Griechenland: Schwimmende Barrieren gegen Geflüchtete vor Lesbos

Die griechische Regierung will einem Informationsaustausch zufolge Geflüchtete demnächst mit schwimmenden Barrieren daran hindern, von welcher Türkei nachher Lesbos überzusetzen. Jener Plan sei schon im Januar entworfen worden und die Kunststoffbarrieren früher bestellt worden. In den kommenden Tagen sollen sie nun vor welcher Nicht Lesbos installiert werden, berichtete dies Nachrichtenportal „Real“ am zweiter Tag der Woche. Kreise welcher Küstenwache wollten welche Nachricht am zweiter Tag der Woche weder gegenzeichnen noch dementieren.

Hauptstadt von Griechenland hat seitdem März umstrittene Überwachungsmaßnahmen vorwärts welcher gesamten Scheide mit welcher Türkei möbliert, nachdem Hauptstadt der Türkei Finale Februar erklärt hatte, die Grenze zur EU sei für jedes Flüchtlinge ungeschützt. Daraufhin machten sich tausende Schutzsuchende gen den Weg, um via Griechenland in die EU zu gelangen.

Sicherheitskräfte hatten früher die Menschen gewaltsam zurückgedrängt. Die Grenztruppen setzten Wasserwerfer, Geschosse und Tränengas ein. Damit gab es viele Verletzte, im Netzwerk kursierten Augenzeugenberichte via Todesfälle.In welcher türkisch-griechischen Pufferzone befanden sich genauso viele Kinder.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von welcher Leyen hatte sich daraufhin wohnhaft bei den Griechen hierfür bedankt, welcher „europäische Schutzwaffe“ zu sein. Die EU unterstützte Hauptstadt von Griechenland mit Hilfsgeldern und durch Frontex-Interventionen.

Die Türkei beherbergt derzeit bloß aus Syrien via 3,7 Mio. Flüchtlinge – mehr qua jedes andere Staat welcher Welt. Vor diesem Hintergrund verlangt Hauptstadt der Türkei seitdem längerem von welcher EU mehr Hilfe wohnhaft bei welcher Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten.

Die konservative griechische Regierung hat in den vergangenen Monaten Asylverfahren beschleunigt und Hunderte neue Grenzpolizisten eingestellt. Zudem baut sie verdongeln Zaun vorwärts welcher Landesgrenze mit welcher Türkei aus.

Migrationsminister Notis Mitarakis sagt immer wieder, die Regierung sei von welcher Verfassung dazu verpflichtet, die Säumen des Landes und welcher EU genauso im Ozean zu schützen: „Wir können kein offenes Feld ohne Säumen sein“. Menschenrechtler und NGOs kritisieren dies Vorgehen.

TRT Deutsche Sprache und Agenturen