„Gott wollte, dass ich lebe“: Welcher Hisbollah-Spion, dieser Rabbi wurde


Zwei seiner Kinder wurden vor seinen Augen umgebracht. Ihn selbst entführte die Hisbollah, dann arbeitete dieser Libanese Ibrahim Yassin für jedes die Terrormiliz und spionierte zusammen für jedes Israel. Nun lebt er unbedingt denn Rabbi in Obergaliläa.

Vor Jahren war ihm die idyllische Kleinstadt schon im Traum erschienen. Heute wohnt Avraham Sinai in Safed, einem Ort jüdischer Gelehrsamkeit im Norden Israels. Am Schabbat empfängt er hier seine sieben Kinder, in dieser Woche arbeitet er denn Rabbiner. Nur wenige Kilometer fern liegt seine Muddern Heimat: dieser Zedernrepublik. „Hier ist das Paradies und dort die Hölle“, sagt dieser Rabbi. „Wo der einzelne Mensch nicht mehr zählt und seine Würde antastbar ist, ist die Hölle.“

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„Hier ist das Paradies“, sagt Avraham Sinai von Safed.

(Foto: Tal Leder)

Vor 57 Jahren kam Sinai im Zedernrepublik zur Welt. Einst hieß er noch Ibrahim Yassin, seine Erziehungsberechtigte waren schiitische Muslime. Denn Schüler erlebte er den Eruption des Bürgerkriegs im Jahr 1975, dieser in den kommenden Jahren dies Nationalstaat verwüstete und ihn zunehmend seiner Heimat entfremdete.

Viele mischten in vergangener Zeit in dem Krieg mit, nachrangig die israelischen Streitkräfte. Vor allem die Rohheit dieser syrischen Streitkräfte und dieser militanten palästinensischen PLO traumatisierten ihn. „Der Konflikt im Libanon wurde noch erbarmungsloser geführt als jetzt der Krieg in Syrien. Es gab damals nur weniger Medien“, sagt Sinai und weist aufwärts die unzähligen Gräueltaten aller Parteien hin. „Folter und Vergewaltigungen standen auf der Tagesordnung.“ Nebensächlich eine kleine Tochter von ihm, so erzählt er, wurde in vergangener Zeit umgebracht. Vor seinen Augen hätten PLO-Krieger dies junge Mädchen missbraucht. Daraufhin hätten sie dies Kind an zwei Autos gebunden und seien in verschiedene Richtungen gefahren.

Denn im Monat des Sommerbeginns 1982 israelische Soldaten im Zedernrepublik einmarschierten, begrüßte Sinai – wie zahlreiche Schiiten – sie denn Messias. Schon zeitnah kam es zu einem ersten engeren Kontakt. „Seine Frau Ziva musste entbinden und es gab keine medizinische Hilfe,“ erinnert sich Zachi Bareket, ein ehemaliger Offizier einer Laufwerk des israelischen Militärgeheimdiensts. Denn er den verzweifelten Libanesen sah, orderte er an, dessen schwangere die noch kein Kind geboren hat mit dem Hubschrauber ins Rambam-Krankenhaus nachher Haifa zu können. Die Motivation hinten war nicht ganz uneigennützig: „Wir suchten immer Libanesen, die uns helfen konnten, und dadurch gewannen wir sein Vertrauen.“

Entführt und gefoltert von Hisbollah-Kämpfern

Noch durchaus arbeitete Sinai für jedes die pro-iranische Schiitenmiliz Hisbollah, die sich die Zerstörung Israels aufwärts die Fahnen geschrieben hatte. Denn eine Klasse Verbindungsmann spähte er für jedes die Terrororganisation konkurrierende Milizen aus. Schon zeitnah erregte er durchaus Verdächtigung. Hisbollah-Krieger glaubten, dass er für jedes Israel spioniere. 1985 entführten sie ihn, sperrten ihn in vereinigen unterirdischen Schutzbau, wo sie ihn viele Monate weit befragten und folterten.

Einer seiner Folterer war Imad Mughniyya, dieser unter anderem zwei Jahre zuvor in den Terrorattentat aufwärts die US-Botschaft in Beirut mit 63 Toten verwickelt war. „Er hängte mich an meinen Händen auf und schoss auf das Seil, so dass ich in eine Wanne mit kochendem Wasser fiel“, erzählt Sinai. Und Mughniyya ging noch weiter: Um ihn zu ermüden, brachte er seinem Gefangenen dessen 18 Monate alten Sohn. Er übergoss ihn mit Sprit, zündete ihn an und ließ ihn wohnhaft bei lebendigem Leib verbrennen, so Sinai. Dies Zeichnung seines Kindes verließ ihn nicht mehr.

