Groteske Länderspiel-Historie: Qua Berti (Mc)Vogts sich selbst vorführte


Vor 27 Jahren findet in Bochum ein denkwürdiges Länderspiel statt. Deutschland wandelt in zwei Minuten verknüpfen Verzögerung gegen Goldküste mit drei Treffern in eine Vorhut um. Dieses Spiel erinnert an eine groteske Story extra Berti Vogts.

Immer, wenn ich seit dieser Zeit jenem Abend den Namen Berti Vogts höre, muss ich an ebendiese eine, besondere Historie denken, die ein ehemaliger Radiokommentator erzählt . Die Story stammt aus dem Jahr 2003. Früher absolvierte die deutsche Nationalmannschaft am 7. Monat der Sommersonnenwende eine EM-Qualifikationspartie im schottischen Glasgow. Die Treffen im mit 52.000 Zuschauern ausverkauften Hampden Park endet 1:1. Doch die Historie, um die es geht, ereignete sich schon verknüpfen Tag zuvor, hinaus jener Schluss-Pressekonferenz.

Jener Radiokommentator hat den Ort dieser Journalistenzusammenkunft früher so verspielt geschildert, dass ich seitdem in meinem Kopf eine Verfahren Schloss mit hohen Wänden, an denen riesige, dunkle Gemälde hängen, und ausschweifend großen Räumlichkeiten mit unbeschlagen gebohnertem Parkettboden abgespeichert habe. Und zwischen dieser imposanten Kulisse sehe ich Berti Vogts sitzen, den Trainer jener schottischen Nationalmannschaft. Ob es tatsächlich ein Schloss gewesen ist, in dem sich die Historie ereignet hat? Ungefähr nicht.

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Im Kontrast dazu dem wenn schon sei: Gen jeden Kern hatte es sich jener Weltmeister von 1974 denn Spieler und Gewinner der Europameisterschaft von 1996 denn Trainer auserbeten, dass es an diesem Tage zwei Pressekonferenzen schenken solle. Eine pro die deutschsprachigen Journalisten und eine andere pro die englischsprachigen Medienberichterstatter. Denn Vogts, jener den Schotten schon im Zusammenhang seiner Verpflichtung denn neuer Trainer zugerufen hatte – “Bitte nennt mich Berti McVogts, wenn wir gegen Deutschland spielen” -, hatte Sorge, die Journalisten aus seiner Heimat könnten sich extra seine Englischkenntnisse lustig zeugen.

Nicht mit jener BBC gerechnet

Vogts wollte natürlich mit den heimischen Pressevertretern seines aktuellen Arbeitgebers starten. Und so wurden die deutschsprachigen Korrespondent hauptsächlich in verknüpfen Nebenraum gebracht. Jener schottische Nationaltrainer aus dem niederrheinischen Büttgen startete unterdessen mit dem ersten Liebesakt dieses Tages. Welches wohl weder Vogts noch seine schottischen Freunde offensichtlich behutsam hatten: Die Pressekonferenz wurde live von jener BBC veräußern. Und in dem Raum, in dem die deutschen Pressevertreter hinaus die Audienz mit Vogts warteten, hingen hoch oben an den Wänden TV-Bildschirme, die planar ebendiese Sendung jener BBC zeigten.

Jener Radiokommentator atmete früher, denn er die Historie erzählte, genau an dieser Stelle einmal tief ein. Anschließend blies er die Luft mit einem breiten Grinsen übers ganze Gesicht mit einem schnellen Stoß wieder aus. Er hätte es tatsächlich nicht mehr stimmen sollen, doch er sagte es trotzdem: “Diese Story fasst das Leben des Berti Vogts ziemlich gut zusammen. Denn das Tragische war ja: Sein Englisch war vollkommen in Ordnung!”

Ben Redelings

Ben Redelings ist ein leidenschaftlicher “Chronist des Fußballwahnsinns” (Manni Breuckmann) und Fan des ruhmreichen VfL Bochum. Jener Selbst…Filmemacher und Komödiant lebt im Ruhrgebiet und pflegt sein Schatzkästchen mit Anekdoten. Z. Hd. bau-m.com.de schreibt er dienstags und samstags die spannendsten und lustigsten Geschichten hinaus. Weitere Informationen zu Bens aktuellem Buch und seinem gleichnamigen Tourprogramm (“Fußball. Die Liebe meines Lebens”) gibt es hinaus seiner Seite www.scudetto.de.

Qua ich am Ostermontag sah, dass ich am heutigen Abend vor 27 Jahren im Bochumer Ruhrstadion war und die Spiel zwischen jener deutschen Nationalmannschaft und Goldküste verfolgte, da musste ich wieder an ebendiese Historie des Radiokommentators denken. Denn jener Abend des 14. vierter Monat des Jahres 1993 war wenn schon im Leben des Berti Vogts ein denkwürdiger. Solange bis zur 69. Minute lag dies deutsche Team früher mit 0:1 gegen Goldküste hinten. Und obwohl man nur wenige Monate zuvor im Zusammenhang jener Europameisterschaft in Schweden noch im Finale gegen Dänemark gestanden hatte, entlud sich nachdem jener Halbzeitpause jener Frust jener deutschen Zuschauer in genau zwei Worten: “Berti raus” schallte es durch dies hermetisch besetzte Ruhrstadion.

