Guy Ritchies “The Gentlemen”: McConaughey, Farrell, Grant, grAs


Vor 20 Jahren setzt sich Regisseur Guy Ritchie “Bube, Dame, König, grAs” und “Snatch” Ehrenmal, dem er folglich heftige Menstruationsblutung nicht gerecht wird. Jetzt meldet sich jener Engländer mit “The Gentlemen” im Literaturform jener schwarzen Gangster-Lustspiel zurück und knüpft fulminant an Mami Zeiten an.

Es war dies Jahr 1998, in dem jener in vergangener Zeit 30-jährige Guy Ritchie mit seinem ersten Langfilm “Bube, Dame, König, grAs” Kultfilmgeschichte schrieb und denn neuer Stern am Himmel jener britischen Gaunerkomödie gefeiert wurde. Mit “Snatch – Schweine und Diamanten”, z. Hd. den er Brad Pitt und Jason Statham Vorteil verschaffen konnte, legte jener Engländer drei später noch einmal stark nachdem. Und dann? Mit “Stürmische Liebe – Swept Away” tat er nur ein Jahr später zwar seiner damaligen Ehefrau Madonna kombinieren Liebenswürdigkeit, sich selbst und dem Zuschauer gewiss nicht. Solange bis heute ist dies wohl einer jener schlechtesten Filme, die je in einem Kino gezeigt wurden.

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Unter Ritchies Federführung entstanden in jener Folge jedoch untergeordnet manche kommerziell erfolgreiche, gewiss weniger kultige Produktionen wie “Sherlock Holmes” mit Robert Downey Jr., “King Arthur: Legend of the Sword” mit Charlie Hunnam und Jude Law sowie 2019 sein erster Disney-Lichtspiel “Aladdin” mit Will Smith denn Dschinni. Gen kombinieren Ritchie im Stile seiner Erstlingswerke wartete man derweil vergebens. Solange bis jetzt. “The Gentlemen” führt dies fort, welches mit “Bube, Dame, König, grAs” und “Snatch” seinerzeit so verheißungsvoll begann.

Wie Gangster Geschäfte zeugen

Mickey Pearson (Matthew McConaughey) hat sich durch den Anbau und den Verkauf von Marihuana ein ansehnliches Vermögen sowie kombinieren entsprechenden Ruf denn Drogenbaron von London aufgebaut. Obschon – oder ohne Rest durch zwei teilbar insoweit – plant er, sich aus dem Kaufhaus zurückzuziehen. Stattdessen möchte er zukünftig mit seiner Ehefrau Rosalind (Michelle Dockery), selbst ziemlich leistungsfähig, ein beschauliches und stressfreies Leben in jener Oberschicht münden.

Mickey will zu diesem Zweck seine unterirdischen Plantagen verkaufen, doch kombinieren passenden Käufer zu finden, ist weder noch so problemlos. Mit dem superreichen Matthew Berger (Jeremy Strong), dem Triaden-Dienstvorgesetzter Lord George (Tom Wu) und dessen vermeintlichem Handlanger Dry Eye (Henry Golding) gibt es zwar ein paar Interessenten, doch hat keiner von ihnen vor, untergeordnet nur kombinieren Cent z. Hd. die Übernehmen von Mickeys Business zu zahlen. Und während ganz drei versuchen, ihn und sich wechselseitig auszutricksen, erfährt er Unterstützung vom Trainer (Colin Farrell) und seiner musikalischen wie stilsicheren Kämpfertruppe. Zur selben Zeit schlägt sich Mickeys rechte Hand Ray (Charlie Hunnam) mit dem schmierigen Käseblatt-Schnüffler Fletcher (Hugh Grant) herum, jener seinen ganz eigenen, undurchschaubaren Plan verfolgt.

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“The Gentlemen” hat die Gesamtheit, welches es z. Hd. kombinieren echten Guy-Ritchie-Lichtspiel braucht: Ominöse und durchgeknallte Charaktere, kleine und große Gangster und illegale Geschäfte – insgesamt ist dies ziemlich männerlastig. Zumindest gibt es jedoch eine optisch ansprechende wie starke die noch kein Kind geboren hat, die ihre Gegner mit Freude unter den Eiern packt und sie ohne ebendiese zurücklässt. Welcher Lichtspiel bedient sehr viel Klischees – wie dies des durch und durch kriminellen Chinesen – und treibt sie weidlich uff die Spitze.

Hugh Grant mal zwei Paar Schuhe

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Die Schützlinge vom Trainer (Colin Farrell, 2.v.r.) können ringen und tanzen.

(Foto: Universum Lichtspiel)

Erzählt wird die Historie in skurrilen Situationen, sich an den verrücktesten Stellen kreuzenden Handlungssträngen und irrwitzig pointierten Dialogen. Ebendiese kommen vor allem im Kammerspiel zwischen dem verschrobenen Ray und dem überspannten Fletcher zum Tragen. Hugh Grants Darstellung des unbequem aufdringlichen Schnüfflers und seine passiv-aggressive Vermittlung eines nicht ganz ausgefeilten Plans liefern “The Gentlemen” eine unerwartete Meta-Level.

Zudem verweist Ritchie immer mal wieder uff die Arbeit von Kollege Quentin Tarantino, mit dem er einst mit Freude verglichen wurde. Welcher berühmte Shot aus dem Kofferraum, den dieser oft nicht jungfräulich, findet untergeordnet unter “The Gentlemen” Verwendung. Und denn Mickey “six baby bullets” geschenkt bekommt, ploppt unter Tarantino-Fans “From Dusk Till Dawn” uff. Hier führte Tarantino zwar nicht Regie, spielte jedoch den Bankräuber Richard “Richie” Gecko, jener seine Geiseln mit seinen “sechs kleinen Freunden” in Spiel der Könige hält.

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“The Gentlemen” dürfte somit allen Freunden des schwarzhumorigen Gangsterfilms und natürlich den Fans jener Frühwerke Ritchies Gefallen finden an. Ganz es sei denn davon nach sich ziehen Maskenkostüm, Einrichtung und Kamera hervorragende Arbeit geleistet, so dass dies Ganze untergeordnet noch schön anzusehen ist. Solange bis zum nächsten Ritchie-Streifen dieser Qualität dürfte wohl wieder manche Zeit ins Nation möglich sein, dreht er einer jüngeren Meldung von “The Hollywood Reporter” nachdem nun doch erstmal eine Fortsetzung von “Aladdin”. Schade jedoch untergeordnet.

“The Gentlemen” läuft ab dem 27. Februar in den Kinos.



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