Gündogan, Can und dieser Krieg: Wie dieser DFB sich windet – und wieder versagt


0af47ce3d34d5332df66230f5953dba0.jpg

Leder und Politik, darüber spricht dieser Leder-Bundestrainer Löw nicht so mit Freude.

(Foto: imago images/Jan Huebner)

Schon in dieser Schande um Ilkay Gündogan, Mesut Özil und die Fotos mit dem türkischen Präsidenten versagt dieser DFB in dieser Krisenkommunikation. Diesmal geht es um Likes unter einem militaristischen Postamt. Und wieder mauert dieser Verbund. Er scheint nichts gelernt zu nach sich ziehen.

Dies Themenbereich behagte ihm nicht. Da saß dieser Bundestrainer nun im Parterre des Stadions in Tallinn und hätte am liebsten nur darüber gesprochen, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft gegen Estland am Finale trotz ewiger Unterzahl doch noch mit 3:0 (0:0) gewonnen hatte. Darüber, dass er und sein Team aufwärts dem besten Weg sind, sich z. Hd. die Europameisterschaft im kommenden Jahr zu qualifizieren. Zwei Partien stillstehen noch aus, am 16. und 19. November, gegen Weißrussland und Nordirland. Dann ist dasjenige Dings durch. Joachim Löw sagt gerne Sätze wie: “Die letzten beiden Spiele wollen wir gewinnen, die letzten beiden Spiele werden wir gewinnen.”

Nunmehr da war ja noch die Sache mit Ilkay Gündogan und Emre Can, zu dieser Löw schon von kurzer Dauer zuvor im RTL-Studio Stellung nehmen musste. Welcher eine, Gündogan, hatte zwei Treffer erzielt, ein Treffer vorbereitet und war dieser beste Spieler. Welcher andere, Can, hatte nachdem einer Viertelstunde die Rote Plan gesehen. Nunmehr ebenso drum ging es nicht, jedenfalls nicht primär. Sondern drum, dass zweierlei Spieler unter zusammensetzen Instagram-Postamt des türkischen Nationalspielers Cenk Tosun ihre Likes gesetzt hatten. Dies hatten sie zwar anschließend revidiert, jedoch aufwärts dem Foto waren nun einmal türkische Spieler zu sehen, die nachdem dem 1:0 gegen Albanien in dieser EM-Qualifikation im Istanbuler Stadion von Fenerbahce salutieren.

Darunter hatte Tosun, dieser von kurzer Dauer vor dem Finale dieser Spiel dasjenige Siegtor erzielt hatte, geschrieben: “Für unsere Nation. Vor allem für jene, die für unser Land ihr Leben riskieren.” Dies türkische Militär kämpft gegen die Kurdenmiliz YPG, die in Nordsyrien an dieser Grenze zur Türkei ein großes Gebiet kontrolliert. Darunter leidet die Volk. Welcher Krieg ist sehr umstritten, die Stellung wird immer dramatischer. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgefordert, die Angriffe sofort zu verfertigen. Die deutsche Regierung will keine Waffen mehr liefern, die in Nordsyrien eingesetzt werden könnten. Ebenso andere Nato-Partner zeugen Komprimierung, Grande Nation, die Niederlande und Norwegen sowie Suomi und Schweden nach sich ziehen verwandt kategorisch.

Die Sprachregelung des DFB steht

Es ist daher im besten Sachverhalt sehr stupid, so zusammensetzen militaristischen Mitgliedsbeitrag zu liken. Oder männlicher Mensch Löw? Deshalb, zunächst einmal habe er erst im Rahmen dieser Reise vom Hotel zum Stadion “von dieser Sache” versiert. Welches er sagen könne, sei, dass dasjenige aufwärts “keinen Fall ein politisches Statement” gewesen sei. Verwandt hatten Can und Gündogan argumentiert. Welcher türkische Verbund durchaus ließ verlauten, dieser Militärgruß sei den im Rahmen dieser “Operation Friedensquelle” eingesetzten Soldaten gewidmet gewesen. Welcher DFB jedoch unberücksichtigt diesen Widerspruch und hat sich aufwärts die Sprachregelung von den unpolitischen Fußballern geeinigt. “Wer beide Spieler kennt, der weiß, dass sie gegen Terror, gegen Krieg sind”, sagte Löw. “Beide wollten dem Spieler, mit dem sie mal zusammengespielt haben, einfach nur gratulieren.” Zudem hätten “beide sofort ihre Likes weggenommen”. Und dasjenige “beste Statement hat Ilkay auf dem Platz gegeben mit seinem Spiel. Er hat die Mannschaft in Unterzahl hervorragend geführt”. Welches Statement Can seiner Meinung nachdem mit seinem Rekord-Rot gegeben hatte, erörterte Löw möglichst nicht – vielleicht, weil er ahnte, dass Likes und Leistung wie am Schnürchen gar nichts miteinander zu tun nach sich ziehen?

cdb401f8e0ad684bc44a7c30ed671a48.jpg

Sieht was auch immer nicht so unbequem: DFB-Teammanager Oliver Bierhoff.

