Greenpeace-Protest: „Keine Milliarden zum Besten von deutsche Atombomber!“

Aktivisten jener Umweltorganisation Greenpeace nach sich ziehen am Mittwoch am Bundesverteidigungsministerium in Hauptstadt von Deutschland gegen die Einkauf neuer atomwaffenfähiger Militärjets zum Besten von mehrere Milliarden Euro protestiert.

Sie brachten an jener fassförmig ein Plakat in jener Optik eines Geldscheins mit jener Zahl 7,7 Milliarden und jener Eintrag „Keine Milliarden zum Besten von deutsche Atombomber!“ an. Vor dem Eingang des Ministeriums war hinauf einem Rundbanner „Wir. Gefährden. Deutschland. Bundesministerium zum Besten von Atomwaffeneinsätze“ zu Vorlesung halten. Die Polizei bestätigte vereinen Sicherheit.
Ursache ist laut Greenpeace jener anstehende 75. Jubiläum des Atombombenabwurfs am 06. August 1945. „Ministerin Kramp-Karrenbauer macht Deutschland durch ihre Atomwaffenpolitik zum potenziellen Angreifer und zur möglichen Zielscheibe eines Atomangriffs“, sagte Christoph von Lieven, Greenpeace-Sprecher zum Besten von atomare Entmilitarisierung. „Statt Milliarden an Steuergeldern in atomare Nachrüstung zu stecken, sollte sich die Bundesregierung zum Besten von eine atomwaffenfreie Welt einsetzen. Die Beendigung jener erweiterten nuklearen Teilhabe von Deutschland wäre ein erster Schrittgeschwindigkeit.“
Dasjenige Verteidigungsministerium will die überalterte Tornado-Flotte jener deutschen Luftwaffe mit solange bis zu 93 Eurofightern sowie 45 Fluor-18-Kampflugzeugen ersetzen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (die Schwarzen) hatte dazu im vierter Monat des Jahres klar gemacht, dass eine entscheidungsreife Beschlussvorlage erst zum Besten von die Jahre 2022 oder 2023 erwartet werden kann.

DPA