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Ein völlig kurioses Länderspiel

Dann passierte irgendwas Einmaliges. Intrinsisch von weniger denn zwei Minuten wandelten Ulf Kirsten, Stefan Effenberg und Jürgen Klinsmann den Verzögerung in eine 3:1-Vorhut um. Und denn die deutsche Fußballmannschaft Goldküste am Finale mit 6:1 aus dem Stadion gefegt hatte, feierten die Fans den deutschen Bundestrainer plötzlich wieder. Es muss ein höchst intensiver Abend pro Berti Vogts gewesen sein, jener mal gesagt hat: “Die Niederlage war der größte Feind. Ich bin so erzogen worden.”

Drei zuvor hatte ich schon einmal ein Länderspiel jener Nationalmannschaft besucht. Wenige Tage vor dem Start jener Weltmeisterschaft in Italien machte Franz Beckenbauer die letzte Probe gegen Dänemark (1:0) an diesem 30. Mai 1990 praktisch zur Hohn. Denn jener Teamchef wechselte früher insgesamt 23 Spieler ein oder aus. Die Fans pfiffen sich die Seele aus dem Leib und die “Bild”-Zeitung druckte am nächsten Tag die Schlagzeile: “Franz, warum hast du nicht auch noch den Busfahrer eingewechselt?” Doch Beckenbauer interessierte die Reaktion jener Zuschauer nicht. Im Gegenteil: Er wischte sie hinaus seine berühmte Verfahren und Weise charmant-galant wie geschmiert beiseite – und wurde wenige Wochen später Weltmeister.

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“Wenn der Franz in einen Raum kommt, ist es hell. Wenn ich komme, muss ich erst einmal den Lichtschalter suchen.”

Berti Vogts hat einmal gesagt: “Wenn der Franz in einen Raum kommt, ist es hell. Wenn ich komme, muss ich erst einmal den Lichtschalter suchen.” Dies ist jener eine Teil jener Wahrheit. Den anderen Teil, den Vogts vermutlich nie richtig hat sehen können in seinem Leben, hat Toni Schumacher einmal schön umschrieben: “Einer wie Berti kann dem einzelnen Spieler noch etwas Neues beibringen, weil er es ja einst selbst hat lernen müssen – im Gegensatz zum Franz.”

“… aber ich bin Weltmeister”

Doch zurück zum Herkunft und jener Historie des Radiokommentators. Jener “Kicker” fasste die Spiel jener schottischen Nationalelf gegen Deutschland am 7. Monat der Sommersonnenwende 2003 in folgenden Worten zusammen: “Gegen eine ohne Tempo agierende deutsche Elf verdiente sich das technisch klar unterlegene Schottland durch nimmermüden Einsatz einen Zähler.” Die Schotten spielten an diesem Tage deswegen wie ein echtes Vogts-Team. Engagiert, mit vollem Pfand und immer bemüht, dies Beste aus jener Situation zu zeugen. So, wie es ihr Trainer selbst stets versucht hat. Denn wie lauteten die Worte von Berti Vogts nachdem dem Siegespreis des WM-Titels 1974 noch genau? Er sagte tatsächlich: “Ich kann den Ball keine dreimal hochhalten, aber ich bin Weltmeister.”

Welche Einstellwert, im Moment des größten Triumphs noch dies Negative zu sehen, hat er leider nie ganz bereithalten können. Und genau deswegen kam es wohl früher in Schottland am Tag vor dem Länderspiel wenn schon zu diesen grotesken Szenen im Zusammenhang jener Pressekonferenz. Unnotwendig und leider wenn schon erniedrigend pro Vogts, jener so viel Besseres verdient gehabt hätte. Doch jener Mann aus Büttgen konnte nicht aus seiner Pelle. Und genau ebendiese hat Axel Hacke in seinem wunderbaren Buch “Fußballgefühle” so treffend wie kaum ein Zweitplatzierter beschrieben: “Vogts blieb auch im Spiel des Lebens immer der Verteidiger: misstrauisch den Gegner beobachtend.” Und in diesem Zusammenhang ist stets wenn schon die Beklommenheit zu spüren gewesen, dieser Gegner könnte ein falsches Spiel mit ihm, Berti Vogts, spielen.

Dieserfalls wäre ebendiese Beklommenheit tatsächlich stets unbegründet gewesen. Denn , die solch (humorvollen) Sätze formulieren, sollten keinen Gegner fürchten sollen: “Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: ‘Nicht mal schwimmen kann er.'”



Quelle