“Große Reichweite” – klare Nahtstelle: Kimmich lässt Rassisten nicht Vorteil verschaffen


Gewissermaßen soll es um Spiel um das runde Leder umziehen, doch dann ist Rassismus dasjenige Themenkreis. Joshua Kimmich nutzt vor dem Champions-League-Spiel seines FC Bayern beim FC Chelsea die Podium, um sich lichtvoll zu positionieren. Vielleicht hat er ja zuvor mit seinem Mitspieler Leon Goretzka gesprochen.

Die Frage mag ihn nicht völlig überrascht nach sich ziehen, allerdings Joshua Kimmich antwortete bemerkenswert lichtvoll: “Wir Spieler haben eine große Reichweite, um uns gegen den Rassismus auszusprechen. Gerade der Fußball ist eine sehr große Chance, um dagegen anzukämpfen.” Und selbige Reichweite, dasjenige wollte er damit sagen, müssten er und seine Kollegen Neben… nutzen. “Wenn so etwas passiert, sollte jeder seine erheben.” Warum dasjenige bemerkenswert ist? Weil Kimmich am frühen Montagabend im Medienraum an welcher Stamford Bridge vor dem Mikrofon saß, um übrig Spiel um das runde Leder zu reden. Dasjenige gehört zu seinem Profession. Mit dem FC Bayern spielt er (ab 21 Uhr im Liveticker für ntv.de) gegen den FC Chelsea den ersten Teil des Achtelfinales welcher aus. Sportlich ist dasjenige von großer Gewicht, es ist welcher wichtigste Vereinswettbewerb des Kontinents.

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Antonio Rüdiger hat Beleidigungen sowas von sine tempore.

(Foto: dpa)

Oft verweisen Fußballprofis und ihre Pressesprecher für solchen Gelegenheiten darauf, man möge doch Gesuch übrig Sportart reden und nicht übrig unangenehme gesellschaftliche und politische Themen. Handkehrum Kimmich, 25 Jahre altertümlich, hat offenbar nicht nur erkannt, dass selbige Zeug nicht zu trennen sind. Er nahm sich in London Neben… die Zeit, seine Pose genau zu substantiieren. Die Frage lautete, welches Profis schier gegen Rassismus tun könnten. Fans von hatten Antonio Rüdiger vom FC Chelsea am Satertag beim Spiel in welcher englischen Premier League rassistisch pikiert. In nun einmal dem Stadion an welcher Stamford Bridge, in dem Kimmich nun saß. Er und Rüdiger spielen beiderlei zum Besten von die deutsche Nationalmannschaft, da lag die Frage nahe.

Rüdiger, dessen Schraubenmutter aus Sierra Leone stammt, hatte nachher dem Spiel, dasjenige Chelsea mit 2:1 gewann, sichtlich aufgewühlt ein Interview im Television gegeben. “Der Rassismus hat gewonnen. Das zeigt sich daran, dass diese Leute gewonnen haben, weil sie ins Stadion gehen können.” Schon in welcher Hinrunde war er im Stadion welcher Spurs angefeindet worden. Welcher Klub hatte versprochen, die Rassisten ausfindig zu zeugen und zu züchtigen. Passiert ist allerdings nichts. “Es ist nicht so, dass ich aufgebe oder meine Stimme nicht mehr erhebe. Ich werde immer wieder meine Stimme erheben”, sagte Rüdiger. “Aber in dieser Hinsicht bin ich alleine.”

“Der Fußball kann ein Vorbild sein”

Dem wollte Kimmich in entscheidender Hinsicht weder noch widersprechen. “Für den Toni ist es natürlich anders als für mich, da ich nie Opfer von Rassismus geworden bin.” Ungeachtet, oder besser: nun einmal drum “sollten wir uns für Spieler Toni einsetzen”. Er sei, sagte Kimmich, mit dem Spiel um das runde Leder aufgewachsen. “Der Fußball kann ein Vorbild für unsere Gesellschaft sein, weil er sehr, sehr viele Werte verkörpert: Toleranz, Respekt, auch Vielfalt, einen gewissen Zusammenhalt.” Es sei nie ein Themenkreis gewesen, mit Spielern “aus verschiedenen Ländern, mit verschiedener Herkunft und mit verschiedenen Glaubensrichtungen” in einer zu sein. “Für uns Fußballspieler ist es völlig normal, dass Integration stattfindet und dass Rassismus kein Platz gegeben wird.”

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Und Neben… wenn er in jüngster Zeit den Eindruck gewonnen habe, dass welcher Rassismus ohne Rest durch zwei teilbar in den Stadien und Neben… in Deutschland zunehme, hoffe er natürlich nicht, “dass der Rassismus gewonnen hat”. Kimmich zumindest hat sich positioniert. Und vielleicht ist dasjenige ja wirklich ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn sich ein junger Profi vor einem wichtigen Spiel so lichtvoll äußert, wenn Neben… in einer Sache, in welcher es keine zwei Meinungen gegen dürfte – allerdings nun einmal gibt. Vielleicht hat Kimmich sich ja mit Leon Goretzka unterhalten, seinem Mitspieler beim FC Bayern und in welcher Nationalmannschaft. Welcher war zuletzt immer wieder mit klaren Eine Behauptung aufstellen aufgefallen. Dasjenige ist wie erwähnt ungewöhnlich zum Besten von vereinigen Profi, selbst in einer Zeit, in welcher viele junge Menschen so politisiert sind wie schon stark nicht mehr.

Goretzka trotzt Gegenwind

Dem “Spiegel” hatte Goretzka in welcher vergangenen Woche gesagt: “Rassismus muss im Keim erstickt und sanktioniert werden.” Und er hatte Neben… zu exemplifizieren versucht, warum Fußballer sich oft scheuen, lichtvoll Stellung zu beziehen und Pose zu zeigen. Dazu gebe es zwei Gründe. Zum vereinigen bestehe die Gefahr, ohne Rest durch zwei teilbar in den sozialen Netzwerken “extrem Gegenwind zu bekommen. Da kommen Aussagen wie: Du bist kein Politiker! Spiel gefälligst Fußball!” Zum anderen sei man wie Profi “generell vorsichtig mit öffentlichen Äußerungen, weil wir wissen, was daraus gemacht wird von und allen, die in diesem Karussell mitfahren”. Dasjenige sei allerdings kein Grund zum Besten von ihn, sich zurückzuhalten. Im Gegenteil. In einem bemerkenswerten Interview mit spox.de, für dem Goretzka Neben… darüber sprach, wie er wie Jugendlicher dasjenige Konzentrationslager in Dachau besucht und geweint hatte, sagte er: “Ich kann meine Reichweite dazu nutzen, um eine gewisse Haltung zu vermitteln, sie im Optimalfall an junge Fußballfans weitergeben und so als Vorbild agieren. So kann ich meinen Teil dazu beitragen.”

Wie Mesut Özil für seinem Rücktritt aus welcher Nationalelf nachher welcher Weltmeisterschaft unter anderem dem damaligen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel Rassismus vorwarf, hatte Joshua Kimmich sich noch zurückgehalten, wie Goretzka und die meisten seiner Kollegen Neben…. Jetzt hat er sich verheiratet.



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