(Foto: imago images/Contrast)

DFB-Manager Oliver Bierhoff äußerte sich, wenig frappant, später am Abend verwandt besänftigend zum Themenbereich Likes. “Ich sehe es nach den Aussagen der Spieler nicht so kritisch.” Gündogan und Can hätten keine politischen Absichten verfolgt, versicherte ebenso er. “Insofern hoffe ich, dass dies gesehen wird, dass es einfach auch ein Like war, der einem guten ehemaligen Kollegen galt und keine Aktivität, keine Message war.” Zudem hätten zweierlei die Likes zurückgezogen. “Dass das so eine Dimension annimmt, konnte keiner erwarten.”

Ernsthaft? Ja. Schließlich hätten viele andere Spieler aufwärts dieser Welt dasjenige Foto ebenfalls z. Hd. gut befunden, sagte Bierhoff. “Jetzt kann man ja nicht allen unterstellen, dass sie für Krieg und Terror sind. Dazu haben die beiden auch in ihrer Zeit hier in Deutschland bewiesen, dass sie es nicht sind. Ich glaube, es wäre auch mal an der Zeit, ihnen einfach mal ein bisschen Vertrauen zu schenken und daraus nicht solche Geschichten zu machen.”

Wirklich “keine Detailkenntnis”

Wie unschön dem DFB dasjenige Themenbereich offenbar ist, zeigte sich, wie Pressesprecher Jens Grittner im Rahmen dieser Runde mit den Journalisten nachdem dieser zweiten Frage und kurz dreieinhalb Minuten zu Gündogan und Can leichtgewichtig gereizt bemerkte, Löws Lösung würde ja in Folge dessen nicht zwei Paar Schuhe ausfallen, “wenn Sie jetzt ihre Fragen drei, vier fünf Mal stellen”. Welcher Bundestrainer habe wirklich “keine Detailkenntnis”. Außerdem hätten zweierlei Spieler schon Stellungnahmen weitergeben. Im Weiteren durfte Löw wieder verbleibend Leder wiedergeben.

Beim Verbund scheinen sie nicht durchsteigen zu wollen, dass öffentliche Kommunikation, schon weder noch in dieser Zwangslage, nicht verbleibend Verlautbarungen funktioniert. Dies ist im richtigen Leben nicht zwei Paar Schuhe. Es spricht z. Hd. Can und Gündogan, dass sie sich nachdem dem Spiel in dieser Mixed Zones den Fragen stellten, ihre vorherigen Statements bekräftigten und klarstellten: “Emre und ich sind beide konsequent gegen jeglichen Terror und jeglichen Krieg, egal wo er auf der Welt stattfindet.” Nunmehr: Warum bringt dieser DFB Gündogan und Can nicht mit zur Pressekonferenz? Wie geschmiert mal in die Offensive möglich sein, anstatt immer nur zu mauern, um in dieser Sportsprache zu bleiben.

Ohne die beiden Ereignisse vergleichen zu wollen: Schon in dieser Schande um Gündogan und Mesut Özil, die sich vor dieser Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr mit Erdogan fotografieren ließen, hatte Bierhoff dasjenige Themenbereich noch vor dem Turnier in Russland z. Hd. beendet erklärt und offenbar geglaubt, damit seien die Diskussionen beendet. Dies hat nicht ganz funktioniert, es folgte eine heftige Debatte verbleibend Integration und Rassismus in Deutschland. Özil beendete seine Karriere in dieser Nationalelf. Und nun? Dürfte ebenso in dieser Sache mit den Instagram-Likes dasjenige letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Ebenso, wenn im Rahmen Bierhoff und Löw vom vor dem Spiel angekündigten DFB-Gespräch mit Can und Gündogan nachdem dem Spiel nicht mehr explizit die Referat war – und ebenso gar kein Redebedarf zu vorhanden schien.



Quelle