Grönland verliert sein Glace immer schneller



Quelle pro Meeresspiegelanstieg

Grönland verliert sein Glace immer schneller

Dass Gletscher schmelzen und Eisdecken immer dünner werden, ist nichts Neues. Wie schnell dies mittlerweile passiert, demgegenüber schon. Britische Wissenschaftler nach sich ziehen unbedingt, dass die Schutzerde jedes Jahr 1,2 Billionen Tonnen Glace verliert. Vor allem Grönlands Gletscher zusammensetzen ab.

Ein gigantischer Eisklotz. So weit wie die britische Nicht. 100 Meter dick. Welche unvorstellbare Menge Glace hat die Schutzerde zwischen 1994 und 2017 verloren. Dies entspricht 28 Billionen Tonnen, nach sich ziehen britische Forscher unbedingt. Und dies Glace schmilzt immer schneller: In den 1990er-Jahren hat die Schutzerde jährlich 0,8 Billionen Tonnen Glace verloren, 2017 waren es schon 1,2 Billionen Tonnen. Am schnellsten schmelzen demnach die Gletscher in welcher Südpolgebiet und in Grönland.

“Wir wissen aus den Satellitendaten der vergangenen 30 Jahre, dass das Eis zurückgeht und sich die Gletscher weiter zurückziehen. Wir wissen auch, dass zudem die Erwärmung des Ozeans Rolle spielt für den Rückzug”, erklärt Geophysiker NichtSasgen vom Alfred-Wegener-Institut im ntv-Podcast “ was gelernt”. Die welcher britischen Wissenschaftler habe welche gigantischen Eisverluste “sehr gut quantifizieren können”.

Wieder welches gelernt

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Zum Besten von die Studie wurden erstmals weltweite Satellitendaten aus drei Jahrzehnten ausgewertet und mit Erdbeobachtungen verknüpft, um den Eisverlust mit zu herausfinden. Am schnellsten sind demnach die Eisschilde in welcher Südpolgebiet und in Grönland geschmolzen. Dies liegt zu zwei Dritteln an den höheren Lufttemperaturen und zu einem Drittel an den wärmeren Ozeanen, parsen die Forscher.

28 Billionen Tonnen Glace verloren

“Laut der Studie gab es von 1998 bis 2007 eine Phase mit höheren Ozean-Temperaturen vor großen Teilen von Grönlands Küste. Es geht hier um marin terminierende Gletscher. Das sind Gletscher, die im Meer enden und deswegen sozusagen eine Kontaktfläche mit dem Ozean haben”, erklärt Polarforscher NichtSasgen.

Die Selbst… welcher Studie hätten gezeigt, “dass das Schmelzen gerade in der Nähe von der Aufsetzlinie sehr viel stärker ist als an der gesamten Gletscherfront”. Die Aufsetzlinie ist ein neuralgischer Zähler pro die Stärke des Gletschers. “Dort schwimmt der Gletscher sozusagen aufs Land auf.”

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Im Vergleich zu früheren Studien, die sich mit dem Eisverlust beschäftigt nach sich ziehen, zeigt welche, wo genau wie viel Glace in den vergangenen Jahrzehnten geschmolzen ist. Demnach verlor dies Arktische Meereis im Studienzeitraum 7,6 Billionen Tonnen, dies Antarktische Schelfeis 6,5 Billionen Tonnen und Grönlands Inlandeis 3,8 Billionen Tonnen. Dieser Verlust welcher Eismassen hat den Normalnull um 35 Millimeter ansteigen lassen. Dies klingt nicht viel, demgegenüber die Reifung ist durchaus besorgniserregend, erklärt Sasgen.

Meeresspiegelanstieg um vereinen Meter

Dieser Weltklimarat IPCC geht mittlerweile davon aus, dass welcher Normalnull solange bis Finale des Jahrhunderts um mehr denn vereinen Meter steigt. Multipel mussten die Experten ihre Prognosen in den vergangenen Jahren nachher oben korrigieren.

Neben welcher Gletscherschwund ist demgegenüber noch ein weiterer Konsequenz maßgeblich pro den Meeresspiegelanstieg zuständig. Wenn dies Meereis schrumpft, wird mehr Sonnenenergie von den Ozeanen und welcher Lufthülle aufgesaugt. Glace wirkt wie ein Reflektor und spiegelt Sonnenstrahlen ins Weltraum zurück. Je mehr Glace schmilzt, umso mehr verstärkt dies die Klimaerwärmung.

“Wie stark dies Glace in Grönland schmilzt, kann von Jahr zu Jahr stark variieren. Dies ist von welcher Großwetterlage unfrei. Synchron sehen wir demgegenüber nebensächlich dort grade vereinen Trend oben mehrere Jahrzehnte, dass nämlich dieses Schmelzen immer weiter zunimmt und welcher Massenverlust sozusagen kontinuierlich fortschreitet”, betont NichtSasgen.

Wenigstens können wir den Prozess des Klimawandels Einhalt gebieten oder zumindest noch fühlbar verlangsamen, so welcher Polarforscher. “Wenn wir die globale Erwärmung bremsen, bremsen wir die überproportionale Erwärmung in welcher Nordpolargebiet und damit nebensächlich die Eisverluste von Grönland. Und wenn auch ein Kipppunkt überschritten sein sollte, können wir diesen Prozess zumindest stark verlangsamen.”

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“Wieder was gelernt” ist ein Podcast pro Neugierige: Sind geimpfte Menschen noch infektiös? Bekommt die Krauts Sitzbank ihr von Donald Trump zurück? Warum sollen manche Berufspiloten Geld pro ihren Job zahlen? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.