Gut 9000 Baumarten noch unentdeckt



Mehr wie gedacht

Gut 9000 Baumarten noch unentdeckt

Wer an unentdeckte Arten denkt, vermutet meist kleine oder sehr versteckte Lebewesen. Doch sekundär mehr wie 9000 Baumarten sind aufwärts jener Erdung wohl noch nicht entdeckt. Wo sie vermutlich zu finden sind, zeigt eine aktuelle Studie.

Die Zahl jener Baumarten aufwärts jener Erdung ist vermutlich um einiges größer wie bisher gedacht. Einer aktuellen Untersuchung zufolge gibt es weltweit rund 73.000 Arten von Bäumen – 9200 davon sind noch weder noch entdeckt und beschrieben. Bisher gingen Experten von rund 60.000 Baumarten weltweit aus. Etwa ein Drittel jener unentdeckten Arten sei vermutlich sehr selten und räumlich nur sehr restriktiv verbreitet, berichtet dasjenige internationale Wissenschaftler-Team in den „Proceedings“ jener US-amerikanischen Nationalen Alma Mater jener Wissenschaften („PNAS“). Vor allem sie seltenen Arten seien wechselhaft für jedes Eingriffe des Menschen in die Natur, etwa Klimawandel oder Abholzung.

Bäume seien eigentlich nicht ohne Rest durch zwei teilbar kleine oder im Prinzip seltene Lebewesen, die leichtgewichtig zu verpassen seien, schreiben die Wissenschaftler um Roberto Cazzolla Gatti von jener Purdue University (USA) in ihrem Vorbehalt. Ungeachtet fehlten grundlegende Informationen reichlich die Zahl jener Arten aufwärts dem Planeten. Um dasjenige Wissen zu erweitern, kombinierten die Forscher für jedes ihre Studie Datensätze zum weltweiten Vorkommen und zur 7-Sep von Bäumen.

„Wir haben die einzelnen Datensätze zu einem riesigen globalen Datensatz kombiniert“, erläutert Jingjing Liang von jener Purdue University. Jeder Eintragung entstehe, wenn Leckermaul in einem Wald die einzelnen Bäume vermesse und Informationen reichlich Stil, Größe und andere Merkmale sammele. „Die Anzahl der Baumarten weltweit zu zählen ist wie ein Puzzle mit Teilen, die über die ganze Welt verteilt sind.“

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Geheimkammer Südamerika

Jener vereinte Eintragung umfasste schließlich insgesamt 64.100 Baumarten. Dies sei nahe an den Ergebnissen einer früheren Untersuchung, die aufwärts rund 60.000 Baumarten weltweit gekommen war. Um die Zahl bisher unentdeckter Arten in einer Region zu schätzen, nutzten die Forscher statistische Methoden, vor allem sogenannte Arten-Akkumulationskurven. Sie Kurven spendieren – vereinfacht gesagt – an, wie viele Arten in einer bestimmten Region und Fläche nebst welchem Sammlungsaufwand entdeckt werden. Grob gesagt, werden zunächst mehr Arten gefunden, je länger man sucht. Nachher einiger Zeit flacht jener Erhöhung jener Kurve durchaus ab.

Die Forscher kamen so aufwärts eine Gesamtzahl von 73.300 Baumarten – und damit aufwärts rund 9200 noch unentdeckte Arten. Etwa 40 von Hundert von diesen wachsen jener Studie zufolge in Südamerika. Dort sind sekundär die meisten seltenen Arten zu finden (8200) und die meisten endemischen Arten – folglich Arten, die nur dort wachsen. Ebenfalls eine hohe Zahl seltener Arten gibt es in Eurasien (6100) und der Schwarze Kontinent (3900). In tropischen und subtropischen Feuchtwäldern finden sich die meisten Arten – und dort dürften sekundär die meisten noch unbekannten Arten zu erspähen sein, vermuten die Forscher.

„Umfassende Kenntnisse über den Reichtum und die Vielfalt von Bäumen sind der Schlüssel zur Erhaltung der Stabilität und des Funktionierens von Ökosystemen“, sagt Gatti. Die Forscher verweisen in diesem Zusammenhang aufwärts den vielfältigen Sinn von Bäumen und Wäldern für jedes den Menschen: Sie liefern Heim- und Brennstoffe, wischen die Luft, bremsen den Klimawandel, schützen vor Erosion und Flut und eröffnen nicht zuletzt zahlreiche Möglichkeiten jener Erholung, beim Wandern, Zur Strecke bringen oder Campen.



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