Unlust dieser Tat suchte Sinai in den folgenden Monaten dies Vertrauen Mughniyyas – und gewann es. Er arbeitete schließlich weiter für jedes die Hisbollah und stieg schrittweise in dieser Miliz aufwärts. Zum Besten von den Hisbollah-Geheimdienst sollte er Militäraktivitäten dieser israelischen Streitkräfte sowie konkurrierende Widerstandsgruppen ausspionieren. Welches Mughniyya, dieser später Hisbollah-Stabschef wurde und 2008 von dieser CIA und dem Mossad getötet wurde, zwar nicht wusste: Sinai war entschlossen, sich an seinem Folterer und dem Mörder seines Sohnes zu rächen.

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Dies gelang ihm, denn ihn schließlich dieser Mossad kontaktierte. Er beschloss, für jedes diesen denn Doppelagent zu funktionieren. Fortan, mehr denn zehn Jahre weit, spähte er für jedes Israel die Hisbollah-Miliz aus. „Häufig traf er nachts unsere Verbindungsleute im Grenzgebiet und versorgte uns mit wichtigen Informationen über Waffenlager der Hisbollah und geplante Angriffe“, erinnert sich Bareket vom Militärgeheimdienst . „Obwohl er 1989 gefasst und für ein Jahr in einem syrischen Gefängnis gefoltert wurde, arbeitete er auch nach seiner Freilassung wieder für uns.“ Mit seiner Hilfe wurde nachrangig dieser ehemalige Hisbollah-Generalsekretär Abbas al-Mussawi getötet. „Meine Familie im Libanon ist stolz auf mich“, erzählt Sinai heute. „Ich würde das jederzeit wieder tun.“

Bedrohungsgefühl vor Racheakten

Denn seine Situation 1997 immer gefährlicher wurde, brachten die Israelis ihn und seine Familie nachher Israel. Wenig später sollten ihm noch viele seiner Landsleute hinterher gehen: Nachher dem endgültigen Subtraktion Israels aus dem Zedernrepublik im Jahre 2000 verließen kurz 7500 Libanesen ihre Heimat. Viele von ihnen waren Christen und Mitglieder dieser mit Israel verbündeten „Südlibanesischen Armee“. Sie befürchteten Racheakte dieser Hisbollah.

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Zum Besten von Sinais Kinder ist Israel die Heimat.

(Foto: Tal Leder)

Im Streitfrage zu ihnen konvertierte Sinai mit seiner Familie zum Judentum. „Gott wollte, dass ich weiterlebe“, sagt er heute. „Während meiner Haft sah ich mich in einem Traum als Jude in Safed.“ Nun, so erzählt er, habe ihn dieser Koran zum Judentum gebracht. Noch während er für jedes die Hisbollah arbeitete, studierte er dessen Schriften. „Neben Nächstenliebe lehrte mich der Koran auch, dass die Wahrheit in der Tora liegt.“

Denn er dann nachher Safed kam und eine Synagoge aufsuchte, war er von seinem Entschluss überzeugt. Zusätzlich vereinigen Mossad-Offizier wurde er dem Oberrabbiner Shmuel Eliyahu vorgestellt, dieser ihm und seiner Familie beim Fahnenflucht zum Judentum zur Seite stand. „Meine Kinder sind eng mit der jüdischen Kultur verbunden und stolz, in Eliteeinheiten der israelischen Armee gedient zu haben,“ sagt Sinai. Einer seiner Söhne wurde für jedes seinen Sicherheit in dieser Streitkräfte sogar von Israels Vorsitzender Reuven Rivlin ausgezeichnet. Ein anderer wurde wie sein Vater ultraorthodoxer Jude. „Sie sind dankbar, ein freies Leben in Israel zu genießen und sprechen kein Arabisch.“

„Der nächste Krieg könnte zu einem Flächenbrand führen“

Doch nachrangig dies freie Leben in Israel hat seinen Preis. Seither Jahrzehnten ist die politische Situation überreizt, viele Experten rechnen mit einem weiteren Krieg zwischen Israel und dem Zedernrepublik. „Die Hisbollah destabilisiert seit Jahren das Land, das früher einmal die Schweiz des Nahen Ostens war“, sagt Sinai. Und er fürchtet: „Der nächste Krieg könnte zu einem Flächenbrand in der Region führen und auch den Iran und Syrien mithineinziehen.“ Trotzdem ist er sicher, dass die Terrororganisation besiegt werden kann. „Man muss ihre Ideologie aus den Köpfen bekommen.“ Wirklich brauche es dazu Zeit: „Die Hisbollah ist ein integraler Teil des Libanon, und das kann lange dauern.“

Wenn es so weit sei, könne er nachrangig endlich wieder seinen Geburtsstätte und seine Familie kommen. Schließlich findet er nachher wie vor den Zedernrepublik „wunderschön“. Doch steht für jedes ihn nachrangig verkrampft: „Meine neue Heimat ist jetzt Israel.“



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