Grünen: Bildungsministerin versagt unter Corona-Hilfen zu Händen Studierende

Die Grünen werfen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (Konservative) vor, Studierende in welcher Corona-Schlimmer Zustand im Stoß gelassen zu nachher sich ziehen. „Die Corona-Schlimmer Zustand entwickelt sich immer mehr zur Bildungskrise und Schuldenfalle“, sagte welcher Grünen-Bildungspolitiker Kai Gehring am Mittwoch. Linie schlimm betroffen seien diejenigen Studenten, die kein BAföG bezögen und durch die Schlimmer Zustand ihre Nebenjobs verloren hätten.

Ministerin Karliczek habe „gen ganzer Linie versagt, Studierenden in Not wirksame und unbürokratische Unterstützung zu zusammenbringen“, sagte Gehring. Dass Studierenden nun KfW-Kredite angeboten werden sollen, die später zurückgezahlt werden müssten, sei „keine Unterstützung, sondern unterlassene Hilfeleistung“.

Dies Bildungsministerium kündigte am Mittwoch an, Ziel sei es, dass die „Überbrückungshilfe so schnell wie möglich losgeht“. Den Studentenwerken werde es zu diesem Zweck insgesamt 100 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Die Mittel sollen ab dem 8. Monat des Sommerbeginns beantragt werden können; zu welcher Zeit eine Auszahlung möglich sei, erklärte dies Ministerium nicht.

Dieser Grünen-Volksvertreter Gehring mutmaßte, dass es noch mindestens vier Wochen dauern werde, „solange solange bis die Nothilfe unter vereinen Bruchteil welcher Studierenden ankommt – solange wie dies digitale Antragstool rechtzeitig steht“. Dies „unverantwortliche Schneckentempo“ des Ministeriums treibe schon jetzt „unzählige Studierende in den Studienabbruch“. Von schneller Überbrückungshilfe könne keine Referat sein.

„Mit einer vorübergehenden Undicht des BAföG zu Händen in Not geratene Studierende hätte es die schnelle und wirksame Hilfe zu Händen die Studierenden längst gegeben“, sagte Gehring. Dies Ministerium müsse hier seinen Widerstand dies Handtuch schmeißen.

AFP