies macht schon die Gesamtheit Sinn, sie kann dasjenige hinauf ihre Weise gut exemplifizieren.

Sie hat eine Vision, für jedes ihre Kunst, für jedes Europa …

Sie ist hinauf jeden Kernpunkt eine beeindruckende und ich bin sehr zufrieden, sie in meinem Buch zu nach sich ziehen.

Heimat – dasjenige sind Gedöns. Orte. Menschen. Gericht. Zwei Kulturen.

Ja, wenige nach sich ziehen da zusammensetzen echten Kampf auszufechten, in dem sie entweder noch stecken oder den sie schon für jedes sich kategorisch nach sich ziehen. Zum Besten von viele ist es eine Bereicherung, zwei Kulturen zu nach sich ziehen. Es gibt im Unterschied dazu nicht zuletzt Volk, für jedes die es sehr unbequem ist, aufgrund ihres Aussehens ständig gefragt zu werden: “Woher kommst du?” Die Message des Buches ist hinauf ganz Fälle: Heimat vereint uns ganz, denn wir tragen sie ganz in uns – egal woher wir kommen. Und ohne Rest durch zwei teilbar in diesen Zeiten die Erlaubnis haben wir uns diesen Fachbegriff nicht von rechtspopulistischen Parteien wegnehmen lassen.

Welches ist deine Heimat? Oder ist es gar so, dass es vielleicht mehrere Heimaten gibt?

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Schwarzwaldmädel trifft “Nordisch by Nature”: Alexandra Kamp und die Selbst….

(Foto: Philip Nürnberger)

Mehrere Heimaten – schöner Gedanke! Mousse T. und Hartmut Engler nach sich ziehen jedwederlei gesagt, dass man die Heimat erstmal in sich finden muss. Dem stimme ich zu. Ganz lukulent ist meine Heimat Schleswig-Holstein, wo ich hinauf einem Gutshof in einem kleinen Gemeinde aufgewachsen bin. Spreeathen ist mein Zuhause. Immerhin ich bin “nordisch by nature” (lacht). Die Erinnerungen an die Kindheit nach sich ziehen nicht zuletzt ganz viel mit Heimat zu tun. Immerhin ich finde die Idee tatsächlich sehr toll, mehrere Heimaten zu nach sich ziehen. In Verbindung stehen dann nicht zuletzt welcher Lieblingsmensch und die Arbeit – dasjenige können wir mit Freude so stillstehen lassen!

Wird es eine Fortsetzung schenken?

Man weiß nie! Es gibt so viele interessante Volk, deren persönliche Heimat-Geschichten mich nicht zuletzt noch sehr interessieren würden! Dies größte Lobhudelei war, dass mir ein paar Persönlichkeiten im Nachhinein gesagt nach sich ziehen: Selbst wäre nicht zuletzt mit Freude in deinem Buch.

Mit Ilka Peemöller sprach Sabine Oelmann



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